Nur wenige Tage nach dem "Amoklauf" einer rumänischen Bärin jetzt das:
"Dienstag, 19. Oktober 2004
Elchjäger vermisst
Vom Bär getötet
Zum ersten Mal seit hundert Jahren hat ein Braunbär in Schweden einen Menschen getötet. Wie die Polizei in der nordschwedischen Stadt Jokkmokk am Dienstag bestätigte, wurde die Leiche eines 40 Jahre alten Mannes am Vorabend bei einer Suchaktion in Nausta südlich von Jokkmokk mit Hunden gefunden.
Der Elchjäger war am Wochenende als vermisst gemeldet worden. Es könne kein Zweifel daran bestehen, dass ein Bär ihn getötet habe, hieß es weiter.
Von den Behörden herbeigerufene Spezialisten fanden am Dienstag auch die Überreste des wahrscheinlich vom Jäger angeschossenen und später verendeten Bären.
Erst danach wurde die Leiche des Mannes geborgen, nachdem man zuvor neue Angriffe des als besonders aggressiv geltenden Tieres befürchtet hatte. Der Bär hatte unter anderem zwei Beamte einer Polizeipatrouille in die Flucht geschlagen. In Schweden und anderen Teilen des nördlichen Skandinaviens leben wieder zwischen 1.600 und 2.800 Braunbären. "
In diesem Fall kann ich nur sagen: Der arme Bär
