August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Akani » Mo, 06. Okt 2014, 8:57

Hei alle sammen!

Auch wir waren in diesem Jahr wieder mit dem Motorrad in Norwegen.
Diesmal war es wie folgt geplant: 01. - 16. August - ab auf die Lofoten und dann mal sehen wie es weiter geht...

und so wurde es wirklich :) ...

Am 31.07 hatten wir dann die Motorräder bepackt. Gelernt von der letzten Tour diesmal mit weniger Klamotten und dafür mit mehr "Komfort" - unsere neuen Stühle durften nicht fehlen, denn so etwas hatten wir uns im letzten Jahr fast jeden Abend am Zelt gewünscht. Da ich jetzt auch ein neues Motorrad hatte und Kevin sich auch Koffer für seine Maschine gekauft hatte - sahen die Motorräder nicht ganz so bepackt aus. Jeder hatte nur eine Packtasche - die sich aber auch nicht verringern ließ, da man mit Zelt, Isomatten und Schlafsäcken schon so einiges an Platz benötigt. Aber genug dem Geschwafel, hier die Tour:

Motorräder am Tag vor der Abfahrt

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Gestartet wurde mit folgendem Kilometerstand

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Am 01.08. ging es dann mitten in der Nacht los. Um 8 Uhr sollte unsere Fähre von Frederikshavn aus Richtung Göteborg auslaufen. Die ersten 80 km bis zur dänischen Grenze waren schnell geschafft und auf dem ersten Parkplatz an der dänischen Autobahn kamen dann die Ohrstöpsel und die Musik auf die Ohren.
Nach einer Tank- und Frühstückspause wurde es Stück für Stück heller und wir kamen unserem ersten Etappenziel näher.

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Rechtzeitig in Frederikshavn angekommen standen wir in erster Reihe, wartend auf unsere Fähre.

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Mit uns warteten auch ein paar merkwürdige dänische Mofarocker

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Dann kam auch endlich die Stenaline in den Hafen geschippert und bald darauf durften wir an Bord fahren.

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Schnell hatten wir unsere Motorräder verzurrt und gingen oben auf Deck.

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Nachdem wir zwei gemütliche Plätze ergattert hatten fielen auch schon die Augen zu und als die ersten Schären in Sicht kamen, kamen auch wir langsam wieder zu uns :-)

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Nachdem wir dann von der Fähre runter waren ging es auch schon los - bei schönstem Wetter durch die endlosen Weiten Schwedens - Kilometer schruppen. Denn schließlich wollten wir schnell auf die Lofoten.

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Am späten Nachmittag hatten wir dann langsam genug. Der Hintern machte sich bemerkbar und wir suchten uns einen schönen Campingplatz.

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Der erste Tag war geschafft. Puh!
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Akani » Mo, 06. Okt 2014, 9:39

Tag 2 - 02.08.2014

Von der Nacht haben wir nicht viel mitbekommen, so gut wie wir geschlafen haben.
Am nächsten Morgen ging es dann nach Kaffee/Tee langsam wieder ans Zelt einräumen, denn die nächste lange Etappe durch das doch recht langweilige Schweden wartete auf uns.

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Überall diese "Touristenverarscheschilder"

Da es für uns morgens am Zelt nur einen Kaffee bzw. Tee gab, holten wir uns im Laufe des Vormittags in einem Supermarkt Brötchen und Aufschnitt (Nutella hatten wir ja von zu Haus mit :) ) und suchten uns einen schönen Platz an dem wir Frühstücken konnten.

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Und wie hatten sogar Besuch :-)

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Dann ging es frisch gestärkt weiter - durch Schweden - kilometerlang geradeaus... gehalten wurde überwiegend nur, wenn wir tanken mussten - also alle 250-300 km ;-)

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Nachdem wir an einem Campingplatz gehalten haben, der nur eine Übernachtung mit CampingCard zuließ, und wir diesen Verein nicht unterstützen wollten, fuhren wir weiter Richtung Slagnäs.
Kurz vorher dann unser persönliches SchwedenHighlight!!!

