Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Ronald » Mo, 24. Mär 2014, 17:17

Teil 18

Sonntag, 09.06.2013
Tromsø – Die Jagd nach der Fähre – Lyngsalpen: Schroffe Felsen und Gletscher - Sørkjosen

Die Nacht war kurz, der Schlaf aber dennoch tief. Erst gegen 02.00 Uhr „beruhigte“ sich das Nachtleben. Aber, wie sagte uns die Mitternachtssonne-Touristenführerin in Andenes doch: „Wir Norweger schlafen im Winter, der Sommer ist zum Feiern da.“ Na ja, wie man’s nimmt.

Das Frühstück war ein Spiegelbild des abendlichen Buffets: Es wurde kaum nachgelegt. Auf meine Beschwerde hin versicherte man mir, dass man dabei sei, die Organisation neu zu gestalten. Nur jetzt nützte es nichts und es kam das nordfriesische Krisenmanagement zum Tragen: „Nütschanix, da müssen wir durch.“

Ich holte den Wagen aus der Garage, alles klar, nichts passiert. Meine Frau wartete mit dem Übernachtungsgepäck am Hotel. Um 11.20 Uhr fuhren wir los, zuerst zur „Ishavskatedralen“, der Eismeerkathedrale, die offiziell eigentlich Tromsdalen kirke heißt und 1965 gebaut wurde. Die eigenwillige – aber meiner Meinung nach stilvolle – Architektur ist beeindruckend. Die Konstruktion besteht aus aufgeschichteten stilisierten Eisplatten aus mit Aluminium verkleidetem Beton.

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Eismeerkathedrale Tromsø

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An der Rückseite befindet sich eines der größten Glasgemälde Europas.

Als wir ankamen war der Gottesdienst vorbei, so dass wir noch einmal kurz hinein gingen. Viele Gottesdienstbesucher standen noch vor dem Altar und waren in „bunader“, den traditionellen norwegischen Trachten gekleidet. In Deutschland gibt es meines Wissens nur noch in den südlichen Landesteilen. Kinder, ebenfalls im „bunad“ kletterten auf einen Baum. Es war eine ungezwungene Atmosphäre.

Den Weg zur Fähre Breivikseidet hatten wir mit einer Stunde veranschlagt. Da blieb nicht viel Zeit für Fotostopps.

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Tromsdalstinden 1.238 m von der E 8 aus gesehen – Tromsø kommune

In Breivik angekommen sahen wir sehr viele Kitesurfer. Brrr. Es ist nämlich verdammt windig und dadurch kalt. Aber die hatten sicher ihre Neopren-Anzüge. Und außerdem, in Norwegen ist es jetzt Sommer und da muss man raus: „uteliv“ – in die Natur.

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Kitesurfer Breivik – Tromsø kommune

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Hier bekamen wir auch schon einen Vorgeschmack auf die Berge des heutigen Tages, ein Blick auf einen Teil der Lyngsalpen.

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Mit dem 400 mm-Teleobjektiv gelingt mir dann dieses Foto auf die Lenangstindane und den 1.625 m hohen Stortind im Lyngsfellet.

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Wir warten unterhalb des 625 m hohen Aksla in Breivik – Tromsø kommune

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Blick von der Fähre auf die Lyngsalpen – noch war es etwas diesig, aber die Sicht wurde besser.

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Blick von der Fähre auf die beiden Plateaugletscher Strupbreen und Koppangsbreen im 1.224 hohen Koppangsfjellet

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Die Fähre über den Ullsfjord war für einen Sonntagmittag gut besetzt – hier kurz vor der Ankunft in Svensby – Lyngen kommune

Zwischenzeitlich hatten wir es geschafft, rechtzeitig die Fähre auf der anderen Seite von Lyngseidet nach Olderdalen zu erreichen. Auf der Strecke von Svensby nach Lyngseidet liegt ein Fotostopp nicht drin. Man musste sich sputen, die aufeinander abgestimmten Fähren zu erreichen. Dazwischen lagen etwa 25 Minuten. Aber dann war man auf dem Ullsfjorden und hatte fantastische Ausblicke.

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Hier noch einmal der Strupbreen und der Koppangsbreen aus einer anderen Perspektive.

