Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochsen

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochsen

Beitragvon Mainline » Mi, 13. Dez 2017, 20:19

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Wer es schon einmal erlebt hat, der weiß welche Faszination Aurora Borealis auslösen kann. Das Nordlicht!
Genau DAS soll in 2017 das Ziel unserer Herbstreise mit dem roten Bus sein. Ich hatte schon mehrfach das Glück, die tanzenden grünen und roten Lichter am Himmel zu sehen und möchte sie jetzt meiner Frau zeigen.
Etwas Glück gehört dazu, wie ich im Jahr 2011 bei meiner ersten Reise zum Nordlicht erfahren musste. 6000 Kilometer mit einem gemieteten Campingbus zurückgelegt und wegen dichter Bewölkung dann doch kein Nordlicht gesehen.

Unser Ziel sind die Lofoten und bei der Anreise aus Deutschland habe ich mich an meiner 'Winterreise zu den Lofoten' orientiert.

    Kiel - Göteborg mit dem Schiff von Stena Line,
    eine Übernachtung im Bus,
    Trondheim - Svolvaer mit dem Postschiff MS Kong Harald,
    dann fünf Nächte auf den Lofoten im Bus.
    Retour zwei Nächte auf dem Postschiff MS Kong Harald,
    eine Nacht im Bus
    und als Abschluss Oslo - Kiel mit Color Line.

Sollten wir kein Nordlicht sehen, kommt Frau wenigstens in den Genuss einer Art Patchwork Kreuzfahrt. ;)
Praktische Details zur Reise kommen an Ende meines Berichtes.

Tag 1
Die A7 macht in die letzten Wochen hauptsächlich durch Staumeldungen und Unfälle von sich reden. Zu Beginn der hessischen Herbstferien wird dies besonders kritisch sein. Damit wir unser Schiff um 18:15 Uhr in Kiel sicher erreichen, müssen wir unbedingt vor 12 Uhr auf die Piste.
Es gibt ein paar Staus und Regenfälle, aber die kosten nicht allzu viel Zeit. Anscheinend fahren wir vor der großen Verkehrswelle her, denn nach uns kommen im Radio dauernd neue Meldungen über kilometerlange Staus und erhebliche Zeitverzögerungen. Wir sind überpünklich in Kiel, können noch tanken und einen Happen essen. Dann geht es bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein auf die Stena Germanica und ab in die Kabine. Der Urlaub kann beginnen.

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Tag 2
In der Nacht war die See etwas unruhig, aber trotzdem sind wir um halb acht schon gemütlich beim Frühstück und können ganz in Ruhe Rührei, Speck, Fischspezialitäten, Pfannkuchen, frisches Brot, Brötchen, Marmelade, Käse, Kaffee, Kakao und Saft genießen. Der Himmel ist noch bedeckt, deshalb lasse ich mal die Fotos von der Fahrt durch die Schären ausfallen.

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Um 9:15 h legt das Schiff in Göteborg an und 10 Minuten später sind wir ohne Einreisekontrolle schon auf der Straße nach Norden unterwegs! Das Wetter ist noch nicht so schön, aber im Laufe des Tages soll es ja aufklaren.

Die Straßen sind frei, der Bus schnurrt und wir kommen problemlos durch. Zwei Stunden später sind wir an der norwegischen Grenze - wo wir prompt rausgewunken werden!
Die Grenzer haben bestimmt Langeweile oder interessieren sich für rote VW California’s. Die junge Dame vom Zoll schaut zunächst flüchtig in den Bus und fragt ganz erstaunt, ob wir dadrin auch schlafen…? Das Potti hält sie wohl für eine Vorratsbox und zuckt zurück, als sie den Deckel anhebt und erkennt, dass es eine Campingtoilette ist. Ich erkläre ihr noch, dass wir mit dem Bus immer kontrolliert werden und jedes Jahr als einzige rausgewunken werden. „Dann sehen wir uns ja im nächsten Jahr wieder“, sagt Sie und wünscht uns bis dahin eine gute Reise.

