Hei.
Bin auch alleine hergekommen. Keine Probleme. Gut ich hab irgendwas um und bei 59 Kollegen (sind wir wirklich 60 - kann mir mal wer die aktuellen Zahlen rüberreichen...).
Und gegen sowas wie mangelnden Freundeskreis helfen Sportvereine/-studios und ähnliches.
Ist aber vielleicht auch ein anderer Ansatz, den der da vertritt. Ich mein, wenn er (der Zahnarzt) jetzt schon sagt er macht das nur weil er gerne ein bißchen Auslandserfahrung hätte und nach drei Jahren geht er wieder dann stelle ich mir das mit dem Leute kennenlernen etwas schwieriger vor. Wär nicht mein Ding.
Ist aber auch eine Sache des einzelnen - wenn ich im Dauerzustand jemanden brauche der mich unter die Leute scheucht weil ich alleine dazu nicht in der Lage bin, dann sollte ich vielleicht wirklich nicht alleine ins Ausland gehen. Und wenn mir nicht vor ein paar Wochen jemand das Versprechen abgeknöpft hätte viel Sport zu machen - wenn auch aus anderen Gründen - hätte ich in den letzten Wochen da wohl auch eher nichts mehr gemacht statt den Anteil noch weiter hoch zu schrauben. Freu mich schon auf den nächsten Winter - wenn ich hoffentlich mehr als eine warme Hose und vor allem Winterschuhe die Wintertauglich sind besitzen werde (und Ski). Im Moment warte ich auf freie Bahn zum Inline Skaten...
Will sagen: Manchmal braucht man jemanden der einem den berühmten Tritt in den H... verpaßt, wenn man zu denen gehört die den quasi täglich brauchen um rauszukommen, dann hilft wirklich nur Hinterntreter mitnehmen beim Auswandern (oder nicht auswandern).
Allgemein vermute ich aber auch eher das es einfacher ist alleine zu gehen als mit noch X Leuten im Handgepäck. Weil man seine Gegenüber nicht so "überfordert" wenn man alleine kommt und weil man gezwungen ist selber was zu tun um wirklich "anzukommen"
Hilsener
Pannekakelansk