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Koppangsbreen – Lenangstindane 1.625 m – Lyngsalpen – Lyngen kommune

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Strupbreen – Lenangstindane 1.625 m - Lyngsalpen – Lyngen kommune

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Tverbaktinden – Gamvikblåisen 1.342 m – Lyngsalpen – Lyngen kommune

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Strupbreen – Lenangstindane 1.625 m - Lyngsalpen – Lyngen kommune

Meine Frau schrieb in ihrem Bericht: „Wir stehen an Deck (der nächsten Fähre) und genießen das fantastische Panorama auf die schneebedeckten Riesen. Wohin soll man zuerst blicken? Rundherum ist ein Fotomotiv schöner als das andere.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Nunmehr waren wir wieder auf dem Festland in der Kommune Kåfjord und konnten von der E 6 aus di Riesen bestaunen.

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Lyngsalpen Panorama

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Lyngsalpen vor Olderdalen an der E 8 – Kåfjord kommune

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Es wurde diesiger und der Himmel bezog sich. Dennoch ergab sich dieses stimmungsvolle Bild.

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Letztlich legten sich die Wolken über die Berge und verhüllten deren Gipfel.

Wir freuten uns schon auf die Rückreise (???), denn die Route würde wieder entlang des Ullsfjorden führen und wir hofften auf vielleicht noch schöneres Wetter. Durfte man das angesichts dieses Tages?

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Kurz vor Sørkjosen sahen wir dann direkt an der Straße diesen Wasserfall: Indre Sokkelva vor Sørkjosen – Nordreisa kommune

Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir unser Hotel in Sørkjosen: Reisafjord Hotel. Wir wurden sehr freundlich empfangen - von einem jungen Mann aus Deutschland. Das Hotel machte einen gemütlichen Eindruck. Überall waren kleine Sitzgruppen vorhanden und vom Restaurant aus hatte man einen tollen Blick über den Reisafjord. Auch hier war das Abendessen im Gesamtpreis von 150 € pro Nacht für zwei Personen inbegriffen – ein moderater Preis für Norwegen. Wir entschieden uns für Reindyrgrytte – Rentiergulasch.

Das Zimmer war zwar klein,
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aber hier hatten wir die Aussicht auf den Reisafjord und die Berge.

Den Rest des Abends verbrachten wir auf dem Zimmer mit dem Sortieren, Speichern und Anschauen unserer Fotos.


Teil 19 folgt
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Ronald » Mo, 24. Mär 2014, 17:22

@ Agi: Kaltwasser-Korallenriffe

Schau mal hier https://idw-online.de/pages/de/news124254

Da gab es in der Vergangenheit auch schon tolle TV-Reportagen.

Gruß
Ronald

Rauschen der Fotos
PS Schade, dass die Fotos von den Lyngsalpen so "rauschig" daher kommen, aber die Sicht war nicht so gut und wenn man dann noch etwas herausholen will, ergeben sich solche Resultate. Freut Euch auf die Rückfahrt!
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon syltetoy » Mo, 24. Mär 2014, 18:52

Schööööööön!
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon svaberg » Di, 25. Mär 2014, 7:55

Vielen Dank für den interessanten Link und Teil 18 Deines tollen Reiseberichtes :D .
Viele Grüße von Agi
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Ronald » Mi, 26. Mär 2014, 17:19

Teil 19

Montag, 10.06.2013
Sjørkosen: Ruhetag oder nicht? Reisadalen im Regen – Ausflug nach Skjervøy - Sørkjosen


Heute zeigte sich der Himmel bedeckt. Aber das konnte ich so früh noch nicht feststellen, denn heute schlief ich länger. Der Regen, der in der Nacht gefallen war, hat aufgehört und der Bus mit den bayerischen Touristen, der gestern Abend ankam, ist auch schon wieder „on tour“. Diese Touristen tun uns leid. Sie werden in 12 Tagen von Deutschland über Schweden und Finnland an das Nordkapp „gejagt“ und dann durch Norwegen und Schweden wieder zurück. Abfahrt vom Hotel spätestens um 08.00 Uhr, teilweise früher, Ankunft im Hotel zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, dann „Fütterung der Raubtiere“ und ab on die Koje. Zugegeben, nicht jeder hat es so gut wie wir, dass wir uns Zeit nehmen und eine individuelle Reise planen können. Wir begegneten später noch häufiger solche Gruppen.

Gefrühstückt wurde heute in Storslett im Bios-Café, offensichtlich „der“ Treffpunkt. Es ist gemütlich ausgestattet mit Kissen und Fellen auf den Stühlen.
Gut gestärkt machten wir uns dennoch auf den Weg in das Reisadal. Die Straße führt entlang der Reisaelv. Das Reisatal bei tief hängenden Wolken hat auch seinen Reiz. Von den Bergen kommen sehr viele Wasserfälle,

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Reisatal und Wasserfälle – Nordreisa kommune

es gibt eigenartige Felsformationen,

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Felsformation mit Hörnern und Wasserfall – Reisadalen – Nordreisa kommune

dann ist die Reisaelv mal „reissend“, mal fleißt sie gemächlicher dahin. Im Flussbett sahen wir Geröllbänke, allerdings leider keine „hüpfenden“ Lachse. Dafür begegnete uns wieder ein Troll. Ich glaube wir sollten einmal ein Trollalbum begonnen.