In Halden an der Touristinfo gönnt sich Frau ihr erstes Softeis dieses Jahr. Denn Softeis gehört für sie einfach zu Norwegen. Bei unserer Sommer-Tour durch die Finnmark hatten wir zu ihrer Enttäuschung nicht einen Verkaufsstand gefunden.
Wir fahren zügig weiter und machen auf einem neuen Rastplatz an der E6 mit Blick auf den Mjøsa See Pause. Die Sonne scheint so angenehm, da holen wir glatt Tisch und Stühle raus und rasten im Freien.

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Vor Hamar verlassen wir die E6 und folgen dann bei Elverum der RV 3 nach Norden. Diese Route hat sich als gute Alternative zur E6 erwiesen, da keine Maut fällig wird, weniger Geschwindigkeitskontrollen vorhanden sind und das Dovrefjell nicht überquert werden muss.
Unsere Kaffeepause machen wir beim größten Elch Europas… der ist über 10 m hoch und glänzt silbern.

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Hinter Alvdal biegen wir links ab auf die 29. Das ist zwar ein Umweg, aber bei Hjerkinn möchte ich gern auf dem Parkplatz zum Aussichtspunkt Snøhetta übernachten - Frau ist etwas skeptisch, wegen des Wetters, aber ich bin erfreut - denn es hat geschneit! :D

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Die Zufahrt zum Aussichtsberg lässt sich trotz festgefahrenen Schnees gut fahren und wir stehen ziemlich einsam dort oben mit tollem Ausblick über das Dovrefjell. Wir machen ein paar Fotos, essen zu Abend und machen noch mehr Fotos, als der Vollmond aufgeht.

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Irgendwann bin ich durchgefroren und gehe zurück in den warmen Bus. Die Standheizung läuft die Nacht über auf kleiner Stufe durch. So lässt es sich auch bei -2 Grad und Wind im Dachbett aushalten :)

Als nächstes geht es weiter nach Trondheim.
Gruß,
Gerhard
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Dixi » Mi, 13. Dez 2017, 21:56

Hallo Gerhard,

super, ein neuer Reisebericht. Wie in Deinen anderen Berichten werden wir wieder sehr schöne Fotos sehen und die Reisezeit ist auch spannend, ebenso wie Dein Bericht.
Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Viele Grüße
Dixi
und ja, mit dem Camper im Herbst / Winter gen Nordnorwegen... :D
das wäre auch mein Traum....
Meide Orte schöner Erinnerungen !
Dixi
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon gudrun55 » Do, 14. Dez 2017, 0:50

Wow, wie schön!

Ganz lieben Dank! gudrun55
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon cani#68 » Do, 14. Dez 2017, 7:13

Moin,
da steige ich dann auch mal zu... interessante Reisezeit und - ziel.
Wobei bei dem Gedanken ans Postschiff werde ich schon seekrank :oops:

Mainline hat geschrieben:Aussichtspunkt Snøhetta übernachten

Auf jeden Fall und ja auch im wahrsten Wortsinn ein cooler Stellplatz :)

Und am Rastplatz „Sohlbergpassen“ mit der tollen Aussicht habt ihr auch gestoppt.
____________
Schöne Jrooß
Uwe

Norwegen Bilder - https://www.flickr.com/photos/uwe_cani/albums/72157647598018725
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Kumulus » Do, 14. Dez 2017, 9:45

Super - ein neuer Reisebericht mit tausend phantastischen Fotos. Der Auftakt ist schon mal gelungen. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung und wünsche "god tur".

Danke fürs Teilen
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Kumulus
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Ronald » Do, 14. Dez 2017, 11:27

Moin Gerhard,
vielen Dank für den Anfang Deines Reiseberichtes mit den - wie immer- fantastischen Fotos.
Du hast geschrieben, dass Ihr gerne am Aussichtspunkt zum Snøhetta übernachten wolltet. Dann zeigst aber im nächsten Foto den Aussichtspunkt Sohlbergplassen an der Nationalen Touristenstraße Rondane, oder?

