fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

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fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon muheijo » Do, 30. Jun 2011, 23:09

Um einmal einen Ueberblick zu bekommen und eine Entscheidungshilfe zu haben, dacht ich, dass wir dieses hier mal ausdiskutieren:

Schnettel hat geschrieben:
Dixi hat geschrieben:ps. lohnt es sich noch als ADAC-Mitglied wenn man schon so lange wie Du in Norwegen lebt :?: Ist da nicht NAF besser :?: :?:
Ich habe keine Ahnung dazu, würde mich nur mal interessieren :!:
Hm, damit hab ich mich noch nicht næher auseinander gesetzt. Hatte dazu keinen Anlass. War, schon seit ich denken kann, beim ADAC. Und prinzipiell hørt man ja nur Gutes. Auch preislich stehen sie weitaus guenstiger da als NAF. Und ich denke mal, dass die Leistungen nicht schlechter sind - vermute eher, dass das Leistungsangebot evt. grøsser ist - aber das ist nur ne Vermutung - geprueft hab ich's nicht.
Und die Mitgliedschaft zæhlt ja hier genauso wie in Dtl.
Also einen Grund zu wechseln sehe ich nicht wirklich.


Vielleicht kønnen wir ja mal die Leistungen gegenueberstellen, und was es sonst noch fuer Vor- und Nachteile gibt, einschl. Erfahrungen, speziell eben als "im Ausland Wohnender"...
Ich hatte schon øfter drueber nachgedacht, jedesmal "rechtzeitig" bekam ich dann wieder eine Panne, die mich erneut vom ADAC ueberzeugen konnte.
Vielleicht sollte ich also doch nicht drueber nachdenken? :lol:

Ich riskier's - hier also der Thread.
Wer kann etwas beitragen?

Gruss, muheijo
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon lajobay » Fr, 01. Jul 2011, 11:50

zwar meinerseits jetzt nicht auf Norge bezogen,aber die Thematik hatte ich selbst früher auch.Nach mehreren Jahren in NL bin ich ("der Liebe wegen"...es hat sich als Fehler herausgestellt :-? ) wieder nach D zurück gezogen.In NL bin ich damals dem KNAC beigetreten,einer der beiden niederl.Automobilclubs.Dem gehöre ich heute noch immer an,da die Mitgliedschaft europaweit gilt und personenbezogen ist und er darüber hinaus besondere Vorteile für Mitglieder bietet,die der ADAC gar nicht im Programm hat.Ausserdem ist -in meinem Fall, mit "Altvertrag"- die Mitgliedschaft ein paar Euro billiger als die ebenfalls europaweite ADAC "Plus"-Mitgliedschaft.Langjährige KNAC-Mitglieder geniessen Rabatte bis 50% auf die diversen Jahresmitgliedschaftsbeiträge.Die normalen Beiträge lägen für Neumitglieder deutlich höher als bei ADAC "Plus". Ganz klar -wie immer im Leben- lohnt sich ein Preis-/Leistungsvergleich auch beim Automobilclub,wobei ich einfach mal in Blaue hinein tippe,dass -dem norweg.Preisindex entsprechend- der NAF deutlich teurer sein dürfte als der ADAC? hilsen, Lars
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon ulnau » Fr, 01. Jul 2011, 12:52

Ich bin im NAF, und eigentlich sehr zufrieden damit. Pannendienst, EU-kontroll, Auto-check beim Autokauf von Privaten, und Reduktion des Eigenanteils bei Unfall, haben wir alles schon ausprobiert. Kann natürlich sein, dass ADAC billiger wäre, aber ich denke wenn man hier lebt, arbeitet und entsprechend verdient, kann man genausogut auch einheimische Automobilclubs unterstützen - solange das Preis-Leistungsverhältnis ok ist. NAF arbeitet ja auch als Interessenvertreter auf unterschiedlichen Ebenen - in Norwegen. Motorførernes Avholdsforbund ist auch eine Alternative die preismässig mithalten kann in Sachen Pannenhilfe.
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon bluecombo » Fr, 01. Jul 2011, 15:50

muheijo hat geschrieben:Um einmal einen Ueberblick zu bekommen und eine Entscheidungshilfe zu haben, dacht ich, dass wir dieses hier mal ausdiskutieren:

