bgh hat geschrieben: ist natürlich nur worst-case-Geschreibsel
Stimmt.
Solange der von eventuellen Mitfahrern gezahlte Kostenanteil nicht höher ist
als der tatsächliche Kraftstoffverbrauch plus Maut kann von einer gewerblichen Personenbeförderung überhaupt keine Rede sein. In entsprechender Höhe (Kraftstoffkosten plus maximal etwa 25%) bewegen sich die üblicherweise bei Mitfahrzentralen angesagten Preise. Da besteht gar nicht die Möglichkeit daß der Fahrer mit der Fahrt einen Gewinn erwirtschaftet. Insofern fällt dieser Punkt hinsichtlich des Versicherungsrechts jedenfalls normalerweise flach.
Und sollte jemand auf die geniale Idee kommen wesentlich höhere Preise zu verlangen und sein Auto quasi zum Mietwagen oder Taxi zu machen dann riskiert er noch ganz andere Konflikte. Vor allem darf man das nämlich gar nicht ohne behördliche Erlaubnis (Konzession/løyve), weder in Deutschland noch in Norge. Übrigens sind in dem Falle die norwegischen Behörden (Politi vor allem) noch viel mehr dahinter her als in Deutschland weil genau diese "Piraten-Taxis" in Norge teilweise ein echtes Problem sind.
Aber das hier weiter auszuführen wäre dann wirklich off-topic

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alsterix