Und das ist der Sohlbergplassen-Aussichtspunkt, wie wir ihn im Mai gesehen haben:

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Fahr weiter und schreib weiter, vor allen Dingen zeig Deine Fotos - bitte!
Gruß
Ronald
-----------
Man kann sich jeden Tag ärgern, aber man ist nicht verpflichtet dazu!
Ronald
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon inesmstaedt » Do, 14. Dez 2017, 11:59

Hurra, ein neuer Reisebericht, ich freue mich! :D
Gerhard, auch ich steige gern mit ein und bin gespannt auf die weiteren Tage.
LG Ines
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon cani#68 » Do, 14. Dez 2017, 15:36

Ronald hat geschrieben:Dann zeigst aber im nächsten Foto den Aussichtspunkt Sohlbergplassen an der Nationalen Touristenstraße Rondane, oder?

Dann sind nicht nur mir die markanten Betonwellen aufgefallen ... :wink:
____________
Schöne Jrooß
Uwe

Norwegen Bilder - https://www.flickr.com/photos/uwe_cani/albums/72157647598018725
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Mainline » Do, 14. Dez 2017, 19:05

Kumulus hat geschrieben:Super - ein neuer Reisebericht mit tausend phantastischen Fotos. Der Auftakt ist schon mal gelungen. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung und wünsche "god tur".

Danke fürs Teilen


Nee Martin, einen Bericht mit tausend Bildern wird es von mir nicht geben. Wobei ich natürlich nur die eigenen Bilder in meinem Bericht meine :)

Ronald hat geschrieben:Moin Gerhard,
vielen Dank für den Anfang Deines Reiseberichtes mit den - wie immer- fantastischen Fotos.
Du hast geschrieben, dass Ihr gerne am Aussichtspunkt zum Snøhetta übernachten wolltet. Dann zeigst aber im nächsten Foto den Aussichtspunkt Sohlbergplassen an der Nationalen Touristenstraße Rondane, oder?

Und das ist der Sohlbergplassen-Aussichtspunkt, wie wir ihn im Mai gesehen haben:

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Fahr weiter und schreib weiter, vor allen Dingen zeig Deine Fotos - bitte!
Gruß
Ronald


Hmm Ronald, wie wäre es damit:

...biegen wir links ab auf die 29. Das ist zwar ein Umweg, aber bei Hjerkinn möchte ich gern auf dem Parkplatz zum Aussichtspunkt Snøhetta übernachten - Frau ist etwas skeptisch, wegen des Wetters, aber ich bin erfreut - denn es hat geschneit! :D
....zuvor machen wir noch einen Abstecher zum Sohlbergplassen, der immer für ein Fotomotiv gut ist
:lol:

Gruß,
Gerhard
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Gudrun » Do, 14. Dez 2017, 21:40

Hej Gerhard,

und wann geht es weiter? Oder willst Du uns bis Weihnachten auf die Folter spannen? :wink: Danke schon mal für den Anfang.

Grüße Gudrun
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Mainline » Fr, 15. Dez 2017, 18:39

Tag 3

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Zum Sonnenaufgang werde ich munter und bin ziemlich verschwitzt! Es war mit der Warmluft und der Wolldecke wohl doch zuviel des Guten. Wir frühstücken, packen, machen noch ein paar Fotos und sind kurz darauf auf der E6 nach Trondheim.

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50 Kilometer vor Trondheim tanken wir, denn auf den Lofoten kann der Liter Diesel schon mal 50 Cent teurer sein. Mit dieser Tankfüllung brauchen wir auf den Inseln nicht mehr zu tanken.

Das Postschiff legt um 12 h ab. Ist aber kein Problem für uns, denn wir sind schon vor 11 Uhr da und können auch gleich auf das Schiff. Wir checken an der Rezeption auf Deck 3 ein, stellen unsere Taschen im Gepäckraum ab und gehen noch mal raus für Fotos. Die Kabine ist vom Zimmerservice noch nicht frei gegeben, also haben wir noch etwas Zeit. Ich muss sowieso den Bus noch in den Frachtraum fahren und Frau schlendert derweil schon mal durch die ‚Kong Harald‘.

