19 Tage Island - September 2015

Schweden, Finnland, Svalbard, ...

Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon CrazyHorse » Fr, 02. Mär 2018, 13:49

Danke für die positiven Rückmeldungen!

Von Hjotnur machten wir uns auf den Weg nach Rauðisandur.

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Neben unserer Unterkunft ist ein Hof, auf dem ich diesen alten LKW entdeckt hatte...

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Es ging zunächst ein Stückchen am Patreksfjörður entlang, bevor man auf die Piste nach Rauðisandur abbiegt.

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Da kamen wir an einem Hof vorbei, auf dem einiges an Geräten herumsteht...

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Irgendwie ist es schon verrückt, so einen Muldenkipper einfach auf der Wiese abzustellen...

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Ich hatte im Vorfeld recherchiert, dass es an der Bucht von Rauðisandur entlang bei der kleinen Steilklippe einen Wanderweg gibt. Diesen bin ich gelaufen, um an die Stellen zu gelangen, von der man eine tolle SIcht auf die gesamte Bucht hat.

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Man kann sich das gar nicht vorstellen, man muss dort gewesen sein. Der Strand ist riesig.

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Man trifft nur auf wenige Menschen...

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Auf dem Weg zurück zum Strand bin ich an diesem Fischskelett vorbeigekommen.

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Auch der Strand ist faszinierend

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Es gibt in dieser Bucht ein paar wenige Bauernhöfe und eine Kirche. Für mich ist es einer der einsamste Orte, die ich jemals besucht habe. Die einzige Zufahrt führt über ein Hochplateau, der im Winter nicht immer befahrbar ist. Einen Hafen oder Anlegestelle gibt es nicht, dafür ist das Ufer hier zu flach und zu weitläufig. Im Winter sind die Menschen hier manchmal tagelang von der Umwelt abgeschnitten...

Fortsetzung folgt!

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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon gudrun55 » Sa, 03. Mär 2018, 7:38

Toll - Fantastische Eindrücke einer faszinierenden Welt!

Durch die Person am Strand bekommt man tatsächlich ein wenig Ahnung von dessen Dimension!

Wie groß war das Fischskelett eigentlich in Wirklichkeit, das wirkt ja wie das Skelett eines Urmonsters.

vielen Dank! gudrun55
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon CrazyHorse » Sa, 03. Mär 2018, 16:16

Das Fischskelett war ca. 1m lang, vielleicht auch etwas kürzer.

Um von Rauðisandur nach Latrabjarg zu gelangen, mussten wir wieder über Hjótnur fahren. Da habe ich die Gelegenheit genutzt, um das ganze Zeug zu fotografieren, was neben dem Museum herumsteht...

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Das Gebäude, das hinten zu sehen ist, ist das eigentliche Technikmuseum.

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Hinter der Halle entdeckte ich sogar das hier...

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Breiðavík

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Latrabjarg, der südwestlichste Punkt der Westfjorde. Es war hier extrem windig, so dass wir nicht lange geblieben sind.

Unser Vermieter hat uns empfohlen, einen Abstecher nach Keflavik zu machen. Nein, nicht Keflavik auf der Halbinsel Reykjanes, wo der große Flughafen ist, sondern ein Punkt in den Westfjorden, der den gleichen Namen hat. Unser Vermieter hat gesehen, dass wir mit einem Jeep unterwegs sind und dieser wäre geeignet, um zu diesem Punkt zu fahren...

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Der Weg den wir hergekommen sind, links geht es in Richung Latrabjarg, rechts Richtung Breiðavík.

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Die Piste ist eine Sackgasse und man kommt hier an. Ende der Piste ist unten in der Bucht bei der orangenen Schutzhütte. Aber man kann von hier aus über die gesamte Bucht von Rauðisandur überblicken.

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Keflavik mit der Schutzhütte. Wir hätten bis da runter fahren können. Aber die Schaukelei war meiner Frau zu heftig, dass es ihr fast schlecht geworden ist. Sie hat bis jetzt vieles mitgemacht, aber das hier war ihr zuviel. Also sind wir nicht ganz runter und haben wieder kehrt gemacht.

