Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon Kumulus » Fr, 02. Nov 2018, 16:39

Sonnabend, 27. Oktober 2018

Es geht doch nichts über ein gutes Frühstück!


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Aber danach – wie geht’s weiter? Wie kriegt man die „Truppe“ rechtzeitig auf den Weg zum ersten Event? Da kommen auch schon die ersten Fragen: „Wann müssen wir los?“, „Wann haben wir den ersten Termin?“ „Hast du eine Adresse“? – Na, das kann ja was werden. Dabei waren die Planungen rechtzeitig bekanntgegeben und hängen auch zur Erinnerung an der Wand. Und das bedeutet: „Wer lesen kann ……“ – oder so. Aber wir wollen nicht hetzen; schließlich haben wir frei und Wochenende; was in Schleswig-Holstein so viel wie „Kurzurlaub“ bedeutet.


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Irgendwann sind dann doch alle in irgendeinem Auto und sogar kurz darauf in der Schleistadt Schleswig. Treffpunkt am Stadthafen bei der „Burgermeisterin“.


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Aber was ist das – wer kreuzt meine Planung?


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(Bild von Guido)


Ein riesiger Kran, der die Segelyachten aus dem Hafenbecken zieht. Das ist natürlich interessant und wirkt auf die technikaffine Männerdomäne wie ein Magnet. Da helfen weder Gestikulieren noch Trillerpfeife, um die „Truppe“ zusammen zu halten. Die Technik hat den Menschen mal wieder fest im Griff!!


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Ich mache das, was ich am besten kann: ich rege mich auf!! Aber nur ein klitzekleinwenig – dann fängt Pia mich mit den Worten „Komm, wir gehen“ auch schon wieder ein. Und wie von Zauberhand folgen doch noch einzelne Norwegenfreunde in die alte Fischersiedlung Holm an der Schleswiger Schlei aus dem 11. Jahrhundert.


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(„Fischer’s Fritz fischt frische Fische – frische Fische fischt Fischer’s Fritz“)


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Traumhaft schön dort ! Aber leider muss es schnell weiter gehen – zum St. Petri Dom in der Schleswiger Altstadt


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und zu Bernhard Pohl, einem Ur-Ur-Urahn von mir in der Seitenlinie, der es sich freundlicherweise trotz seiner 84 Jahren nicht hat nehmen lassen, uns durch die Geschichte und die Besonderheiten von St. Petri zu führen. Und so bestaunen wir Grabkammern, Kreuzgang oder Wandelhalle (nee – Bier und Buletten gab’s dort keine), Ginkobaum und Brüggemann-Altar aus dem frühen 16. Jahrhundert


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Kaum ist der Segen Gottes für ein gutes Gelingen des Wochenendes und dem Besuchs bei den Heiden in Haithabu auf uns niedergegangen, sitzen einige auch schon wieder am „Futtertrog“!


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Aber diese Stärkung war notwendig, schließlich sollte der Besuch im Museum und in den nachgestellten Häusern der Wikinger gut und bei Kräften gemeistert werden. Dazu noch die frühkindliche Früherziehung durch unsere wissenschaftliche Begleitung über das Gelände und in den Häusern.


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(Das erste „Schweizer Taschenmesser“)


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Mein Resümee: Total interessant !! Also: Gute Wahl !! Oder wäre das Schlossgespenst in Glücksburg doch besser gewesen? Na ja, vielleicht beim nächsten Mal.


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Aber erst einmal war’s wieder Essenszeit. Und die „Truppe“ war hungrig. Und da saßen sie auch schon, die Serviette vor dem Bauch. „So ein Museumstag macht hungrig, ganz schön durstig macht er auch“.


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Doch zunächst muss geschnippelt und geschält (oder umgekehrt), angedünstet, gekocht und gebraten werden. Denn auf dem Plan im Mannschaftsspeiseraum steht „Labskaus“ a la Axel und nach „Oma Inge“ – das Rezept von mir.


