Back to the road

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

Re: Back to the road

Beitragvon Kumulus » Di, 17. Okt 2017, 11:31

Ich danke euch allen für das freundliche und liebe Feedback.

Die Wanderung zum Amotan war grenzwertig. Und wenn sich die Gelegenheit noch einmal ergibt, möchte ich die gerne bei Sonnenschein noch einmal wiederholen. Dann ist das nämlich Lust und nicht Last.

Eine Wanderung und drei Reisetage bleiben noch. Und sogar das Wetter wird wieder etwas sonniger.

Bis später
Martin
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Re: Back to the road

Beitragvon Voronwe » Di, 17. Okt 2017, 11:42

Und nochmal danke für die tollen Bilder.
Wenn ich die Regenbilder so sähe, schäme ich mich fast, meinen Reisebericht für die nächsten Tage einzustellen. :oops:
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Re: Back to the road

Beitragvon syltetoy » Di, 17. Okt 2017, 11:58

Es ist toll wenn man selbst schon an den Plätzen war ...das freut man sich noch mehr über Fotos und Berichte .

Dankeschön
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Re: Back to the road

Beitragvon Kumulus » Di, 17. Okt 2017, 17:35

20. Tag – 22. August 2017

Zur Vorbereitung meiner Touren schaue ich mich bereits Wochen und Monate vorher und nach der ersten Grobplanung intensiv auf allen möglichen Quellen um. Ich lese Reiseberichte, habe mir viele Lesezeichen hier im Forum gesetzt, die ich allesamt noch einmal durchschaue und notiere mir so die Dinge, die ich für mich als sehenswert und wichtig empfinde. So lande ich auch immer wieder für diese Region im Møre og Romsdalen auf die „Fjellnisse“ von Dirk und seinen phantastischen Wandertipps. Natürlich ist von mir nicht alles zu schaffen und zu bewältigen. Und häufig fehlt auch die Zeit. Aber eine der Touren, die ich bereits vor drei Jahren ausgesucht hatte, wollte ich in diesem Jahr endlich begehen: die Wanderung zum Bispevatnet. 2014 schon mal versucht, dann aber den Einstieg an dem RV63 nicht gefunden.

Ich mache mich nach dem Frühstück also auf den Weg zu den Trollstigen. Natürlich darf der obligato-rische Fotostopp am Fußpunkt und am 320 m hohen Stigfossen an der imposanten Natursteinbrücke nicht verpassen.


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Wie schon in den Jahren zuvor flößen mir die Trollstigen ein wenig Respekt ein und mahnen mich zu besonderer Vorsicht. Schließlich bin ich nicht schwindelfrei und die elf Haarnadelkurven, die mich von 400 auf knapp 860 m. ü. M. bringen wollen gut und umsichtig gefahren sein.


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Wie bereits vor drei Jahren habe ich in einer Kurve ein Erlebnis der besonderen Art mit einem Reisebus. Er nötigte mich zum Zurücksetzen, damit er ungehindert um die Kurve kann. Gar nicht auszudenken, wie ich das mit dem Caravan hätte meistern sollen.


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Auf der Höhe und bei dem touristischen Aussichtspunkt Menschen und Fahrzeuge ohne Ende. Ich frage mich immer, wo die vorher und nachher geblieben sind. Denn kaum habe ich diese Stelle verlassen scheint es, als sei ich alleine auf der Strecke.


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Ungefähr 800 Meter nach dem Trollstigen Center parke ich mein Auto am Straßenrand und mache mich auf den Weg zum Bispevatnet. Diesmal finde ich den Einstieg sofort.


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Der Bispevatnet ist ein kleiner Gebirgssee in einer Höhe von ca. 1.000 m. ü. M. Die Wanderung darauf beginnt auf 747 m. ü. M und hat eine Gesamthöhe von 290 Metern. Endomondo zeigt mir übrigens 261 m Gesamtaufstieg an.


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Die Wanderung ist relativ leicht und auch für Kinder gut geeignet. Die Aussicht auf die Umgebung und auch den Bispen ist phantastisch.