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Weiter hinten fällt es steil zum Meer ab, das gehört zu den Felsklippen von Latrabjarg.

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Es war trotzdem ein cooler Abstecher.

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Auf dem Weg zurück nach Hjótnur kamen wir nochmal an der Kirche von Breiðavík vorbei...

Fortsetzung folgt!

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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon Kumulus » Sa, 03. Mär 2018, 17:08

Irre Bilder

Und der Schrotthaufen am Technikmuseum ist ja interessant.

Danke
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon CrazyHorse » Mo, 05. Mär 2018, 16:22

Ja, Schrotthaufen ist eigentlich der bessere Begriff... :lol:

Am 14.Reisetag stand ein weiterer Ortswechsel an. Die Wege in den Westfjorden sind so weit, dass es wenig Sinn macht, 1 Woche an einem Ort zu bleiben. Diesmal ging es von Süden der Westfjorde in das Herz der Westfjorde, genauer gesagt nach Ísafjörður. Dazu mussten wir zuerst mal nach Patreksfjörður, um den Tank zu füllen. Die Tankstellen sind in den Westfjorden rar gesät und daher muss man da jede Gelegenheit nutzen. Es war schon relativ knapp, da es auf der Halbinsel Latrabjarg keine Tankstelle gibt.

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Noch in kurzer Stopp beim Schiffswrack...

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...und dann ging es nach Patreksfjörður.

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Auf der Route 63 ging es über Bildudalur zur Route 60, die uns zum Dynjandi führte. Das Bild zeigt die Route 63 am Arnarfjörður. In den Westfjorde sind noch sehr häufig Schotterpisten anzutreffen. Wenn man in den Westfjorden unterwegs ist, sollte man viel Zeit mitbringen. Und Prioritäten setzen, wenn man sich Sehenswürdigkeiten anschauen will.

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Über Norðalur mit dem Blick auf Arnarfjörður

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Dann kamen wir am Wasserfall von Dynjandi an. Für mich eine gute Gelegenheit, eine kleine Wanderung zu machen. Vom Parkplatz aus führt ein Weg am Wasserlauf entlag bis unterhalb der obersten Stufe des Wasserfalls. Ein befreundeter Fotograf hat mir gesagt, dass man da eigentlich den ganzen Tag verbringen könnte. Nach dem ich die Tour gemacht hatte, muss ich ihm recht geben...

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Der Blick vom Ende des Weges hinunter bis zur Mündung in den Fjord.

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Nachdem wir um den Fjord herumgefahren sind, hat man noch mal einen Blick auf den Wasserfall werffen können...

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Die Fahrt über den Paß Hrafnseyrarheiði ist auch ein Erlebnis...

Kurz vor Þingeyri haben wir einen Abstecher zum Aussichtsberg Sandafell gemacht. Aber das ist ein eigener Beitrag wert...

Fortsetzung folgt!

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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon syltetoy » Mo, 05. Mär 2018, 16:29

Ganz toller spannender Bericht ...vielen Dank
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon Andrea.t77 » Mo, 05. Mär 2018, 16:34

Danke für die Fortsetzung. Wunderschöne farbenfrohe Fotos. Das hat mich an Island auch so beeindruckt, wie bunt es doch ist...

Der Dynjandi ist auch so ein Fall: Auf Fotos sieht er irgendwie nett aus. Aber wenn man dann davor steht bzw. Fotos mit winzigen Menschleins davor sieht (ebendso wie bei dem Strand), dann gewinnt er massiv an Ehrfurcht.