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Was soll ich sagen – 6 kg Kartoffeln, 12 Dosen Corned Beef, 24 mittelgroße Zwiebeln, mehrere Gläser Gurken und Rote Bete sowie gefühlte „tausend“ Spiegeleier waren schnell zusammen gebracht und noch schneller gegessen. Es hat allen geschmeckt.


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Und schon ging es wieder an den großen Durst! Aber ganz nach der Devise „Ohne Fleiß keinen Preis“ galt es vorher noch ein kleines Wikingerquiz zu lösen. 18 Fragen – 18 Punkte. Und schließlich gab es „Max, den Ersten“ – ein frisch gekröntes Wikingerhaupt der Neuzeit !


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(Foto von Loko)


Zur Belohnung Met, also den Honigwein der Wikinger, an alle !


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Der Rest des Abends wäre schnell erzählt, bleibt aber das bestgehütete Geheimnis in ganz Fellhorst. Nur soviel: Der Durst war wirklich groß !


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Fortsetzung folgt !
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon fcelch » Fr, 02. Nov 2018, 19:08

Puh, gut das man nicht sieht das bei meiner Suppe der Kuchen als Beilage halb drin lag.....

Martin, auch hier nochmals vielen Dank für die perfekte Organisation!!
Leider mussten wir ja schon Sonntag nach dem Frühstück wieder abreisen, aber die ca. 1300 km insges. haben sich voll gelohnt. Es war toll Bekannte wieder zu treffen, Neue kennenzulernen.

Was die Wickinger da oben in Haithabu getrieben haben war sehr interessant.
Der gemeinsam zubereitete Labskaus am Samstag war der Hammer....ich bekomme schon wieder Hunger.

Wir freuen uns schon auf 9.0 in 2019 in OWL. Ich hoffe es findet sich was.
Wir versuchen dabei zu sein....wenn das mit der Teneriffa-Planung passt.

LG
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon Kumulus » Fr, 02. Nov 2018, 22:15

Sonntag, 28. Oktober 2018


Nach dem Frühstück die ersten Abschiedsszenen: Die fcelche müssen zu ihren Kälbchen. Also schnell noch das Beweissicherungsfoto vom Freundetreffen 8.0!


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(Foto von Harald)

Und ab geht es nach Kiel-Holtenau auf den TB4 oder genau gesagt, dem „Torbunker 4“ der Kanalschleuse Kiel-Holtenau.


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Dort erwarten uns schon Rüdiger Bock und sein Mitstreiter, Herr Käding, um uns mit viel Engagement und großem Wissen den Nord-Ostsee-Kanal, seine Brücken und das „Warum“ und „Wie“ einer Schleusenanlage etwas näher zu bringen.


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Ein großartiger Termin – wir hatten aber auch Glück; mit dem Wetter und der Tatsache, dass es Schiffsverkehr in der Schleuse und im Nord-Ostsee-Kanal gab.
Heute dazu noch das Resümee von Herrn Bock auf unseren Besuch und mein schriftliches Dankschreiben:

„Natürlich hielten Herr Käding und ich auch ein abschließendes Briefing ab und stellten begeistert fest: "Das war 'ne tolle, humorvolle und vor allem interessierte Truppe!" Derartige Besucher sind der Grund für die große Freude, mit der ich diese Führungen ausübe und begleite. Das sind auch die Motivationspunkte, um meine ehrenamtliche Tätigkeit mit größtem Engagement anzugehen.“

Und schon ging es Schlag auf Schlag weiter – getreu dem Motto „Flink, flink, flink – nicht bummeln“ waren wir schneller in Laboe als gedacht. Tja, was macht man mit unerwarteter Freizeit, zusätzlichen Pausen? Essen und Trinken natürlich. Und schon standen wir an der Laboer Strandbude bei Kaffee und Backfisch – ach, das Leben kann soooo schön sein.


