für norwegische Gebärdensprache sind, wie auch bei allen anderen Gebärdensprachen keine Sprachkenntnisse nötig, aber hilfreich. Nur bei speziellen Vokabular ist es hilfreich die jeweilige Landessprache zu beherrschen. Zum Thema Koch, hier in Deutschland hab ich nicht mehr allzu grosse Lust nochmal 2 Jahre auf Lehrlingsgehalt zu arbeiten zumal ich keine Stütze mehr bekomme, da meine Sattler-Ausbildung schon als Umschulung zählt (was ich erst im Nachhinein erfahren haben, super !!! Mit 26 is auch nich mehr so lustig sich von 24 Jährigen Küchengesellen rumkommandieren zu lassen, obwohl ich damit nicht so Probleme hab, wie so manch anderer..) In Norwegen über nen Job die Ausbildung fertig machen wäre schön, aber da läuft das Ausbildungssystem anders ab und die sind sicher nicht scharf drauf nem Deutschen "Gastarbeiter" unter die Arme zu greifen. Schliesslich müssen ja auch noch Ausbildungen für die ganzen Pakistanis, Iraker usw. in Oslo und anderen grösseren Städten mit Flüchtlingen bezahlt werden. Deshalb wär auch ein Gebärdensprachen Special-Skill super, das fördert gleich mal die sozialen Kompetenzen. Gastro geht laut Erzählungen dort oben eh nur in grösseren Städten, wegen der hohen Preise, gehen die Norweger ja eher selten essen. Studentenstadt, wie Tromsö wär deshalb perfekt, die Studenten wollen ja auch ein bisschen Spass haben und in den Bars & Cafes was zum knabbern, und einem Studenten in Norwegen (vorallem Tromsö) wird es finanziell nicht allzu schlecht gehen. Tromsö ich komme. Norwegisch & NSL reinpressen..fight, fight, fight....Island fänd ich noch Interessanter, aber in meiner Situation..ich bin ja nicht bei "Wünsch dir was

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