Schwedische Westküste und Südnorwegen

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Rapakiwi » Mi, 06. Sep 2017, 12:28

Wie meiner Anfrage vor einiger Zeit zu entnehmen war, sollte es diesen Sommer die schwedische Westküste von Varberg aus nach Norwegen gehen. Da die Anreise über die Fähre Grenå-Varberg (Stena Line) auch für andere Norwegenfans von Interesse sein kann, möchte ich euch meinen Reisebericht trotz Schwedenanteil nicht vorenthalten.

Bei der Anreise haben wir uns für die Nachtfähre an einem Freitag entschieden. Es ist den Reisenden selbst überlassen, ob sie für die Überfahrt eine Kabine dazu buchen. Stena bietet auch Hundekabinen an, so dass wir uns für eine günstige Innenkabine entschieden. Kabinenschläfer können beim Einchecken angeben, dass sie länger schlafen möchten. Als „sovebil“ wird man so platziert, dass die anderen Fahrzeuge die Fähre nach dem Anlegen um 4:45 Uhr (gähn) ungehindert verlassen können. Gegen 6:15 Uhr werden von Geklopfe an der Kabinentür geweckt, da wir das Schiff um 6:30 Uhr verlassen sollten. Neben unserem Womo stehen nur noch drei oder vier andere Fahrzeuge. Ich hatte im Vorfeld im Internet irgendwo gelesen, dass das Fahrzeug vom Personal von der Fähre runter auf das Hafengelände gefahren und dort abgestellt wird. Das ist nicht richtig. Es bleibt dort unberührt stehen, wo wir es auf der Fähre geparkt haben.

Morgens früh an einem grauen Tag in Varberg. Jetzt heißt es erst einmal orientieren, wo man parken und frühstücken kann. Der Womo-Stellplatz direkt am Hafen ist leider von LKWs belegt. Wir fahren zum im Norden von Varberg gelegenen Naturschutzgebiet Getterön, der ebenfalls Stellplätze ausgewiesen hat. Eine triste Parkfläche aus Schotter voller Pfützen... so habe ich mir den Urlaubsbeginn nicht vorgestellt. Also geht es zurück in den südlichen Ortsteil Apelviken, wo wir auf einem kostenlosen Parkstreifen direkt am Wasser erst einmal frühstücken.

Blick aus dem Fenster
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Apelviken ist ein Surferparadies! Nur wenig später kommen die ersten Freaks. Immer mehr Kitesurfer zieht es in die herrlich langen Wellen. Was für ein buntes Gewimmel; ein toller Anblick!

Und dann reißt der Himmel auf: Erst hier ein bisschen blau, dann dort, und ab mittags haben wir einen heiter-blauen Himmel, eine frische Brise Wind und T-Shirt-Temperaturen!

Der Womo-Stellplatz in Apelviken direkt an der Bucht ist vollständig belegt. Es gibt zwei CP in Varberg Apelviken, die direkt beieinander liegen, einen in erster und einen in zweiter Reihe. Wir entscheiden uns für den schlichten hinteren kleinen CP. Agrell stugor och camping sieht familiar aus (und ist es auch).

Leider macht der direkt Link Schwierigkeiten, daher nur ein Link, über den man zur HP gelangt. [url]https://www.camping.info/schweden/südschweden/agrells-stugor-och-camping-26503[/url]

Dann gehen wir die herrliche Küste längs in den Ort.
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Varberg hat etwas über 30.000 Einwohner und bietet neben einem maritimen Flair herrliche Sandstrände, eine Festung und ein imposantes Kaltbadehaus. Auch der südlich gelegene kleine Ort Träslövsläge ist einen Besuch wert! Nahe des Hafens tummeln sich unzählige Windsurfer auf dem Wasser (in Apelviken sind eher Kitesurfer) und sorgen für ein farbenfrohes Spektakel auf dem Wasser.

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Wir bleiben das Wochenende in Varberg und genießen diesen herrlichen Ort. Überall um einen herum sind die Menschen in Bewegung: sie surfen, kiten, joggen, radeln... es ist wirklich auffallend, wie viele sportliche Menschen hier unterwegs sind.

