Welche Fähren sind am sichersten?

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Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon Elgbicher » Di, 06. Nov 2007, 11:03

Aus aktuellem Anlass stellt sich mir die Frage. Nachdem ich hier in entsprechenden threads gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass betr. der POT zwar erwähnt wird, dass das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt - was ich bestätigen kann, aber die Sicherheit aussen vorgelassen wird.

Wir sind bisher mit sämtlichen Fähren der Color-Line, mit der Fjordline und auch 4 mal mit der POT/Kystlink gefahren. Für den Sept.-Urlaub hatten wir sie auch gebucht, weil sie für unseren Zielort am geeignetesten war. Einen Tag nach der Buchung wurde uns von Kystlink mitgeteilt, dass sie leckgeschlagen ist. Wir buchten dann auf Color-Line, Christian IV um.

Sicher kann auch jede andere Fähre leckschlagen, aber im direkten Vergleich zum Beispiel mit den Color Line Fähren gibt es gewaltige Unterschiede bezüglich der Sicherheit Die preiswerte Kystlink-Überfahrt wird nicht nur durch weniger Service und Luxus finanziert. So ist der Kystlink-Anleger z.B. auch etwas außerhalb und ungeschützer gelegen, weil eben preiswerter. Was meint ihr dazu und welche Fähren findet ihr am sichersten?

LG der Elgbicher
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon muheijo » Di, 06. Nov 2007, 14:37

ich glaube nicht, dass ein laie erkennen kann, ob ein schiff sicher ist oder nicht.

da muesste man schon in's detail gehen und einen sicherheits-check machen oder zumindest zu rate ziehen.

jedenfalls sollte man sich nicht vom schøneren aussehen (die POT gehørt mal gepønt, das stimmt) oder von einem unfall, der auch anderen schiffen/kapitænen passieren kann, ausgehen.

gerade auf see kann man sich eine 100% sicherheit abschminken, passieren kann immer was:
da fackelt das friteusen-fett in der kombuese ab, da schlæft ein passagier mit brennender zigarette ein, da entwickelt sich ein sturm zum orkan usw. usw.

wichtig ist, was passiert im ernstfall?

kriterien fuer mich wæren:

- ist die manschaft geuebt?/weiss jeder was zu tun ist im ernstfall?
- alle rettungseinrichtungen vorhanden und funktionieren sie auch?
- konstruktive schwæchen des schiffes?

da bin ich mal gespannt, wer diese fragen beantworten kann.
erst danach kønnte man sich meiner meinung nach ein urteil erlauben.

mein eindruck/meine erfahrung bezuegl. der kystlink ist jedenfalls, dass zumindest bei der manschaft bis zur letzten køchin ein sicherheitsdenken vorhanden ist.
und das ist schon mal was. ausserdem scheinen sie ja den unfall ganz gut gemeistert zu haben.

gruss, muheijo
Zuletzt geändert von muheijo am Di, 06. Nov 2007, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon k4711 » Di, 06. Nov 2007, 17:46

Mich stört an den Nordseerouten was ganz anderes:

Was nützt mir ein sicheres Schiff mit einer tollen Mannschaft, das im Zweifelsfall einfach gar nicht fährt? Dann lieber die nicht so schnellen, längeren, nicht so billigen, geschützten Ostseerouten - da fällt deutlich seltener was aus.

Die Wahrscheinlichkeit bei einem Unfall an Bord zu sein, ist relativ klein - die Wahrscheinlichkeit sich von der Fährgesellschaft im Stich gelaasen auf die Suche nach einer Ausweichroute machen zu müssen, ist schon deutlich größer. Für ersteres kann man, wie muheijo schreibt, recht schlecht kalkulieren, für das zweite kann man, wenn man das Forum aufmerksam verfolgt, schon so seine Schlüsse ziehen (z.B. Mastercat).
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon Elgbicher » Di, 06. Nov 2007, 18:54

Oh, Sicherheitschecks kann man und sollte man zu rate ziehen. Man kann außerdem auch die Augen offen halten und vergleichen und dies sogar als Laie.
Bleiben wir bei der Kystlink, wie schon gesagt, die niedrigen Kosten kommen nicht nur durch weniger Service und Luxus zustande.

Wenn man sich das Schiff ansieht, fallen schon häufig festgerostete Schrauben an relevanten Stellen auf, fällt weiterhin auf, zumindest wenn man mehrfach fährt, dass die Schotts, obwohl vorhanden, bei der Überfahrt nicht geschlossen werden, dass die Sicherheitswesten z. T. in marodem Zustand sind.