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Doch schon kam die Trillerpfeife zum Einsatz und ermahnte zum Weitergehen und zum nächsten Programmpunkt, dem U 995


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und dem Marine-Ehrenmal, die ein Zeugnis von der zerstörerischen Kraft eines Krieges ablegen. Jeder Norwegen- und Schwedenreisender fährt mit Stena oder Color Line an dieser denkwürdigen Stätte vorbei, ohne jemals vor Ort einen Fuß hierher gesetzt zu haben. Das ist nun zumindest für die Norwegenfreunde anders, die sich zu dem diesjährigen Treffen zusammengefunden hatten.


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(Axel der Starke)


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Die U 995 war ein im Zweiten Weltkrieg eingesetztes deutsches U-Boot, das im September 1943 in den Dienst gestellt wurde. Es absolvierte neun Feindfahrten und wurde nach Kriegsende als Test- und Ausbildungsboot von der norwegischen Marine genutzt. 1965 erfolgte die Rückgabe an Deutschland, es liegt seit dem 13. März 1972 als Museumsschiff am Fuße des Marine-Ehrenmals in Laboe.


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Die anschließende Führung durch das Marine-Ehrenmal war schon etwas bewegend. Denn diese Gedenkstätte von 1927 demonstriert auf eindrucksvolle Weise die Sinnlosigkeit von Seekriegen und die Folgen für Marinesoldaten und die Bevölkerung. Ich spare mir hier weitere Kommentare – fahrt selber dorthin und erlebt selber die Beklemmung in der unterirdischen Ehrenhalle.


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Nach so viel Geschichte und Pathos war mir nicht nach der „besten Currywurst in Schleswig-Holstein“ und an der Fährstation Sehestedt am Nord-Ostsee-Kanal, die fakultativ im Programm angepriesen war. Da mochte mein Beifahrer noch so laut prostestieren; „Ich will jetzt aber Curry-Wurst“ – ich blieb uneinsichtig oder hart. Schließlich ist sein Protest denn auch seinem Geschnarche gewichen. Und so sind wir rechtzeitig zur Feierabend-Pizza wieder im Ferienhof Fellhorst eingetroffen.


Unter der fachfraulichen Leitung von Chefköchin Ingrid gelang es schließlich dem jugendlichen Jungkoch-Team mehrere Pizzen von höchster Güte und allerbestem Geschmack auf den Tisch bzw. auf die Teller zu zaubern.


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Junx – das war ganz, ganz großes Kino. DANKE


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Der Rest ist schnell erzählt – Selters und Pfefferminztee für alle. Kreisspiele mit Stoffpuppe und Topfschlagen in gemischten Gruppen. Es war wieder einmal sehr lebendig.


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Montag, 29. Oktober 2018


Das letzte Frühstück kommt einem irgendwie wie eine Henkersmahlzeit vor; die Stimmung ist gut, aber nicht mehr so ausgelassen wie noch am Vorabend. Ich denke, jeder ist bereits am Kofferpacken und gedanklich schon auf dem Weg nach Hause.


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Trotzdem funktioniert die Gemeinschaftsleistung bestens und so bringt uns der bekannte Spruch „Viele Hände machen der Arbeit schnell ein Ende“ zur gewünschte Grundreinigung und zur pünktlichen Rückgabe des Ferienhofes an ihre Besitzerin.


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Abschließend mein persönlicher Dank an alle fleißigen Helferinnen und Helfer, die diese Gemeinschaftsleistung so phantastisch gut haben werden lassen. Ein „Selbstversorgerhaus“ lebt von der Selbstversorgung. Das kann nie eine Einzelleistung sein, sondern erfordert die Mithilfe und Unterstützung aller. Es war schön und wohltuend, mitzuerleben und zu spüren, dass viele Dinge wie von Zauberhand erledigt wurden und das niemand genötigt werden musste, mir und allen anderen etwas Gutes zu tun – und sei es der Gin-Tonic mit frischer Gurke.