Am Montag geht es weiter. Unsere nächste Station ist ca. 100 km entfernt und heißt Hälsö. Diese kleine Insel im nördlichen Göteborger Schärengarten ist mit einer kostenlosen Fähre zu erreichen: Von Hjuvik/Lilla Varholmen aus bringt uns die Fähre auf die Insel Hönö. Über Brücken erreicht man Öckerö und dann Hälsö, wo sich ein schlichter Stellplatz am Gästehafen befindet.

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200 SEK kostet eine Übernachtung, umgerechnet ca. 21 €.
https://halsohamn.se/stallplatser/

Am Gästehafen kann man in einem hyggeligen Lokal eine herrliche Fischsuppe essen.
http://www.evaspahalso.se

Satt und begeistert gehen wir mit den Hunden eine Abendrunde über die Brücke nach Öckerö und genießen die fjellartig anmutende Küstenlandschaft.

Manche Namen üben eine magische Anziehungskraft aus. Mir geht es so mit Marstrand. Unschwer zu erraten, wo wir am Dienstag nach 70 km Fahrt landen...

Marstrand liegt auf den zwei Inseln Koön und Marstrandsön. Bis nach Koön kommt man über Brücken. Auf den letzten 200 m nach Marstrandsön fährt eine kostenpflichtige Fußgänger- und Fahrradfähre. Die Insel ist autofrei. Dominiert wird sie von der gewaltigen Festung Carlsten.

Am Hafen liegen unzählige Yachten. Am auffälligsten sind die zehn schwarzen Rennyachten der Einheitsklasse RC44. Die nächsten vier Tage soll hier die Marstrand World Championship stattfinden. Auf unserer Wanderung auf dem Küstenpfad können wir die Yachten beim Training sehen. Faszinierend!

Nein, ihr habt keine schlechten Augen. Küste ohne Rennyachten...
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Für drei Tage bleiben wir auf dem Marstrand Familje Camping, der in Fußentfernung vom Hafen auf der Insel Koön liegt.
http://www.marstrandscamping.se

Drei unterschiedlich lange Wanderungen/Spaziergänge sind auf der Insel ausgeschildert. Interessant ist die Sicherung des markierten Wegs. Hier ein Treppchen, dort ein Geländer, teils noch ein Belag zum Schutz vorm Ausrutschen... so etwas habe ich in Norwegen noch nie gesehen.

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Unser letzter Halt in Schweden führt uns auf die wunderschönen Inseln Tjörn und Orust. Über die eindrucksvolle Tjörnbrücke gelangen wir auf die Insel.

Da der Stellplatz im Hauptort Skärhamn hoffnungsvoll überlaufen ist, fahren wir bei schönstem Sommerwetter weiter nach Orust. Im Hauptort Henån befindet sich ein großer Stellplatz, aber irgendwie zieht es uns auf den CP Vindöns im Norden der Insel. Es ist genau die richtige Entscheidung; wir sind hellauf von dem kleinen CP mit seinen 110 Stellplätzen begeistert!

Vindön ist eine Halbinsel, die an ihrer Westseite diesen kleinen CP hat. Das Besondere am CP ist dessen Wasserlage: Nördlich grenzt er an einen kleinen Yachthafen, südlich an einen feinen Sandstrand.
http://vindonscamping.se

Das Wetter ist herrlich und schreit danach, auf´s Wasser zu gehen. Ich blase das SUP auf und paddel den ganzen Nachmittag zwischen den kleineren und größeren Inseln, die sich westlich anschließen. Viele Kanuten, Segler und Motorboote sind unterwegs. Es ist einfach unbeschreiblich schön und erholend, diese schöne Landschaft auf dem Wasser zu erleben!

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Die Abendstimmung genießen wir mit Blick auf den kleinen Yachthafen bei einem Glas Wein.

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Für die Einreise nach Norwegen benötigen wir noch einen aktuellen Entwurmungsnachweis. Leider liegen die TA-Kosten in Schweden ähnlich hoch wie in Norwegen: Für die Verabreichung der drei mitgebrachten Entwurmungstabletten und den Eintrag in den Hundepass muss ich 75 € bezahlen.

Dann heißt es Abschied nehmen von Schweden!

Wir haben vom Hobbitmädchen zwei fantastische Tipps für Østfold bekommen: Am Wochenende findet in Halden das Grensetreff statt (Bilsport Classic Grensetreff: Biltreff for klassiske biler, Amerikanske dager, utstilling, show og konserter): Unzählige Oldtimer treffen sich alljährlich auf der Festung, um ihre automobilen Schätze zu zeigen und kollektiv durch den Ort zu fahren.

