Leben gegen Kost und Logis

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Leben gegen Kost und Logis

Beitragvon crxyz » Sa, 13. Okt 2018, 13:16

Hallo zusammen,

Ich bin neu hier im Forum und hoffe das Ihr mir mit euren Erfahrungen oder Tips ein wenig helfen könnt :)

Meine Freundin und ich (er 24/ sie 26) wollen im November zum campen nach Norwegen. Im gleichen Zug würden wir gerne Kontakt mit einem Hof, einer Farm oder einem Gnadenhof (oder Tierrettung) aufnehmen, auf dem man für Kost und Logis arbeiten und leben darf.

Wir sind beide sehr Naturverbunden, brauchen keinen Luxus und würden gerne einen längeren Aufenthalt auf diese Weise ermöglichen. (3 Monate sind ja ohne Probleme möglich)

Wir leben beide vegan und würden Tierverarbeitende Höfe und ähnliches lieber meiden.

Habt ihr Erfahrungen dieser Art oder Tips?
Ist dies ein umsetzbares Vorhaben?

Ich danke euch schon mal jetzt für die Antworten.

Beste Grüße
Crxyz
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Re: Leben gegen Kost und Logis

Beitragvon Særling » Sa, 13. Okt 2018, 14:24

Hallo und willkommen im Forum!

Was ihr vorhabt, klingt so als ob Wwoof etwas für euch sein könnte.
https://wwoofnorway.org/

Erfahrung damit habe ich aus eigener Erfahrung nicht, habe aber etliche Leute kennengelernt, die das (teils mehrfach) mal für ein paar Monate gemacht haben.
Und die von euch anvisierten 3 Monate sind ja auch im gesetzlichen Rahmen.

Es steht zwar auch auf der Wwoof-Seite, aber denkt bitte dran in jedem Fall darauf zu achten, dass ihr während des Aufenthalts auch versichert seid. Das machen die Gastgeber nicht.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass eure Idee durchaus umsetzbar ist.
Viele Leute machen genau das gleiche wie ihr, und das Wwoof-Netzwerk gibt's schon seit Jahrzehnten.
Særling
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Re: Leben gegen Kost und Logis

Beitragvon syltetoy » Sa, 13. Okt 2018, 19:43

Campen im November ist schon hart, da wäre es echt besser ihr sucht vorher nach einem Hof auf dem ihr euch aufhalten und arbeiten könnt.
Sehr viele Campingplätze schließen Ende August ihre Pforten.
syltetoy
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