Zwar eigentlich nur ein halber Haushalt, aber immerhin kommen dennoch 20 Kubikmeter zusammen, mit Motorrad und grooooossem Bastelkeller...
Wenn ich daran denke, dass das im Haus auch irgendwohin muss, treibts mir jetzt schon die Schweissperlen auf die Stirn - aber darum gehts mir hier gar nicht.
Was mich extrem schockt, ist, wie umkæmpft der Markt der Transportdienstleister und Spediteure ist.
Innerhalb von nicht mal einem Tag kamen bisher schon 9 Angebote rein.
Das Høchste bei 3.400 Euro, bis runter auf 2.640 Euro...
Und das von Sued-Deutschland (Baden-Wuerttemberg) bis nach Nord-Norwegen!! (je nachdem, welche Fæhre man nimmt, 2.200 - 2.700 km eine Strecke - plus eben die Fæhre)
Wir hatten mal kalkuliert, was es uns kostet, den Umzug selbst zu bestreiten:
LKW-Miete fuer 1 Woche, inkl. 6.000 km - 1.300 Euro
Sprit - 1.100 Euro
Fæhre - mind. 400/ 500 Euro. Das ist ja in Summe schon mehr als die guenstigsten Umzugs-Angebote.
Hinzu kæme das eigene Schleppen usw.
Ich frage mich, wie machen das die Speditionen? Wovon bezahlen die dann noch die Leute?
Als ich vor 5,5 Jahren nach Norwegen gezogen bin, waren es zwar mehr Kubikmeter aber insgesamt 2.000 km weniger. Und das im Sommer.
Damals kostete der Umzug knapp ueber 4.000 Euro. Die Angebote, die ich damals bekam, gingen hoch bis zu 12.000 Euro
Und die Spedition, die das damals durchfuehrte, hat wohl auch Miese gemacht. Allerdings wollten sie unbedingt einen (ersten) Transport nach Skandinavien machen und damit Erfahrungen sammeln...
Wie kann man dann jetzt fuer eine viel længere Strecke um soooo viel guenstigere Angebote machen?
Irgendwie klingeln bei mir gerade die Alarmglocken...
Andererseits sind das gepruefte Anbieter mit zum allergrøssten Teil durchweg guten Beurteilungen.




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