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Entsprechend voll ist es in der Stadt. Der CP, direkt auf dem Festungsgelände gelegen, ist natürlich komplett ausgebucht. Ein zufällig anwesender Taxifahrer gibt uns den Tipp, den Pendlerparkplatz am Bahnhof aufzusuchen. Dort stehen zwar einige Womos und Oldtimer, aber wohl ist mir der Gedanke nicht. Wo mag bloß dieser Stellplatz am Gästehafen sein? Irgendwo in der Nähe, aber wo?

Mein Mann geht zu Fuß auf die Suche. Versteckt hinter einem Silo findet er ihn und lotst mich hin. Wir haben Glück: Ein Luxusliner, der vor uns auftaucht, mag den letzten freien Platz in letzter Reihe neben dem auf dem Gelände gelagerten Gerödel nicht nehmen. Wir sind nicht wählerisch: Hauptsache Stellplatz! Zwar hat der Stellplatz eine typische Hafengelände-Atmosphäre, aber in erster Reihe direkt am Wasser ist er mit eigens aufgestellten Picknickbänken wirklich sehr nett gestaltet – und Zentrum und Festung sind am Hafen längs zu Fuß erreichbar.

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Die Kleinstadt Halden liegt am Iddefjord. Dominiert wird sie von der mächtigen Festung Fredriksten. http://www.fredrikstenfestning.com

Einst wichtigste Verteidigungsanlage Norwegens wird sie heute für Theateraufführungen, Konzerte, Sportveranstaltungen oder eben das Oldtimertreffen genutzt. Das Gelände ist jederzeit frei zugänglich. Bei Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Oldtimertreffen wird für ein Teilbereich Eintritt erhoben.

Die Stadt selbst gibt folgende Zahlen an: Größe 60 ha, 20.000 qm Festungsmauern, 40 Gebäude und Gewölbe.

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Kurzum: Das Festungsgelände ist der Hammer! Auf mehreren Ebenen angelegt ist schon eine gewisse Fitness erforderlich, wenn man alles ablaufen möchte. Hinter dem auf einem Schild gegebenen Hinweis, dass die Kanten der Festung nicht mit Zäunen gesichert sind, verbirgt sich die Tatsache, dass das mit Gras übersäte Außengelände abrupt an einer senkrechten Mauer endet. Entsprechend vorsichtig nähern wir uns den Kanten und laufen begeistert auf dem Gelände herum. Ein weiteres Schild weist darauf hin, dass dieses Gelände für Kinder einen tollen Abenteuerspielplatz darstellt. „Lieben Sie ihre Kinder?“, schießt mir spontan die sarkastische Frage durch den Kopf. Das wäre einem Nerventest gleichgekommen, die Ränder der Festungsanlage zehn Jahre vorher mit meinem damaligen Wildwusel zu besichtigen... Aber diesen Appell an die Eigenverantwortung schätze ich in Norwegen ja so sehr.

Uns bietet sich ein herrlicher Blick auf die Stadt. Wir sehen unzählige amerikanische Liebhaberstücke im stop-and-go durch den Ort fahren. In den Straßen selbst tummeln sich die Heckflossen.

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Es blubbert von den V8-Motoren, deren Gewummer sich wie eine Gocke über die Stadt legt. Man fühlt sich 50 bis 60 Jahre zurückversetzt in eine Zeit, die man selbst nicht miterlebt hat und nur aus Filmen kennt. Passend dazu habe ich den Bildern einen Polaroid-Effekt verpasst.

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Abends ziehen wir ein zweites Mal in die Stadt. Die Straßen sind volksfestmäßig voll. „Spontancrusing“ nennen die Veranstalter das mobile Präsentieren der Autos. Und es ist toll und sehr emotional, einfach mittendrin zu sein. Viel schöner, als wenn die Autos einfach nur parken und im Vorbeigehen angeguckt werden können. Sehr stimmungsvoll!

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Der zweite Tipp vom Hobbitmädchen führt uns nach Hvaler. Über Fredrikstad erreichen wir die Kommune am Oslofjord, die aus über 800 Inseln aller Größen besteht.