Danke all ihr Lieben! Mir hat es viel Spaß gemacht
Ich freue mich auf das Treffen 9.0 im Großkreis Ostwestfalen-Lippe !!
Bis dahin – „Moin“ aus Schleswig-Holstein
Martin
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon fcelch » Fr, 02. Nov 2018, 23:02

Axel der Starke???

Wo ist der Bart?
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon Anette » Sa, 03. Nov 2018, 16:18

Vielen Dank für's Protokoll und Schreiben des Abschlussberichtes!
Und, wie jedes Jahr:
Ich freu mich schon auf nächstes Jahr!
Anette
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon Ingrid Janicke » Sa, 03. Nov 2018, 16:22

Lieber Kumulus Martin,
Rolf, mein lieber Mann, unser schwarzer Eurasierrüde "Húnar – Hjúki" und ich danken Dir sehr herzlich für diesen wunderschönen "Kurzurlaub" in Schleswig Holstein zwischen den Meeren. Du hast für uns alle in bewunderungswürdiger Perfektion den Ausflug in Deine Heimat vorbereitet, uns in himmlischer Ruh - die Schnarcher haben wir in unserem Campingbus ja nicht gehört - in einer gemütlichen "Herberge" auf dem Lande einquartiert, uns mit und ohne Trillerpfeife zu vielen Highlights geführt und uns mit lukullischen Mahlzeiten verwöhnt. Deine Erbsensuppe war die leckerste, die ich seit langem gegessen habe und Dein Quittengelee zum Frühstück genial! Der Labskaus - gezaubert mit Deiner und der Hilfe fleissiger Hände ein herrlicher Genuss!Der wundervolle Blechkuchen von "Amors" Frauchen und Herrchen Diana und Andreas ein Gedicht von Apfeln oder Johannisbeeren! Und ohne die Pizza Kreationen von Benno und Max am Sonntagabend hätte ich, als die - von Dir zwar liebevoll titulierte "Fachfrau der Küche" - kläglich versagt! Bin ich doch eher in den Bildenden Künsten als in den Koch Künsten zuhause! :D
Wir haben die fröhlichen Tage in der lieben Runde sehr genossen und Deine hier gezeigten fabelhaften Bilder halten noch zusätzlich unsere schönen Erinnerungen wach.
Ein ganz besonderer Dank gilt noch der ganzen Gruppe, die unserem jungen Hund mit liebevollem Verständnis begegnete.
Mit lieben Grüßen wir Drei Norwegenfreunde aus dem Kohlenpott
Ingrid Janicke
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon Christoph » Sa, 03. Nov 2018, 17:56

Feine Bilder...danke fürs Teilhabenlassen :-)
"Wen Gott liebt, den lässt er fallen in dieses Land am Polarkreis (Helgeland)."

frei interpretiert (erweitert) nach einem Zitat von Dr. Ludwig Ganghofer
Christoph
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon syltetoy » Sa, 03. Nov 2018, 21:16

Das sieht wie immer nach einem gelungenen Treffen aus. Wo findet denn das Treffen in OWL statt?
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon Kumulus » Sa, 03. Nov 2018, 21:39

syltetoy hat geschrieben:Das sieht wie immer nach einem gelungenen Treffen aus. Wo findet denn das Treffen in OWL statt?



Danke Syltetoy - ich denke, gut Ding will Weile haben. Wer die Region kennt, tippt garantiert auf die Externsteine und auf das Hermannsdenkmal. Aber schau'n wir mal, wo uns die beiden Organisatoren im kommenden Jahr hinführen.

Auf alle Fälle ist der Termin schon zu vermelden: 25. bis 28. Oktober 2019 - sei dabei !!
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Re: Norwegenfreundetreffen 8.0 - 2018

Beitragvon syltetoy » Sa, 03. Nov 2018, 22:25

Tja, ich wohne ja dort :)
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