Schnettel hat geschrieben:
Dixi hat geschrieben:ps. lohnt es sich noch als ADAC-Mitglied wenn man schon so lange wie Du in Norwegen lebt :?: Ist da nicht NAF besser :?: :?:
Ich habe keine Ahnung dazu, würde mich nur mal interessieren :!:
Hm, damit hab ich mich noch nicht næher auseinander gesetzt. Hatte dazu keinen Anlass. War, schon seit ich denken kann, beim ADAC. Und prinzipiell hørt man ja nur Gutes. Auch preislich stehen sie weitaus guenstiger da als NAF. Und ich denke mal, dass die Leistungen nicht schlechter sind - vermute eher, dass das Leistungsangebot evt. grøsser ist - aber das ist nur ne Vermutung - geprueft hab ich's nicht.
Und die Mitgliedschaft zæhlt ja hier genauso wie in Dtl.
Also einen Grund zu wechseln sehe ich nicht wirklich.


Vielleicht kønnen wir ja mal die Leistungen gegenueberstellen, und was es sonst noch fuer Vor- und Nachteile gibt, einschl. Erfahrungen, speziell eben als "im Ausland Wohnender"...
Ich hatte schon øfter drueber nachgedacht, jedesmal "rechtzeitig" bekam ich dann wieder eine Panne, die mich erneut vom ADAC ueberzeugen konnte.
Vielleicht sollte ich also doch nicht drueber nachdenken? :lol:

Ich riskier's - hier also der Thread.
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Gruss, muheijo




Im Grunde genau weis man- (NAF oder ADAC ) -dies doch erst wenn man das erstemal Hilfe von einem der genannten Pannen-dienst helfer in Anspruch genommen hat.!
Preis, Kosten, -Zufriedenheit.
Aber natürlich ist es ein Unterschied dabei ,wo man lebt und in welchem Land Pannenhilfe benötigt- bzw, wird.- Und dann halt noch dazu was für ein Fahrzeug versichert ist. Mich würde dazu mal interesieren was so der normale Auswanderer so fährt.?- Also bei Neuwagen -bis 5Jahre und mehr gilt doch bei Inspektion ,usw -Mobilitäts-Garantie- (Marken Abhängig) ? Wie wird damit umgegangen- und das ist dann ja halt auch doppeltversichert.!
Gruss bluecombo
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon kwierny » Fr, 01. Jul 2011, 17:06

Hei,
kurz nachdem wir nach N gezogen sind, habe ich zum 1. mal die Hilfe des ADAC in Anspruch nehmen müssen.
Es klappte zunächst mal ohne Probleme und ich bekam innerhalb einer halben Stunde Hilfe. Leider hat es mit dem bezahlen ann Probleme gegeben. Ich habe die Rechnung an den ADAC gesendet und gedacht es wird nun alles erledigt: denkste :-? ich habe nach einiger Zeit eine Mahnung bekommen und mich wieder an den ADAC gewendet. Dort hieß es dann ich müßte erstmal selbst bezahlen und würde es dann zurück bekommen. Nachdem ich etwa ein halbes Jahr darauf gewartet habe und ich NICHTS bekommen habe, habe ich meine Mitgliedschaft gekündigt.
Seidem sind wir nun in gar keinem Verein, warscheinlich denkt man erst wieder ernsthaft darüber nach wenn man mal Hilfe benötigen würde 8)
Hilsen kathrin
Ohne Orientierungssinn sieht man viel mehr von der Welt!
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon muheijo » Fr, 01. Jul 2011, 17:23

kwierny hat geschrieben:Seidem sind wir nun in gar keinem Verein, warscheinlich denkt man erst wieder ernsthaft darüber nach wenn man mal Hilfe benötigen würde 8)