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Troll im Reisatal – Nordreisa kommune

Da es ab und an nieselte, fragten wir uns, was wir eigentlich bei diesem Wetter im Wald wollten? Also fuhren wir zurück nach Storslett und stärkten uns im besagten Café noch einmal mit Kaffee und Kuchen. Uns ist aufgefallen, dass die leckeren kleinen Kuchen- und Sahnestücke bei Weitem nicht so süß sind, wie bei uns. Norwegen, Du hast wieder einen Pluspunkt eingefangen!

Jetzt beschlossen wir nach Skjervøy zu fahren, denn wir wollten auf dieser Reise möglichst viele Hurtigrutenhäfen besuchen und von Land aus ansehen. Skjervøy lag nur 50 km entfern, was also 1 Stunde Fahrt bedeuten würde. Aber nicht bei uns, denn es lagen sicherlich noch Fotomotive am Weg.

Es hatte aufgehört zu nieseln, aber nun war die Temperatur auf 7 bis 9°C gefallen. Was soll’s? Wir hatten ja dicke Pullover bis hin zu Windstoppern mit – und ab jetzt im Norden auch ständig im Auto liegen.

Ganz in unserem Sinne führte der Weg nach Skjervøy am Reisafjord entlang auf dem FV 866. Unterwegs sahen wir auch hier Nistkästen für Vögel, der in diesem Fall am leeren Stockfischgestell angebracht war. Ein Austernfischerweibchen brütete dort.

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Nistkasten am Stockfischgestell – Nordreisa kommune

Wir kamen zum 2.122 m langen Maursundtunnel, der 92 m unter dem Meer verläuft und uns auf die Insel Kågen in der Kommune Skjervøy führte.

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Eingang zum Maursundtunnel – Noch Nordsreisa kommune

Der Gipfel des 1.099 m hohen Søre Kagtinden und die seiner „Nachbarberge“ versteckten sind in den Wolken. Gut, wir wollen nicht unzufrieden sein, denn bisher war uns der Wettergott ja gnädig.

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Søre Kågtinden und „Nachbarberge“ verstecken sich in den Wolken – Skjervøy kommune

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Skattørsundet brua - Nikkebytinden 770 m kann man sehen, Langnestinden 821 m und Laukøya verstecken sich – Skjervøy kommune

In Skjervøy angekommen, fragten wir uns, was diese „Metropole südlich der Loppa“ zu bieten hat? Natürlich eine hübsche Kirche und eine besondere dazu. Die kleine Holzkirche von Skjervøy wurde 1728 gebaut und ist die älteste Holzkirche in der Diözese Nord-Halogaland. Sie ist denkmalgeschützt und der Kirchhof ist „rauchfrei“.

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Die Kirche von Skjervøy – Skjervøy kommune

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Der „rauchfreie Kirchhof“ – Skjervøy – Skjervøy kommune

Die Kirche lässt sich in den dunklen Monaten besonders gut von den Schiffen der Hurtigrute fotografieren und gibt ein schönes Motiv für eine Weihnachtskarte ab.

Skjervøy hatte aber auch ein schönes Haus aus dem Jahr 1800 bis 1805 zu bieten: Kiilgården, gleich oberhalb des Hafens gelegen.

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Kiilgården – Skjervøy – Skjervøy kommune

Es ist das letzte Haus einer 20 Häuser umfassenden alten Handelsstation. Bis 1960 lebte die Eignerfamilie Kiil in diesem großen Wohnhaus; heute gehört es der Gemeinde. Und hier kann man mehr über dieses Haus erfahren:
http://www.ub.uit.no/baser/arkinord/cat ... cat_id=424

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Der Fischerei- und Bootshafen in Skjervøy

Auf unserem Rückweg kommen wir an Skattøra auf Skjervøy vorbei, einer alten historischen Siedlungsstätte. Funde ergaben, dass bereits 4.000 v.Chr. Häuser auf Fundamenten gebaut worden waren. Gegen Ende der Steinzeit und zu Beginn der frühen Eisenzeit lebten entlang dieser Küsten Jäger und Fischer. Reste von Grundmauern von zwei Häusern um 850 und 500 v.Chr. beweisen, dass in dem Jahrtausend vor Christi Geburt hier Menschen lebten. Andere noch vorhandene Häuser wurden mit dem Rückzug der deutschen Truppen in Zweiten Weltkrieg von den Soldaten verbrannt und die Einwohner vertrieben.