LG, Andrea
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon Mainline » Mo, 05. Mär 2018, 17:34

Hallo Matthias,
danke für die schönen Islandbilder. Da werden Erinnerungen wach :)
In 2016 war am Dynjandi war mein Wasserfall-Interesse bereits so sehr gesättigt, dass ich zwar auch hoch gegangen bin, aber nur ein paar „Beweisfotos“ gemacht habe. Es war bei uns auch stärker bewölkt.
Gruß,
Gerhard
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon CrazyHorse » Di, 06. Mär 2018, 13:48

Mainline hat geschrieben:In 2016 war am Dynjandi war mein Wasserfall-Interesse bereits so sehr gesättigt, dass ich zwar auch hoch gegangen bin, aber nur ein paar „Beweisfotos“ gemacht habe.

Ja, das kann ich verstehen. Wenn man viele Wasserfälle in Island fotografiert hat, stellt sich schon ein Sättigungsgefühl ein. Das kenne ich von unserer ersten Islandreise. Auf der 2.Reise hatten wir aber die bekannten Wasserfälle wie Seljalandsfoss und Skogafoss ausgelassen, daher war das diesmal nicht so schlimm... :wink:

Bei Þingeyri am Dýrafjörður gibt es den Aussichtsberg Sandafall, den man mit einem Fahrzeug befahren darf. Die Piste ist zwar icht als F-Piste ausgewiesen, es ist aber empfohlen diesen nur mit Allradfahrzeugen mit ausreichend Bodenfreiheit zu befahren.

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Von da oben hat man einen tollen Ausblick auf den Fjord Dýrafjörður

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Der Blick auf den Ort Þingeyri

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Wenn man am Sendemast vorbeiläuft, hat man einen Ausblick zum Meer hinaus.

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Das Bild in groß

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Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und es war für einer der Höhepunkte auf dieser Reise.

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Dann ging es auf der holprigen Piste wieder runter...

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Hier sieht man von der anderen Seite auf Þingeyri und dahinter Sandafell. Wenn man genau hinschaut, sieht man den Sendemast auf dem Gipfel. Bis dorthin führt die Piste, die von links her kommt.
Am frühen Abend erreichten wir Ísafjörður.

Fortsetzung folgt

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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon CrazyHorse » Mi, 07. Mär 2018, 20:00

In Ísafjörður hatten wir eine recht nette Unterkunft mitten im Ort. Wir waren bislang sonst immer mitten in der Natur untergebracht.

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Wir hatten diesmal auch wieder ein recht einfaches Zimmer, wobei Dusche und WC im Flur waren. Das Frühstück hatten wir zwar mitgebucht, aber das mussten wir im Hotel Ísafjörður einnehmen. Das war aber kein Problem, weil es nur wenige Minuten zu Fuss entfernt war. Übrigens ist das Essen im Restaurant des Hotels sehr lecker, so dass wir gleich für den ersten Abend einen Tisch reserviert hatten...

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Wir hatten am 15.Reisetag die Gegend um Ísafjörður erkundet und sind zunächst nach Suðureyri gefahren.

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Wie viele andere Orte in den Westfjorden lebt Suðureyri hauptsächlich vom Fischfang...

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Interessantes Fundstück in Suðureyri, "Harry, fahr schon mal den Wagen vor" möchte man da gerne zurufen... :lol:

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Die Berge in den tiefeingschnitten Fjorden sind schon faszinierend

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Eine Besonderheit in dieser Gegend ist ja der über 6km lange Tunnel zwischen Ísafjörður und Flateyri, mit dem Abzweig nach Suðureyri...

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Flateyri

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Es gibt hinter dem Ort einen Lawinenschutzwall, den man besteigen kann und zu einer Aussichtsplattform gelangt. Von dort aus habe ich die Fotos gemacht.

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Rechts ist der Schutzwall zur einen Seite und weiter hinten die andere Seite. Flteyri wurde schon mehrfach von Lawinenkatastrophen gebeutelt, so dass man diese Maßnahmen getroffen hat, um die Stadt besser zu schützen.

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Am Abend haben wir noch das frei zugängliche Freilichtmuseum einer ehemaligen Fischereistation bei Bolungarvik besucht.

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Und später hatten wir das Glück, wieder Polarlichter zu sehen. Diesmal ohne störende Wolken. Wobei der Standort in Ísafjörður nicht gerade ideal war...

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Fortsetzung folgt.