Ich brauche für die 2,6 km lange Wanderung knapp eineinhalb Stunden, mache am See aber auch eine längere Pause.


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Anschließend noch ein kurzer Blick über den Rand hinunter zu den Trollstigen.


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Den Abend verbringe ich mit Karsten bei Lammwürstchen und Nackensteaks vom Grill auf dem Cam-pingplatz.


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So, morgen geht's nach Hause

Schönen Abend
Martin
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Re: Back to the road

Beitragvon gudrun55 » Di, 17. Okt 2017, 18:31

Fantastisch! Ganz herzlichen Dank!!!

Die Amotan - und Bispen - Wanderungen sind vorgemerkt, ebenso Eikesdalen und Mardalsfossen!!!

Schade, dass die Reise bald vorbei ist.

liebe Grüße, gudrun55
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Re: Back to the road

Beitragvon Karsten » Di, 17. Okt 2017, 21:24

Kumulus hat geschrieben:Eine Wanderung und drei Reisetage bleiben noch. Und sogar das Wetter wird wieder etwas sonniger.

Das war doch klar. Im Romsdal scheint die Sonne immer. :mrgreen:

Danke für den wirklich schönen Reisebericht!
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Ruut-wieß kritt mer ahnjeboore, en die Weech erinnjelaat,
wer en dä Südkurv opjewaaße, dä blieht ruut-wieß bess en et Jraav.
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Re: Back to the road

Beitragvon Kumulus » Mi, 18. Okt 2017, 18:11

21. Tag – 23. August 2017

Meine Tagesetappe: https://goo.gl/maps/7MnFLkBs5JB2

„Time to say Goodbye“ – die erste Etappe meiner bewussten Rückreise beginnt. Also alles gut aufgeräumt und weggepackt. Danach geht’s zunächst in Richtung Dombås, Otta, Tretten und Lillehammer, eine Strecke von rund 260 Kilometern, die aber insgesamt gut zu fahren ist.


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Nahezu geradeaus und streckenweise sogar ganz neu ausgebaut. Vermutlich wird mein Mautkonto damit wieder heftig belastet.


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Kurz vor Lillehammer verlasse ich die E 6 und mache einen Ausflug zum Norwegischen Straßenmuseum in Fåberg.


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Leider hat das Museum jetzt in der Nachsaison nur bis 15:00 Uhr geöffnet. So reicht es heute leider nur für einen kurzen Rundgang.


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Aber ich nehme mir fest vor, bei einer nächsten Reise etwas mehr Zeit mitzubringen. Es lohnt sich.

Im Anschluss an den Besuch habe ich noch etwa 100 km zu meinem heutigen Etappenziel zu fahren, dem Lyngstrand Camping in Fluberg. Ein schön gelegener Campingplatz direkt am Randsfjorden, der allerdings in Ufernähe direkt in norwegischer Hand liegt. Die Preise sind angemessen; Duschen kostet nicht extra und der Platz verfügt auch über ein gutes Wlan-Netz. Und in unmittelbarer Nähe, in Hov, gibt es eine ordentliche Versorgung mit Lebensmitteln und allem, was das Herz begehrt. Was will man mehr?


Schönen Abend
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Re: Back to the road

Beitragvon inesmstaedt » Do, 19. Okt 2017, 14:28

Hallo Martin,

vielen Dank für den wunderbaren Bericht und die schönen Fotos! Ganz oft kamen schöne Erinnerungen auf, sogar an unsere allererste Norwegenreise 1998, da haben wir unter anderem auch den Austerdalsisen besucht. Ich hab damals fast identische Fotos gemacht, z.B. vom "Maul" des künstlichen Abflusstunnels und vom ersten Blick auf den Gletscher. Die kleine Schutzhütte war, glaube ich, noch nicht da.
LG Ines
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Re: Back to the road

Beitragvon Kumulus » Do, 19. Okt 2017, 18:54

22. Tag – 24. August 2017

Meine Etappe: https://goo.gl/maps/3w197xrMz282


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Den ersten Teil meiner heutigen Weiterfahrt kenne ich bereits – allerdings in umgekehrter Richtung. Ich war die Strecke am Randsfjorden bereits 2014 schon mal gefahren. Eine schöne Landstraße – mehr aber auch nicht. Zwischendurch eine kleine Pause beim Cafe „D / S Oscar II“ bei Brandsbu.