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Unsere ersten 2 Rentiere! Und gleich ein Weisses dabei. Ich war hin und weg! Klasse, das der Campingplatz vorher uns ohne CampingCard nicht wollte :D

Tagesetappe: ~740 km
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Kumulus » Mo, 06. Okt 2014, 10:11

Ein schöner Auftakt einer sicherlich interessanten Tour. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Danke schon mal für deine ganze Mühe.
Gruß
Martin
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Akani » Mo, 06. Okt 2014, 10:17

Tag 3 - 03.08.2014

So schön der Campingplatz in Slagnäs auch ist, er war von Mücken verseucht. Es war das erste Mal, dass wir im Gebäude Abends unser Essen gemacht haben und nicht noch ne Weile gemütlich vor dem Zelt saßen. Dementsprechend wurde morgens rasch das Zelt eingepackt und die Flucht angetreten. Um 8 Uhr saßen wir schon auf den Motorrädern, auf Richtung Norden!

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Gestern noch über 2 Rentiere gefreut, wurde es an diesem Tag nach ca. 25 Stück dann nicht mehr als Highlight angesehen. Klar, schön sind die Tiere alle mal, aber wenn die einfach nicht von der Straße gehen mit der Zeit auch nervig ;-)

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Gegen halb 11 Uhr waren wir dann kurz vor Jokkmokk. Da war er, der Polarkreis! Bei strahlendem Sonnenschein und fast 25°C!

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Danach wurde in Jokkmokk getankt und wieder ein Supermarkt aufgesucht. Frühstück kaufen :)
Kurz hinter einem Staudamm fanden wir dann einen schönen Rastplatz an dem wir unsere Einkäufe vernichteten.

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Es ging weiter über Kiruna zur norwegischen Grenze. Erstaunlich für uns war, wie sich mit der Grenze plötzlich auch die Landschaft veränderte. Endlich waren wir da - Norwegen, das Land der Trolle :-)

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Wir hatten beschlossen, die Insel Senja zu besuchen und von dort dann weiter über die Vesteralen auf die Lofoten zu fahren. Schon einige Kilometer vor Finnsnes hielten wir nach einem Campingplatz ausschau. Leider fanden wir keinen und fuhren an dem Tag doch noch bis auf Senja. Dort fanden wir dann am Vandrerhjem einen Campingplatz auf dem wir die einzigen Gäste in der Nacht waren.

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Tagesetappe: ~730km
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Wir hatten es geschafft. In 3 Tagen und rund 2500km waren wir endlich an unserem geplanten nördlichsten Punkt. Senja.
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Akani » Mo, 06. Okt 2014, 13:28

Tag 4 - 04.08.2014 - Senja

Nach einer äußert ruhigen und erholsamen Nacht startete am nächsten Morgen das Ritual. Kaffee & Tee, gemütlich das Zelt abbauen - nochmal die Tagesroute besprechen und auf geht's!

Zuerst ging es wieder ein Stück zurück zu einem Supermarkt - Frühstück und Abendessen kaufen. Denn so wie ich mir Senja belesen hatte gab es da nicht so viel.

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Hier die Brücke vom Festland auf Senja

Dann ging es nördlich um die Insel. Senja ist wirklich sehr schön. Wir besuchten zu erst das kleine Dörfchen Husøy, welches auf einer kleinen Insel liegt.

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Begeistert von den vielen tollen Sandstränden schlengelten wir uns um die Insel und verbrachten einen tollen Tag.

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Im rechten Bildrand sieht man springende Fische :shock: :roll:

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Am späten Nachmittag nahmen wir dann die Fähre von Gryllefjord nach Andenes.

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Wir wollten am nächsten Tag eine Walsafari mitmachen und entschieden uns deswegen für eine Hytte und gleich zwei Übernachtungen. Bei Opa Hansemann kurz vor dem Campingplatz in Andenes wurden wir fündig. Wir bezogen die Hytte, räumten unsere Motorräder leer und fuhren noch einmal zurück in die Stadt um uns einen Termin für die Walsafari zu holen. Auf der Fähre von Senja lagen Prospekte aus, wo Walsafaris mit "kleinen Schlauchbooten" und maximal 12 Personen angeboten wurden. Das erschien uns um einiges interessanter als auf den großen Kuttern oder Katermaran mit mehr als 40 Leuten dichtgedrängelt einen Wal zu beobachten.
Und so buchten wir die Walsafari am nächsten Nachmittag. Die Tour morgens war schon ausgebucht.