Unser Augenmerk liegt natürlich auf der Landschaft: Der Ytre Hvaler Nationalpark stellt die norwegische Fortsetzung des schwedischen Nationalparks der Kosterinseln dar. 354 ha Küsten- und Wasserlandschaft wurden 2009 als Nationpark unter Schutz gestellt. Im Gegensatz zu seinem schwedischen Pendant sind die großen Schären mit dem Auto erreichbar. Über Brücken geht es auf die kleine Insel Siljeholmen nach Vesterøy, Spjærøy, Asmaløy bis zu dem 3,75 km langen Hvalertunnel, der mit einer Steigung von bis zu 10 % uns auf die mit 30 qkm größte Insel Kirkøy führt. Der Tunnel wurde 1989 für den Verkehr freigegeben und über eine Maut finanziert. Nachdem der Tunnel refinanziert war, wurde die Maut 2009 eingestellt.

Das auf einer Karte dargestellte Campingsymbol entpuppt sich als Zeltplatz in den Dünen. Dieser ist natürlich absolut traumhaft gelegen, aber leider für uns mit einem Womo nicht erreichbar. Aber im Süden der Insel kurz vor dem Hauptort Skjærhalden bietet ein Landwirt den Platz hinter seiner Scheune als Stellplatz an. Fantastisch! Das Vierfarb-Ensemble aus sattblauem Himmel, saftig-grüner Wiese, roter Scheune und weißem Womo stellt ein echtes Bilderbuchmotiv dar.

Abends gehen wir den Küstenweg am Wasser längs zum Hafen nach Skjærhalden.

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Am nächsten Morgen kommt der sehr gut deutschsprechende Betreiber zu uns und empfiehlt eine kleine Bucht, an der wir den Strand genießen können. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Mit dem Rad fahren wir mit den Hundis zu der Bucht und genießen das herrliche Wetter.

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Nachmittags radel ich mit einem der Hunde über die Insel an den nördlichen Zipfel Edholmen.

Wir sehen glückliche Kühe.

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In Ed verweilen wir kurz und genießen die ruhige Stimmung am Wasser. Zwei Angler grüßen freundlich und lassen sich nicht weiter stören.

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Mal sehen, wie die Marina westlich von Ed in ein paar Jahren aussieht. Im März wurden Pläne vorgestellt, die den Bau einer Boutique, Kneipe und Werkstadt dort vorsehen.

Dann heißt es Abschied nehmen von Østfold. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim Hobbitmädchen für die beiden Tipps bedanken, die wirklich toll waren.

Østfold, wir kommen wieder!

So, nun heißt es aber sputen, denn wir haben eine Verabredung mit Freunden im Nissedal! Von Hvaler aus geht es durch den imposanten, ebenfalls mittlerweile mautfreien Tunnel unter dem Oslofjord rüber nach Vestfold ab in die Telemark.

Gemeinsam fahren wir zu den Jettegrytene bei Eikhom. Dort können wir bewundern, wie akrobatisch unser Freund ist: Er stürzt sich mit Salto vor- und rückwärts und artistischen Schrauben in die Tiefe des topfartig ausgehöhlten Wasserbetts (auch Hexenkessel oder Gletschertopf genannt). Allerbeste Unterhaltung!

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An einem anderen Tag fahren wir zum Kjørull. Dieser See südlich des Nisser bietet fantastische Paddelmöglichkeiten.
https://www.ut.no/tur/2.3803/

Bilder sprechen mehr als Worte: Traumhaft! Weite Uferbereiche sind unberührt und einfach wunderschön.

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Weiß einer von euch, was das für Schlieren auf dem Wasser sind? Wir haben sie auf einigen Gewässern gesehen.

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Im Drangedal besuchen wir Himmelrike, das natürliche Amphitheater bei Gautefall.
https://www.ut.no/tur/2.7483/

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Neben der Alpinanlage befindet sich dort eine Biathlon- und Rulleskibahn, die um einen kleinen See führt und mit Bålpanne und Bänken eine schöne Rastmöglichkeit bietet. Im Hintergrund ist die Gautefall Fjellkirke zu sehen.

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Immer wieder schön: Die Wollschöpfe vom Wollgras, die herrlich zu den Cumuluswolken passen.