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Und zwangsläufig vor einer Baustelle. Wie üblich geht es nach einer kurzen Wartezeit mit dem Ledebil weiter.


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Schließlich erreiche ich nach knapp drei Stunden Kongsberg und steuere dort das Bergwerksmuseum an. Hinter dem Museum, auf einem Parkplatz am Lågen finde ich einen Stellplatz für mein Gespann.


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Dann geht’s sogleich „unter Tage“. Na ja, nicht wirklich, obwohl es den Nachbau eines Stollens in dem Hauptgebäude des Norwegischen Nationalmuseums für Bergbau tatsächlich zu besichtigen und zu besteigen gibt. Wer aber tatsächlich in eine Grube einfahren will, kann das etwa südlicher in der Silbergrube bei Kongsgårdmoen an der E 134 machen.
Ich bleibe oberirdisch und besuche, auf Empfehlung der Mitarbeiterin an der Kasse zunächst die Sil-berausstellung. Dort findet noch eine Führung und Beratung statt. Phantastisch und beeindruckend. Ich wundere mich, warum die dort ausgestellten Silberschätze nicht von Fürsten, Königen oder gar Kriegsgewinnlern für eigene Zwecke annektiert wurden.


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Die Museumsführerin sagt mir, man hätte die besonderen Stücke kurz vor der Besetzung Norwegens durch dir deutschen Truppen im Jahr 1941 gut verstecken können. Und für Könige und andere Ober-häupter waren diese Kulturgüter immer schon „heilig“. Na ja, ob das stimmt? Ich habe zumindest in der Literatur nichts Gegenteiliges finden können.


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Das Museum ist großartig und sehr vielseitig. Neben der Geschichte des Bergwerks gehören zu den Ausstellungen gehören auch Sammlungen der Kongsberger Waffenfabrik (1814-1987), ein Skimuseum und Ausstellungsstücke der Königlichen Münze.


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Vor den Stadttoren gibt es dann noch die alten Minen in Saggrenda, die im Sommer mit der Berg-baubahn besucht werden können. Die Mine geht 2.300 m in die Grube, 342 m unter der Oberfläche.
Das Bergwerksmuseum hat mich fasziniert. Nun aber erst einmal eine gemütliche Kaffeepause und einen kurzen Besuch in der City. Ich gehe über die Storgata in die Einkaufsmeile,


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ein Stückchen noch am Lågen entlang, wundere mich über ein kreisrundes Gebäude am Nymoens Torg, dessen Zweck ich nicht herausbekomme (weiß das jemand)


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und lande schließlich im Stortorvet Senter, einem Einkaufzentrum „unter Tage“ mit 64 Geschäften und Butiken auf verschiedenen Ebenen und einem Labyrinth, in dem man fast verlaufen könnte. Ich bin erneut fasziniert. Von der Architektur, von der Präsenz der Geschäfte, von dem Angebot und natürlich auch von den Preisen.
Ich kaufe mir ein Wiener Brød und mache mich dann wieder auf den Weg zum Auto. Vorher noch ein kurzer Rundgang um die Kirche (leider geschlossen),


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doch dann geht’s weiter zu „Max Camping“ rund 15 km von Kongsberg an der RV 37 entfernt.


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Ein schöner und empfehlenswerter Campingplatz mit einer reizvollen Umgebung, die auch zu kurzen Wanderungen einlädt. Wenn nur nicht die Heide und die Botanik so fürchterlich nass wären.