Also "ohne" ist eigentlich stræflich, wenn man æltere Kisten fæhrt oder keine andere Abdeckung durch Versicherungen oder Mob.garantie hat.
Passieren kann immer was, ob's nun eine glatte Strasse, ein Elch oder das nicht startende Auto ist.
Und selbst beim einfachsten "veghjelp" oder ein paar km abschleppen ist man schnell ab 2.000 NOK aufwærts dabei.
Die Frage ist nur, wer bietet den besten Schutz fuer's geringste Geld: Auch die ADAC-plus-Mitgliedschaft deckt nicht alles ab, wenn man Bedarf hat.
Deswegen ja der Thread: Wir muessen das wirklich mal aufdrøsseln und vergleichen.

Gruss, muheijo
Zuletzt geändert von muheijo am Fr, 01. Jul 2011, 18:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon bluecombo » Fr, 01. Jul 2011, 17:44

muheijo hat geschrieben:
kwierny hat geschrieben:Seidem sind wir nun in gar keinem Verein, warscheinlich denkt man erst wieder ernsthaft darüber nach wenn man mal Hilfe benötigen würde 8)


Also "ohne" ist eigentlich stræflich, wenn man æltere Kisten fæhrt oder keine andere Abdeckung durch Versicherungen oder Mob.garantie hat.
Passieren kann immer was, ob's nun eine glatte Strasse, ein Elch oder das nicht startende Auto ist.
Und selbst beim einfachsten "veghjelp" oder ein paar km abschleppen ist man schnell ab 2.000 NOK aufwærts dabei.
Die Frage ist nur, wer bietet den besten Schutz fuer's geringste Geld: Auch die ADAC-plus-Mitgliedschaft deckt nicht alles ab, wenn man Bedarf hat.
Deswegen ja der Thread: Wir muessen das wirklich mal aufdrøsseln und vergleichen.

Gruss, muheijo

Ja hallo muheijo,
dann schreib doch ma bittel was nicht o.kay ist an ADAC-Plus Mitgliedschaft, aber natürlich unterscheide dann auch-- in welchem Land es genutzt wird !
ich weis es geht um Norwegen Auswanderer,usw,-
Gruß, bluecombo
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon muheijo » Fr, 01. Jul 2011, 18:13

bluecombo hat geschrieben:Ja hallo muheijo,
dann schreib doch ma bittel was nicht o.kay ist an ADAC-Plus Mitgliedschaft, aber natürlich unterscheide dann auch-- in welchem Land es genutzt wird !
ich weis es geht um Norwegen Auswanderer,usw,-


Ich bin beim ADAC, seit ich Fuehrerschein und Auto hab - eben weil es Sinn macht. Geholfen haben die mir schon unzæhlige Male im In- und Ausland. In D gab (und gibt) es fuer mich darueber auch gar keine Diskussion. Nur hat sich jetzt eben nach dem Umzug nach N einiges geændert: Es gibt hier einige andere Anbieter, und ich bin mir derzeit noch nicht unsicher -mangels bisher getanen Vergleich- ob es nicht eine bessere Alternative gibt. Meine Hoffnung war und ist, dass jemand vielleicht schon mal "in medias res" gegangen ist...

Gruss, muheijo
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon Morfie » Fr, 01. Jul 2011, 18:24

Hallo Muheijo,

wir brauchten schonmal öfter Pannenhilfe hier vor Ort. Sind weiterhin im ACE versichert und hatten bisher nie Probleme, die Abschleppkosten bezahlt zu bekommen. Ich kann nur immer wieder den ACE in den Himmel loben. Außerdem kenne ich keine Automobilclub, der für knapp 60 Euro jährlich In- und Ausland abdeckt.

Wenn du konkretere Fragen hast, kann ich mal meinen Mann fragen, der arbeitet im "bilbergingbereich".