Das bei der Mannschaft bis hin zur letzten Köchin auf der POT ein Sicherheitsdenken vorherrscht, ist mir allerdings nicht aufgefallen.
Erstens habe ich mit keinem der 65köpfigen Mannschaft darüber gesprochen, zweitens ist das Personal eher gleichgültig. Es gibt keine Einführung, wie auf anderen Fährlinien zum Gebrauch und Aufenthalt der Sicherheitswesten, Fluchtwege etc. Jeder darf sich dort hinflegeln - hat nun nichts mit der Sicherheit, aber mit der Gleichgültigkeit zu tun - wo er will, selbst in Restaurants werden Schlafsäcke auf Sesseln ausgebreitet....

Größter Knackpunkt ist der Anleger, weil er ziemlich frei und offen liegt und bei Sturm/Wind schlecht anzusteuern ist. Natürlich ist dieser Anleger wesentlich preiswerter für Kystlink als geschütztere, aber eben auch gefährlicher. Es hat schon mehrere kleine Unfälle und Beinaheunfälle gegeben.

100%ige Sicherheit kann man sich auf See natürlich abschminken, aber solche offensichtlichen Mängel nicht.

Wir haben vom Unglück betroffene Passagiere kennengelernt, die haben berichtet, dass sie stundenlang auf dem leckgeschlagenen Schiff ohne große Informationen ausharren mussten.
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon uteligger » Di, 06. Nov 2007, 22:15

Moin

Mein Kommentar dazu

Elgbicher hat geschrieben:Oh, Sicherheitschecks kann man und sollte man zu rate ziehen. Man kann außerdem auch die Augen offen halten und vergleichen und dies sogar als Laie.
Bleiben wir bei der Kystlink, wie schon gesagt, die niedrigen Kosten kommen nicht nur durch weniger Service und Luxus zustande.

Wenn man sich das Schiff ansieht, fallen schon häufig festgerostete Schrauben an relevanten Stellen auf, fällt weiterhin auf, zumindest wenn man mehrfach fährt, dass die Schotts, obwohl vorhanden, bei der Überfahrt nicht geschlossen werden, dass die Sicherheitswesten z. T. in marodem Zustand sind .


Wie kann man als Laie relevante Stellen ( was ist damit gemeint? ) erkennen?

Wenn hier mit Schotts die verfahrbaren Schotten auf dem Autodeck gemeint sind, werden sie erst kurz vor Einlass der Passagiere auf das Autodeck geöffnet. Als Passagier sieht man sie nur geöffnet. Bei schon geöffneten Schotten wäre das gesamte Autodeck überflutet worden. Die Zeit bis zum Eintreffen des Schleppers, Tauverbindung herstellen und schleppen ans Colorline-Kai hätte wohl gereicht um in der Hafeneinfahrt richtig abzusaufen.

Wie kann man die Sicherheitwesten ( Schwimmwesten ) begutachten?Liegen sie nicht in plombierten Boxen auf dem Oberdeck?

Elgbicher hat geschrieben:Das bei der Mannschaft bis hin zur letzten Köchin auf der POT ein Sicherheitsdenken vorherrscht, ist mir allerdings nicht aufgefallen.
Erstens habe ich mit keinem der 65köpfigen Mannschaft darüber gesprochen, zweitens ist das Personal eher gleichgültig .

..........no comment

Elgbicher hat geschrieben:Es gibt keine Einführung, wie auf anderen Fährlinien zum Gebrauch und Aufenthalt der Sicherheitswesten, Fluchtwege etc.

Beachtet und registriert niemand. Nur Lemminge machen sich nicht schlau was vorne passiert.

Elgbicher hat geschrieben:Jeder darf sich dort hinflegeln - hat nun nichts mit der Sicherheit, aber mit der Gleichgültigkeit zu tun - wo er will, selbst in Restaurants werden Schlafsäcke auf Sesseln ausgebreitet....

Sollen die Passagiere die ganze Nacht stehend oder sitzend verbringen? Es gibt nunmal nicht für alle Passagiere ein Bett in einer Kabine.

Elgbicher hat geschrieben: Größter Knackpunkt ist der Anleger, weil er ziemlich frei und offen liegt und bei Sturm/Wind schlecht anzusteuern ist. Natürlich ist dieser Anleger wesentlich preiswerter für Kystlink als geschütztere, aber eben auch gefährlicher. Es hat schon mehrere kleine Unfälle und Beinaheunfälle gegeben.