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Schönen Abend
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Re: Back to the road

Beitragvon Kumulus » Do, 19. Okt 2017, 20:00

23. Tag – 25. August 2017 – Rückreise

Meine Tagesetappe: https://goo.gl/maps/nWGfq1kKXoH2

Der Rest ist nun schnell erzählt. Von Kongsberg geht es über den RV 40 und später über die E 18 nach Langesund zum Fährterminal der Fjord Line. Knapp 150 km und zweieinhalb Stunden Fahrzeit. Alles gut zu schaffen und der Campingplatz in der Nähe von Kongsberg ist dafür ein guter Startpunkt, um nicht in Stress zu geraten, weil die Fahrt dann doch etwas länger dauert.


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Ich komme rechtzeitig los, bin rechtzeitig am Anleger und werde dort gleich von dem Mitarbeiter am Check-Inn-Schalter namentlich begrüßt. Ich wundere mich kurz darüber, mache mich dann auch gleich weiter zu der angesagten Reihe, in der schon eine kleine Schlange mittelhoher Fahrzeuge steht.


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Die MS Stavangerfjord ist superpünktlich und das Boarding geht gewohnt schnell mit hoher Professi-onalität. Lange bevor die Fähre ablegt bin ich auf dem Sonnendeck und genieße die Ausfahrt aus Langesund. Vorbei am Leuchtturm Langøytangen und am Tangen Fort, einer Küstenartillerie aus dem 2. Weltkrieg.


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Ein Stück des Weges folgt und begleitet noch ein Schiff der Seenotrettung die Stavangerfjord, dreht dann aber doch ab in Richtung Stavern.

Die Überfahrt ist unspektakulär; das Bufett der Fjord Line ist es auch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier einfach nicht mehr. Verkochte und viel zu lange warmgehaltene Speisen. Alles fade und trocken. Und der Service ist auch nicht so perfekt wie auf der Color Line oder der Stena.

Die weiteren Etappen: Hirtshals – E 39 und E 45 - Flensburg – A 7 – Rendsburg und zu Hause gegen Mitternacht.


Fazit:

Eine schöne und interessante Rundreise durch das fantastische Nordnorwegen und der schönsten Küstenstraße der Welt liegt hinter mir. 5.125 Kilometer bin ich insgesamt gefahren; davon rund 3.600 durch Norwegen und knapp 1.100 km durch Schweden.

Das Kilometerfressen durch Schweden ist angenehm. Allerdings wird man damit diesem schönen Land nicht gerecht. Das würde nur gelingen, wenn man sich für die Strecke zwei/drei Tage mehr Zeit nimmt und auch Sightseeing und Stippvisiten mit einschließt. Das Saab Museum in Trollhättan, das Selma Lagerlöf-Haus Marbacka in Östra Ämtervik, das Kanalmuseum in Håverud, die Produktion der Darlana-Pferde in Nusnäs fallen mir dafür spontan ein. Aber immerhin hatte ich mit den Helvetesfallet, dem Storstupet und dem Hällingsåfallet dann doch noch ein klein wenig auf touristische Höhepunkte gesetzt.

Etwas an mir üben muss ich noch was Geduld und vor allem der Umgang mit schlechtem oder nur mäßigem Wetter betrifft. Natürlich kann und darf ich nicht erwarten, dass an 23 Reisetage nur die Sonne scheint. Und natürlich gibt es in Norwegen, wie auch in Schleswig-Holstein, mal Sturmtiefs und Schlechtwetterlagen. Damit umzugehen fällt natürlich schwer; insbesondere, wenn solche Phänomene an Tagen auftreten, an denen man ganz besondere Touren geplant hatte, wie zum Beispiel meine Wanderung zum Engabreen.

Insgesamt war ich, was das Wetter betrifft vielleicht auch ein wenig zu kritisch. Wenn ich mir meine Bilder jetzt im Rahmen meiner kleinen Berichterstattung noch einmal anschaue, muss ich zugeben, so schlecht war es nun doch nicht. Außerdem gibt es kein schlechtes Wetter – nur die falsche Kleidung.