LG, Kirsten
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon Jools » Sa, 02. Jul 2011, 14:03

Hei,

also bei meiner Vollkasko (gjensidige) ist Pannenhilfe inklusive - daher verzichte ich bewusst trotz aelteren Autos auf die NAF-Mitgliedschaft.
Die Pannenhilfe ist ans Auto und nicht an den Fahrer gebunden.

HTH, S.
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon Bernd » So, 03. Jul 2011, 0:35

whatever_happens hat geschrieben:Die Pannenhilfe ist ans Auto und nicht an den Fahrer gebunden.

HTH, S.


und was ist, wenn DU mal Hilfe brauchst und nicht mit DIESEM Fahrzeug unterwegs bist ??

Mein Tipp:
Man sollte sich als Person versichern, nicht ein Fahrzeug............

Hilsen Bernd
Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen;
man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.
(Arthur Schopenhauer)
Bernd
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon Jools » So, 03. Jul 2011, 0:47

"Som fordelskunde i Gjensidige tilbyr vi også veihjelp til deg selv om du kjører bil forsikret i annet selskap. Dette er personlig veihjelp."

--> Versicherung aufruesten, ganz einfach.
(Aber ich fahre andere KFZ selten, oder wenn dann nur innerstaedtisch.)

EDIT: Ich moechte hier keine Werbung fuer Versicherungen machen. Tatsaechlich ist die G. aber die erste Versicherung in D und N, bei der anstandslos Kosten uebernommen werden (z.B. Reisekrankenversicherung, z.T. ohne Quittung) und die auch pro Jahr was ausschuettet, wenn es ihr gerade gut geht (hab gerade 80 Euro aufs Konto bekommen). NAF hat seinen Vorteil, wenn man Autos (ver-)kaufen moechte, da bekommt man als Kunde ordentlich Rabatt auf den kjøps-/salgstest.
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon Bernd » Mo, 04. Jul 2011, 0:04

whatever_happens hat geschrieben:--> Versicherung aufruesten, ganz einfach.
(Aber ich fahre andere KFZ selten, oder wenn dann nur innerstaedtisch.)


unter diesen Umständen sollte das dann für Dich ausreichend sein.

Wie schon an anderer Stelle in einigen Beiträgen geschrieben, es kommt doch immer darauf an, was jeder für sich schützen oder versichern will.
Egal ob über Automobilclub oder Versicherung.
Es gibt dieses " für jeden angepaßte preiswerte Allroundpaket " nicht !
Es gibt überall Vor- oder Nachteile, also sollte sich jeder sein angemessenes Päckchen selbst schnüren.

Wenn es darum gehen sollte, welcher Automobilclub für ausgewanderte Deutsche in N die bessere Wahl ist :nixwissen:

Es sind Partner-Clubs, beide leisten Hilfe für den jeweils anderen nach dessen Regeln.
Ganz persönlich würde ich dann meine Entscheidung davon abhängig machen, was der im Gastland ansässige Club vor Ort an zusätzlichen Leistungen zu bieten hat, es geht ja nicht nur um Pannenhilfe oder Unfallbergung und Abschleppleistung.

Der Mitgliedsbeitrag wäre mir dabei eher Nebensache, egal ob 79,50 im Jahr oder ein paar Euro mehr oder weniger.
Die angebotene Leistung ist mir persönlich wichtiger.

Gruß aus Berlin
Bernd
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Re: fuer die Ausgewanderten: ADAC, NAF oder etwas ganz anderes?

Beitragvon Marika Anna L » Di, 05. Jul 2011, 19:04

Wir haben den ADAC sowohl in Deutschland als auch in Norwegen in Anspruch nehmen måssen. Das war sehr praktisch, wir wohnen 2 Jahre in Norge. Wenn wir dann in Deutschland oder woanders sind klappt es mit der zusætzlichen Auslandversicherung prima.
Es wurde uns immer sofort ud prompt geholfen...
http://www.facebook.com/groups/342649565842431/

Meine Facebokgruppe fuer Leute die eine Mitfahrgelegenheit suchen. Wer moechte kann sich gerne dazufuegen :
Marika Anna L
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