Bei Sturm werden die nen Teufel tun und den Anleger ansteuern. Sie fahren erst garnicht in den Hafen ein. Die Mole und Strömung vor Hirtshals ist bekannt. Das gesamte Hafenbecken von Hirtshals hat die gleichen Bedingungen. Die mehreren kleinen Unfälle und Beinaheunfälle? Wann und was ist da passiert?

Elgbicher hat geschrieben:
Wir haben vom Unglück betroffene Passagiere kennengelernt, die haben berichtet, dass sie stundenlang auf dem leckgeschlagenen Schiff ohne große Informationen ausharren mussten.


habe ich in den Medien gelesen. Was sind große oder kleine Informationen. Was sollte man denn den Passagieren anbieten? Eine Führung durch den abgesoffenen Maschinenraum oder das Käptnsdinner?

hilsen
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon ihmotep » Di, 06. Nov 2007, 22:54

Danke uteligger!!
Hast mir wirklich eine Menge Arbeit abgenommen.

Ansonsten noch kurz zur Sicherheit:

Alle Reedereien (und da gibt es keine Ausnahmen) haben gewisse Sicherheitsvorschriften einzuhalten. In diesem Fall sprechen wir von der Vereinbarung SOLAS sowie vom Paris MOU. Skandinavien gehört dazu. In Deutschland übernimmt diese Aufgabe die See-BG. Weiterhin müssen Zertifikate erworben werden um überhaupt den Dienst aufnehmen zu dürfen...etc etc etc etc

Wer Probleme mit der Sicherheit skandinavischer Fähren hat, sollte eine andere Alternative wählen, oder sich selber ein Boot bauen...da ist man dann für sich selbst verantwortlich.

Ach und Elgbicher...hast du dich mal auf der Christian IV genau umgeschaut? ...anscheinend nicht, sonst hättest du die rostigen Schrauben aus dem Spiel gelassen.

Deine Frage in allen Ehren, aber man sollte sich vorab schon ein wenig informieren wie ich finde.

Elgbicher hat geschrieben:Sicher kann auch jede andere Fähre leckschlagen, aber im direkten Vergleich zum Beispiel mit den Color Line Fähren gibt es gewaltige Unterschiede bezüglich der Sicherheit


Welche?

Elgbicher hat geschrieben:fällt weiterhin auf, zumindest wenn man mehrfach fährt, dass die Schotts, obwohl vorhanden, bei der Überfahrt nicht geschlossen werden


Kein Kommentar! Döneken.
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon Bernd » Mi, 07. Nov 2007, 10:18

Dank Euch, uteligger und ihmotep !!

Hab schon gedacht, ich muß alles selbst hier aufschreiben :wink: :super:
Kann mich nur anschließen.

@ Elgbicher,
ich denke, Du solltest all Deine oberflächlichen Wahrnehmungen einfach vergessen und künftig ohne Bauchgrummeln jede Fähre >>> Norge einfach nur genießen !!
Bringt sie Dich nicht ins ersehnte Urlaubsland ??
Und glaube mir, alle Skandinavien-Fähren sind sicher, gehören zu den sichersten Fähren Europas !!

Hilsen fra Berlin
Bernd
Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen;
man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.
(Arthur Schopenhauer)
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon muheijo » Mi, 07. Nov 2007, 12:13

Elgbicher hat geschrieben:Das bei der Mannschaft bis hin zur letzten Köchin auf der POT ein Sicherheitsdenken vorherrscht, ist mir allerdings nicht aufgefallen.
Erstens habe ich mit keinem der 65köpfigen Mannschaft darüber gesprochen, zweitens ist das Personal eher gleichgültig.


ich hatte das vergnuegen mit der "letzten køchin" zu sprechen. deshalb meine positive einschætzung.

es ging u.a. darum, dass ich mich bei verlassen des schiffes abmelden sollte, um im ernstfall zu wissen, wer an bord ist oder nicht.
(ich durfte ein paar stunden eher an bord sein und in einer kabine schlafen, bevor die fæhre von langesund abgelegt ist. grund war eine geænderte abfahrtszeit, ueber die man mich nicht mehr rechtzeitig informieren konnte)

gruss, muheijo
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon Harald96 » Mi, 07. Nov 2007, 13:37

Ich wuerde, wenn es um Sicherheit geht, die Faehren einer groesseren Reederei waehlen (z.B. Color Line oder DFDS). Selbst fahren wir auch nur mit diesen Faehren zwischen Norwegen und Daenemark/Deutschland!