Die von mir gewählten Tagesetappen waren weitgehend gut gewählt. Mehr als 250/300 km möchte ich auch künftig nicht fahren müssen; eher weniger. Denn, wie ich bereits im letzten Jahr geschrieben habe, ich „weniger mehr“. Vor allem in Norwegen.

Richtig schön war der Besuch bei Freunden. Danke noch mal für eure Gastfreundschaft. Ich komme wieder! Angedroht und versprochen.

Froh und dankbar bin ich auch das nichts passiert ist – weder den Fahrzeugen noch mir persönlich. Mal abgesehen von zwei kleinen Stürzen auf regennassen Wanderpfaden. Aber die sind inzwischen längt vergessen.

Geld ausgegeben habe ich natürlich auch in diesem Jahr:
- Fähren (incl. Büfett und Kabine): 480 €
- Tanken (Diesel) : 440 €
- Campingplätze: 400 €
- Inlandsfähren: 200 €
- Eintritte: 100 €

Der Rest ist auch dieses Mal Schweigen. Aber alles im Allem habe ich für drei Wochen Norwegen keine 2.500 € ausgegeben. Zugegeben – ein Türkeiurlaub wäre günstiger. Aber wer will das schon.

Danke für eure Geduld, freundlichen Kommentare und vor allem für die Vielzahl von Anregungen, die diese Reise erst so schön gestaltet haben, wie sie dann für mich geworden ist.

Ser deg
Martin


Nachlese:
Kurze Zeit nach dem Urlaub habe ich mich von meiner Fischdose getrennt.


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Nun muss ich zusehen, wie ich künftig in und durch das Land meiner Träume komme. Aber ich habe schon ein paar Ideen. Mal seh’n


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Vielleicht so


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oder so !!
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Re: Back to the road

Beitragvon KaZi » Fr, 20. Okt 2017, 6:58

Moin Martin,

danke noch mal für den super Bericht. :super: Es war wieder sehr kurzweilig und ich konnte mir wieder einige Ziele in meine to do Liste aufnehmen. :D Schade, das du dich von deinem knuffigen Urlaubszuhause getrennt hast.
Gruß Karsten


http://www.kazis-seite.de
"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und »SCHEISS GÖTTER!« zu rufen." (Terry Pratchett)
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Re: Back to the road

Beitragvon Gudrun » Fr, 20. Okt 2017, 8:13

Danke für den schönen und interessant geschriebenen Bericht. Ich dachte mir dabei, so ein Anhänger wäre auch für uns eine interessante Unterkunft.

Grüße Gudrun
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Re: Back to the road

Beitragvon turtle69 » Fr, 20. Okt 2017, 8:30

Hallo Martin,
auch ich möchte mich ganz herzlich für den tollen Bericht bedanken.
Habe immer schön mitgelesen und teilweise bei Deinem "Schietwetter" mitgelitten :wink:
Gruß,
turtle69
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Re: Back to the road

Beitragvon syltetoy » Fr, 20. Okt 2017, 8:43

Vielen Dank Martin das wir bei deiner tollen Reise dabei sein konnten, herrliche Berichte und schöne Fotos haben uns erfreut.
Etwas traurig macht mich das du die Murmel nicht behalten hast...wieviel Jahre warst du damit unterwegs ?
syltetoy
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Re: Back to the road

Beitragvon gudrun55 » Fr, 20. Okt 2017, 9:00

Schade für dich und schade für uns, dass diese Reise nun zu Ende ist.

Deinen Frust mit dem Wetter kann ich nachvollziehen. Ich kenne das Gefühl der Enttäuschung, nichts von dem unternehmen zu können, was man sich zu Hause so schön ausgemalt hat. Und im Wohnwagen ist alles nass und klamm, du bekommst die Sachen gar nicht so schnell trocken wie sie wieder nass werden...

Aber zum Glück sind das nur kurze Phasen und die Freude an und in Norwegen überwiegen denn doch.

Vielen Dank, dass wir teilhaben durften!

liebe Grüße! gudrun55
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