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Skattøra historische Ruinen – Skjervøy kommune

Anhand der Flora merken wir, dass wir langsam aber sicher in die arktische Region vorstoßen. Kleine aber feine Pflanzen sind überall in der Landschaft zu finden.

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Leider ohne Namen – bei Skjervøy

Wir kehren ins Hotel zurück und essen auf Anraten des Empfangschefs früh, da eine größere Reisegruppe erwartet wird. Anschließend verzogen wir uns noch auf ein Bier und ein Lettøl in die Lobby und später auf das Zimmer. Der Abendhimmel deutete auf vielleicht besseres Wetter hin?

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Abendhimmel über Sørkjosen – Nordreisa kommune


Teil 20 folgt
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon norgevenner » Do, 27. Mär 2014, 8:12

Jetzt habe ich mich hier auch mal durchgearbeitet. Ein toller Bericht und superschöne Fotos. Es ist wie ein kleiner eigener Urlaub, besonders wenn man vieles selbst kennt. Danke!
norgevenner
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon syltetoy » Do, 27. Mär 2014, 11:15

Dankeschön, die Pflanzen sind bestimmt Multebeeren.
syltetoy
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Kumulus » Do, 27. Mär 2014, 11:24

syltetoy hat geschrieben:Die Pflanzen sind bestimmt Multebeeren.



Ja, sind es !!

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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon svaberg » Do, 27. Mär 2014, 12:29

Vielen Dank für Bericht und Fotos. Die Nistkästen für die Piepmätze sind ja klasse :D .
Viele Grüße von Agi
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Pfalzcamper » Do, 27. Mär 2014, 12:37

Ein fantastischer Bericht, den ich mir gleich mal als Lesezeichen fuer unseren eigenen Lofotentrip abgespeichert habe :super: :super:
_|_|_|_|_|_|_|_|_|_|_|_
Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg!
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Ronald » Do, 27. Mär 2014, 12:49

Danke für Euer Lob.
Es war ja auch eine fantastische Reise - und wir sind noch lange nicht am Ende!

Die Nistkästen haben wir an der ganzen Küste gefunden.

Danke, jetzt wissen wir wie Moltebeeren "im ersten Stadium" aussehen.

Gruß
Ronald
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Viking » Do, 27. Mär 2014, 13:01

Ronald hat geschrieben:Danke für Euer Lob.
Danke, jetzt wissen wir wie Moltebeeren "im ersten Stadium" aussehen.



Dafür auch von mir ein tusen takk! Für den Reisebericht und die Fotos natürlich auch... :)
><((((º> Jörg <º))))><
Viking
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Mainline » Do, 27. Mär 2014, 20:14

Hallo Roland,
vielen Dank für den tollen Bericht.
Den Nistkasten an dem Stockfisch-Trockengestell finde ich sehr ungewöhnlich. Auf den Lofoten hingen an dieser Stelle zur Abschreckung tote Rabenvögel. :-?
Ich freue mich auf die Fortsetzung :)
Gruß,
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon Ronald » Sa, 29. Mär 2014, 15:25

Liebe Leser meines Reiseberichtes!

Der Tag unserer Abreise rückt näher und damit sind die letzten Vorbereitungen zu treffen einschl. Packen.
Daher komme ich nicht mehr dazu, im Moment weitere Berichte einzustellen.
Wir sind auch erst Ende April zurück.
In der Zwischenzeit haben unsere lieben Nachbarn ein wachsames Auge auf das ohnehin einbruchgeschützte Haus.
Habt also ein wenig Geduld bis zur Fortsetzung.
Und außerdem: Der Winter ist lang und dann hat man auch mehr Zeit zum Lesen. :D
In diesem Sinne
Gruß aus Hamburg
Ronald
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Re: Von Halstenbek nach Hamningberg - wo Norwegens Straßen enden

Beitragvon bergen » Sa, 29. Mär 2014, 16:12

Lieber Ronald

Vorfreude ist ja etwas vom schönsten, und irgendwann geht dieser wunderbare Bericht ja weiter. In der Zwischenzeit schaue ich nochmals die tollen Bilder an. Aber schon mal danke für diesen Bericht, und genießt eure Reise.

Hilsen fra Sveits
><((((º><º))))><><((((º><º))))><><((((º><º))))><
bergen
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