(Und ich bin in dieser Frage kein Laie, sondern war frueher technischer Direktor einer ziemlich grossen Reederei) :lol: :D
Wohl dem, dem Seefahrt ein Geheimnis blieb!
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon muheijo » Mi, 07. Nov 2007, 13:41

hallo harald96,

kannst du das næher begruenden?

gruss, muheijo
"Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen."

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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon ihmotep » Mi, 07. Nov 2007, 13:48

Harald96 hat geschrieben:Ich wuerde, wenn es um Sicherheit geht, die Faehren einer groesseren Reederei waehlen (z.B. Color Line oder DFDS).

(Und ich bin in dieser Frage kein Laie, sondern war frueher technischer Direktor einer ziemlich grossen Reederei) :lol: :D


Vielleicht solltest du dann aber auch, um Spekulationen entgegenzuwirken, etwas konkreter werden.

Und wenn wir schon bei größer sind...Kystlink gehört zur Taubåtkompaniet AS (BOA-Group).
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon Harald96 » Mi, 07. Nov 2007, 14:35

[quote="muheijo"]hallo harald96,kannst du das næher begruenden?/quote]
Kann ich! Aber heute nicht, vielleciht morgen oder uebermorgen :wink:
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon k4711 » Mi, 07. Nov 2007, 17:09

Für mich gehört zur Sicherheit nicht nur, wie gut man auf einen Notfall vorbereitet ist (worauf muheijo und uteligger sehr wortreich eingehen), sondern auch, ob man überhaupt in eine kritische Situation gerät.
Und die Nordseehäfen haben nun mal häufiger starken Wind und starke Strömungen als die Ostseehäfen (Dänemark), bzw. die Häfen der Westküste im Vergleich zu einem Hafen am Ende eines Fjordes wie Oslo (Norwegen).

uteligger hat geschrieben:Bei Sturm werden die nen Teufel tun und den Anleger ansteuern. Sie fahren erst garnicht in den Hafen ein. Die Mole und Strömung vor Hirtshals ist bekannt. Das gesamte Hafenbecken von Hirtshals hat die gleichen Bedingungen.


Offenbar gehen die Definitionen, was ein Sturm ist, auseinander. Sonst wäre die POT an diesem Tag ja draußen geblieben, richtig?
Die Color Line ist wohl am gleichen Abend deutlich länger draußen geblieben, und hat auf besseres Wetter gewartet; laut einem anderen Forum (sorry, keine Quelle zur Hand) ist außerdem am gleichen Tag die Norröna sogar zu einem Ostseehafen ausgewichen!
Dieses sicherheitsbewußte Verhalten wäre mir x-Mal wichtiger als irgendwelche Sicherheitsausstattungen, da wird man sich eh auf die Experten und Normen und Kontrolleure verlassen müssen.

Der beste Notfall ist der, der gar nicht erst eintritt.
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon schwarzerangler » Mi, 07. Nov 2007, 19:54

Elgbicher hat geschrieben:Jeder darf sich dort hinflegeln [...] wo er will, selbst in Restaurants
werden Schlafsäcke auf Sesseln ausgebreitet...


Das ist auf den Nachtfahrten der Christian IV Gang und Gäbe. In den
Restaurants, auf den Gängen, unter den Treppen...
Ich find´s auch nicht toll, aber, wie uteligger schon schrieb, die Leuts
können wohl kaum 6 Stunden im Stehen oder Sitzen verbringen.


k4711 hat geschrieben:Offenbar gehen die Definitionen, was ein Sturm ist, auseinander. Sonst
wäre die POT an diesem Tag ja draußen geblieben, richtig?
Die Color Line ist wohl am gleichen Abend deutlich länger draußen
geblieben, und hat auf besseres Wetter gewartet [...] am gleichen Tag
die Norröna sogar zu einem Ostseehafen ausgewichen!


Möglicherweise (ist nur eine Vermutung von mir) ist die POT als erste
in den Hafen gefahren, die anderen hatten dann keine Möglichkeit mehr
und/oder waren gewarnt.

Viele Grüsse aus Südhessen
Markus
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Re: Welche Fähren sind am sichersten?

Beitragvon Elgbicher » Mi, 07. Nov 2007, 20:15

Test! Wollte nur mal probieren, ob ich in diesem thread noch schreiben kann. Habe zweimal vergeblich versucht, hier zu antworten.
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