Dann ging es zurück zur Hytte und das Abendessen wurde angerichtet.

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Das Fleisch hatten wir passend zum Grill ausgesucht :roll:

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Nun schien das schöne Wetter erst einmal vorbei zu sein.

Tagesetappe rund 240km ohne Boot.

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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon titho » Mo, 06. Okt 2014, 13:42

Schöner Bericht, ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

Gruß Bettina
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Akani » Mo, 06. Okt 2014, 14:29

Tag 5 - 05.08.2014 - Rundtour Andøya und Walsafari

Nachdem nachts der Rauchmelder mal kurz los ging - war wohl eine Fliege oder ähnliches reingeflogen - und ich kurz vorm Herzinfarkt stand, sind wir gegen 9 Uhr aufgestanden.
Da wir erst gegen 13:30Uhr den Termin zur Walsafari hatten, haben wir uns entschieden, vorher noch eine Runde um Andøya zu fahren.
Uns persönlich erschien Andøya doch recht langweilig. Dazu kam auch noch, dass es teilweise regnete und Kevin sich auf einem Feldweg mit dem Motorrad abpackte. Resultat - alles dreckig, blaue Flecken und Kupplungshebel gebrochen :-? :cry:

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Die Rückfahrt nach Andenes klappte trotz gebrochenem Kupplungshebel einigermaßen, aber zum reparieren war noch keine Zeit - die Walsafari stand an.
Nach Einweisung und einigen Erklärungen bekamen wir unsere Rettungsanzüge und Schwimmwesten um dann einen kleinen Fußmarsch zum Boot zu machen.

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Zuerst fuhren wir zu der Stelle, an dem der Pottwal "Mats" das letzte Mal gesichtet wurde - jedoch ohne Erfolg. Der Guide erklärte uns, dass in den letzten Tagen Orcas in den Fjord gezogen sind und die Pottwale diese meiden. Deswegen kann es sein, dass der Pottwal weiter gezogen ist. Nach einigen Echolotversuchen dann bald die freudige Nachricht. Es war etwas zu hören, die berühmten "Klicklaute" - wir durften alle mal die Kopfhörer aufsetzen um zu hören.
Nach ein paar verstrichenen Minuten kam er dann an die Wasseroberfläche. Wir verbrachten ein paar Stunden in seiner Nähe, in der er ein paar Mal abtauchte und wieder auftauchte. Zu uns stießen auch noch ein weiteres Schlauchboot sowie der Kutter... da mal der Unterschied und uns wurde klar, es war die richtige Entscheidung.
Es war ein wunderschönes Erlebnis - wie elegant und unscheinbar diese riesen Tiere im Meer leben.

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Am Abend geling es Kevin dann noch, seinen Kupplungshebel notdürftig zu reparieren (PS: Es hielt bis zum Ende unseres Urlaubes)

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Auf der Tageskarte kann man genau erkennen, wo wir den Pottwal beobachten konnten.

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Tagesetappe ca. 140 km ohne Boot.
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon cani#68 » Mo, 06. Okt 2014, 14:46

Schöner Start in den Reisebericht, weiter so.
Für uns interessant, da wir für 2015 Tour zum Polarkreis + Lofoten (mit PKW) planen.

Für mich als "Nicht-Seefahrer": Wie war denn die Schiffsüberfahrt? Ruhig? Dauer?
____________
Schöne Jrooß
Uwe

Norwegen Bilder - https://www.flickr.com/photos/uwe_cani/albums/72157647598018725
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon inesmstaedt » Mo, 06. Okt 2014, 14:49

Wow, Anika, ein ganz schöner Ritt :
Wir hatten es geschafft. In 3 Tagen und rund 2500km waren wir endlich an unserem geplanten nördlichsten Punkt. Senja.