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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon CrazyHorse » Do, 08. Mär 2018, 12:42

Den südlichen und den mittleren Teil der Westfjorde hatten wir nun "abgehakt", fehlt noch der östliche Teil, also Hólmavik und die Strandirküste. Dazu mussten wir auf der Route 61 am Ísafjarðardjúp entlang fahren. Wobei ich sagen muss, dass der nördlichste teil der Westfjorde, die Halbinsel Hornstrandir mit dem gleichnamigen Nationalpark ja schwer zugänglich ist, diesen erreicht man nur mit dem Boot oder zu Fuß. Aber wir kamen im Laufe des Tage relativ nahe ran...

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Noch schnell ein Schnappschuss in der Ortsmitte von Ísafjörður am Morgen, bevor wir uns auf dem Weg nach Hólmavik gemacht haben.

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Hier am Ísafjarðardjúp präsentieren sich die Westfjorde ganz anders, viel weiter und offener. Zumindest war das mein Eindruck, aber vielleicht lag es nur am Wetter... :wink:

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Da wir an diesem Tag nur 220km zu fahren hatten, haben wir wieder die Gelegenheit genutzt, einen Abstecher zu machen. Diesmal ging es auf der Route 635 nach Kaldalon. Denn da hat man die Möglichkeit auf der Nordseite vom Ísafjarðardjúp entlang zu fahren und man kommt da relativ nahe am Drangajökull vorbei.

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man kann auf der Piste 635 weiterfahren...

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...bis es hier an der Kirche Unaðsdalskirkja bei Dalsvik/Bæir endet.

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Von hier kann man Wanderungen zum Nationalpark Hornstrandier durchführen.

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Es ist ein faszinierender Ort und auch wieder das gefühlte Ende der Welt. Hinter der Kirche ist noch ein Hof, danach kommt der Nationalpark und da wohnt niemand. Am Horizont sieht man die Südseite Ísafjarðardjúp.

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Danach sind wir zur Route 61 zurück und über die Paßhöhe Steingrímsfjarðarheiði nach Hólmavik rüber.

Fortsetzung folgt!
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon Rapakiwi » Do, 08. Mär 2018, 14:43

Angesichts der Vielseitigkeit des Berichts und den unglaublich gelungenen Fotos überlege ich, welchen Superlativ ich jetzt verwenden könnte... es ist schon absolut beeindruckend, was du hier präsentierst. Phänomenal!

An deiner Stelle würde ich diesen absolut fantastisch bebilderten Bericht über eure Reise einem Verlag anbieten, damit er in Printform weiteren Islandfreunden zugänglich wird.

Es ist eine wahre Freude, euch auf hier virtuell begleiten zu können.
Vielen Dank dafür!
Ha det bra
Anja
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon Kumulus » Do, 08. Mär 2018, 15:56

Wiederum phantastische Aufnahmen. Und auch ohne die vielen Wasserfälle grenzen die Erlebnisse an Reizüberflutung. Ich überlege es mir noch mal, ob ich tatsächlich im kommenden Jahr dorthin fahre. :D

Interessant finde ich auch immer die kleinen Kirchen, die so gottverlassen in der Landschaft zu stehen scheinen.

Danke für die Mühe und das Teilen
Martin
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon syltetoy » Do, 08. Mär 2018, 16:07

Ich bin sprachlos und überwältigt von den Erlebnissen mit den wunderbaren Fotos.
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Re: 19 Tage Island - September 2015

Beitragvon Dixi » Do, 08. Mär 2018, 20:11

Wunderbare Bilder, Vielen Dank.
Und ja, nach unserer ersten Island-Tour 2007 steht Island für dieses oder nächstes Jahr auf dem Plan.
Reisezeit wird wohl auch Ende August bis Mitte / Ende September werden.
Und natürlich wie 2007 mit eigenem PKW und Anreise per Smyril-Line.
Nur altert das Auto bei so einer Tour meist in 4 Wochen um 2 Jahre. :roll:

Viele Grüße
Dixi
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