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Als ich mit dem Bus vor dem Fahrstuhl zum Frachtraum warte, signalisiert Frau von der Reeling mit erhobenen Daumen und freudigen Gesichtsausdruck, dass die Kabine frei ist. Hurtigruten bietet bei Teilstrecken von Hafen zu Hafen keine freie Kabinenwahl an. Deshalb buche ich immer eine unspezifizierte Außenkabine mit eingeschränkter Sicht. Diese lagen bisher immer Mittschiffs auf Deck 5 oder 6 hinter den Rettungsbooten. Diesmal sind wir auf Deck 5, auf der Kai abgewandten Seite, haben ein Doppelbett, zwei Sessel, Wasserkocher, Becher, Kaffee und Tee, TV mit klarem Bild der Bugkamera und fast freie Sicht aus dem Fenster - also alles was das Herz begehrt.

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Die Einfahrt in den Frachtraum ist zwar eng, aber schnell erledigt. Der Zündschlüssel bleibt stecken, dann wird der Bus vom Personal von allen Seiten fotografiert und weiter eingeparkt. Damit in den Häfen immer die richtigen Fahrzeuge vorne stehen, werden die Fahrzeuge nämlich während der Reise im Frachtraum umgeparkt.

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Nachdem unser Gepäck in der Kabine verstaut ist, kochen wir uns ein Käffchen und genießen das Ambiente. Etwas später schlendern wir über das Schiff - für die Frau ist ja alles neu, ich kenne es ja schon. Nachdem die erste Neugierde befriedigt ist, nehmen wir in der Kabine ein Mittagessen aus Brot, Wurst und Käse zu uns. Dann stromern wir getrennt los und fotografieren einfach so drauf los.

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Am Nachmittag ruhen wir auf dem bequemen Doppelbett und schlafen prompt ein… Die Frau erkennt auf dem Bild der Bordkamera eine Ortschaft und weckt mich. „Verflucht, das ist Stokksund, da will ich doch Fotos machen“ und verlasse fluchtartig die Kabine.

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Wieder zurück kochen wir Kaffee und genießen die Plunderteile, die Frau vorhin im Bistro geholt hat (die muss man Bissen für Bissen genießen, die haben über 4€ pro Teil gekostet).
Den Rest des Tages bin ich immer wieder mal an Deck. Ab und zu regnet es, dann scheint wieder die Sonne.

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Am Abend legt unser Schiff in Rørvik hinter der MS Nordkapp an und wir können das Schiff verlassen, um zu fotografieren. Im Gegensatz zu den Fahrten im Winter wird jetzt nur sehr wenig Fracht verladen, deshalb sind wir schnell wieder an Bord und erwarten die Abfahrt.

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Beim Abendbrot hält sich Frau etwas zurück, es ist leichter Seegang und sie spürt die Wellen. Aber bis zum Einschlafen ist die See wieder ruhig und die Kaugummis und Armbänder gegen Seekrankheit können im Koffer bleiben.

Soweit für heute.
Gruß,
Gerhard
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Gudrun » Fr, 15. Dez 2017, 19:04

Vielen, vielen Dank. Immer schön, Deine Mischung aus Bericht und Fotos.

Grüße Gudrun
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Christoph » Fr, 15. Dez 2017, 19:09

...die Bilder faszinieren mich, vielen Dank dafür und GOD JUL nach Nordhessen :-)
"Wen Gott liebt, den lässt er fallen in dieses Land am Polarkreis (Helgeland)."

frei interpretiert (erweitert) nach einem Zitat von Dr. Ludwig Ganghofer
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon Kumulus » Fr, 15. Dez 2017, 19:35

Wie immer ein schöner Bericht und brillante Fotos. Interessant auch die Einblicke in das Hurtigruten-Leben.

Danke
Martin
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Re: Lofoten im Herbst - Postschiff • Nordlicht • Moschusochs

Beitragvon gudrun55 » Fr, 15. Dez 2017, 20:42

Hach, wie schön!

Mit der Kong Harald sind wir auch schon gefahren und da werden Erinnerungen wach! Aber die scheint sich ja schwer verändert zu haben, den Raum auf deinem Foto kenne ich so nicht und ich muss auch sagen, dass er mir nicht gefällt.
Die Kabine ist natürlich klasse, diesen Komfort hatten wir nicht :lol:

Ich freu mich auf die Fortsetzung!

liebe Grüße, gudrun55
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