Das hört sich bis jetzt echt spannend an, teils mit Schrecksekunde
dreckig, blaue Flecken und Kupplungshebel gebrochen
Kann ich nachfühlen, das hab ich auch schon geschafft, nur auf der anderen Seite... Ich hatte den Bremshebel hingeärmelt... Gut zu hören, dass die Notreparatur durchgehalten hat bis nach Hause... :D

Danke fürs Teilen Eurer Erlebnisse und vor allem Eurer umwerfenden Fotos! :super:
LG Ines
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Akani » Mo, 06. Okt 2014, 15:07

cani#68 hat geschrieben:Für mich als "Nicht-Seefahrer": Wie war denn die Schiffsüberfahrt? Ruhig? Dauer?


Also die Fahrt von Senja sowie wieder zurück auf's Festland waren beide ruhig. Aber wir haben auch überhaupt keine Probleme damit.
Soviel kann ich vorweg nehmen, auf der Fähre von Langesund zurück nach Hirtshals haben so einige um uns die vorhandenen Tüten benutzt ;)


inesmstaedt hat geschrieben:Wow, Anika, ein ganz schöner Ritt :
Wir hatten es geschafft. In 3 Tagen und rund 2500km waren wir endlich an unserem geplanten nördlichsten Punkt. Senja.


Wir haben beide das Airhawk-Kissen von Louis und wir können sagen: Ohne diese hätten wir so lange Etappen nicht hinbekommen. Im letzten Jahr sind wie 4000km in 2 Wochen durch Norwegen gefahren und da tat der Hintern viel viel mehr weh.
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon arippich » Mo, 06. Okt 2014, 15:14

Cooler Bericht und schöne Fotos.

Zumindest von Göteborg bis Senja hatten wir dieses Jahr den gleichen Weg.
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon cani#68 » Mo, 06. Okt 2014, 15:15

Akani hat geschrieben:Also die Fahrt von Senja sowie wieder zurück auf's Festland waren beide ruhig. Aber wir haben auch überhaupt keine Probleme damit.
Soviel kann ich vorweg nehmen, auf der Fähre von Langesund zurück nach Hirtshals haben so einige um uns die vorhandenen Tüten benutzt ;)


Danke für die Info - die Skagerrak Fähre ist bei auch absolut nicht auf der Liste - ein "No-Go!"
Die andere Fähre werde ich dann wohl schaffen :-?
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Schöne Jrooß
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Akani » Mo, 06. Okt 2014, 15:47

Tag 6 - 06.08.2014 - Ab auf die Lofoten

Da wir ja nun schon um Andøya waren und uns das nicht ganz so zugesagt hat, ging es an diesem Tag Richtung Lofoten.
Wir fuhren weiter als geplant und suchten uns am frühen Nachmittag kurz hinter Kabelvåg eine private Hytte. Letztendlich war es ein ganzes Haus für eine Nacht.

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Die Wettervorhersage für die nächsten Tage berichtete nichts gutes. Wir entschieden uns, die Motorräder abzuladen und heute noch mal bis nach Å zu fahren.

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Ich zog mir, auch wenn es noch trocken war, gegen die Kälte meinen Regenkombi über.

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Nach der großen Baustelle, wo Sprengungen für einen neuen Tunnel durchgeführt wurden, kam dann die Sonne raus. Wir konnten Reine und Å bei schönem Licht besuchen.

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Nach einer weiteren längeren Wartezeit vor und in der Baustelle fuhren wir auf dem Rückweg noch in Nusfjord vorbei.

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Ca. eine halbe Stunde bevor wir unsere Hytte erreichten fing es ordentlich an zu regnen und hörte auch nicht wieder auf.
Das war ein langer Tag. Abends gegen 21 Uhr gab es dann noch etwas zu essen und es wurde ein Plan für die weiteren Tage überlegt.

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Tagesetappe nicht ganz 500 km.
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Kumulus » Mo, 06. Okt 2014, 16:06

Eine tolle Tour und wahnsinnsschöne Bilder.

Danke
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Re: August 2014 - Mit den Motorrädern über den Polarkreis...

Beitragvon Pfalzcamper » Mo, 06. Okt 2014, 20:42

Ich moechte wetten, dass wir uns mehrere Male ueber den Weg gelaufen ( gefahren ) sind :)
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Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg!
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