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Leider vergeht die Zeit im Urlaub immer so schnell. So machen wir uns schon am nächsten Tag auf nach Kristiansand, um nach drei erlebnisreichen Wochen über Hirtshals nach Hause zu fahren. War das wieder schön im Norden gewesen!
Ha det bra
Anja
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Ronald » Mi, 06. Sep 2017, 12:47

Moin,
Vielen Dank! Super geschrieben und noch mehr Super-Fotos.
Wir waren dieses Jahr auch in Hvaler und Skjaerhalden, aber nur kurz.
Ich sitze noch am Bericht!
Gruß
Ronald
-----------
Man kann sich jeden Tag ärgern, aber man ist nicht verpflichtet dazu!
Ronald
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Kumulus » Mi, 06. Sep 2017, 13:39

Vielen Dank Anja, für den schönen Bericht und die tollen Fotos. Wieder sind ein paar Anregungen für eigene Unternehmungen dabei. Super.

Gruß
Martin
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon gudrun55 » Mi, 06. Sep 2017, 18:27

Hallo Anja!

Vielen lieben Dank für den informativen Bericht und die wunderbaren Fotos! Da sind wieder tolle Tips für uns dabei, super! 8)

Das klingt nach einem richtig schönen und entspannten Urlaub, der viel zu schnell zu Ende ging.

liebe Grüße! gudrun55
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon fcelch » Mi, 06. Sep 2017, 19:30

Schöner Bericht!

Hvaller hat uns auch gut gefallen.
Unsere Freunde haben bei Fredrikstadt, ein wenig raus Richtung Hvaller, ihre Hytte. Da sind wir auch schon mal bis Sjerhalden. Und einmal gemeinsam mit dem Boot raus zwischen die Inseln.
fcelch
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon hobbitmädchen » Do, 07. Sep 2017, 8:24

Schöner Bericht und tolle Bilder :D
Freut mich sehr, dass es Euch so gut gefallen hat 8)

Høyr ikkje på om dei skrik du er feig. Om kruna di skjelv, så er rota di seig.
Lat fredstanken fylle ditt heile sinn, og lat ikkje tvilen få trengje seg inn.


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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Ari » Do, 07. Sep 2017, 9:11

Vielen Dank fuer den schønen Bericht und die tollen Fotos! Hørt sich nach einem tollen entspannten Urlaub an!

Viele Gruesse,
Ari
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Rapakiwi » Do, 07. Sep 2017, 20:33

Vielen Dank für eure netten Rückmeldungen! Das freut mich, dass euch der Bericht gefallen hat.
Hätte gern nachträglich noch ein paar Rechtschreibfehler ausgemerzt, aber irgendwie fehlt die "Edit"-Funktion...komisch, früher war die doch da?

Edit: Bei diesem kleinen Beitrag ist sie auch da, beim langen nicht. :roll:
Ha det bra
Anja
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon fcelch » Do, 07. Sep 2017, 22:08

Die Edit Funktion ist nach einer Stunde weg.

Meine Rechtschreibfehler finde ich auch immer viel zu spät.

Bei dir habe ich gar keine gesehen :wink:
fcelch
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon syltetoy » Fr, 08. Sep 2017, 7:15

Toller Bericht mit schönen Fotos .....vielen Dank.
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Fjellpolo » So, 10. Sep 2017, 14:09

Vielen Dank für den schönen Bericht! Ihr hattet ja auch tolles Wetter! In welchem Monat wart ihr denn unterwegs?
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Rapakiwi » So, 10. Sep 2017, 17:45

Ja, mit dem Wetter hatten wir echt Glück.
Wir sind am 4. August losgefahren und waren drei Wochen unterwegs. Es gab zwar zwei echte Regentage und zwei graue Tage mit Niesel, aber sonst war das Wetter ganz gut mit einigen wirklich schönen Sonnentagen. :super:
Ha det bra
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Heidrun » Mo, 11. Sep 2017, 15:08

Vielen Dank für Deinen tollen und informativen Reisebericht und die schönen Fotos :D
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon Julindi » So, 17. Sep 2017, 19:06

Herrlicher Bericht mit wunderschönen Fotos!!
Vielen vielen Dank für Deine Mühen :D
Reiseberichte mit Fotos auf http://www.ju-cara.jimdo.com
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Re: Schwedische Westküste und Südnorwegen

Beitragvon inesmstaedt » Di, 19. Sep 2017, 14:38

Ich liiieeebe Reiseberichte! Vielen Dank für Deinen gelungenen Bericht mit den schönen Fotos! :D
LG Ines
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