Auch wir waren in diesem Jahr wieder mit dem Motorrad in Norwegen.
Diesmal war es wie folgt geplant: 01. - 16. August - ab auf die Lofoten und dann mal sehen wie es weiter geht...
und so wurde es wirklich

Am 31.07 hatten wir dann die Motorräder bepackt. Gelernt von der letzten Tour diesmal mit weniger Klamotten und dafür mit mehr "Komfort" - unsere neuen Stühle durften nicht fehlen, denn so etwas hatten wir uns im letzten Jahr fast jeden Abend am Zelt gewünscht. Da ich jetzt auch ein neues Motorrad hatte und Kevin sich auch Koffer für seine Maschine gekauft hatte - sahen die Motorräder nicht ganz so bepackt aus. Jeder hatte nur eine Packtasche - die sich aber auch nicht verringern ließ, da man mit Zelt, Isomatten und Schlafsäcken schon so einiges an Platz benötigt. Aber genug dem Geschwafel, hier die Tour:
Motorräder am Tag vor der Abfahrt

Gestartet wurde mit folgendem Kilometerstand

Am 01.08. ging es dann mitten in der Nacht los. Um 8 Uhr sollte unsere Fähre von Frederikshavn aus Richtung Göteborg auslaufen. Die ersten 80 km bis zur dänischen Grenze waren schnell geschafft und auf dem ersten Parkplatz an der dänischen Autobahn kamen dann die Ohrstöpsel und die Musik auf die Ohren.
Nach einer Tank- und Frühstückspause wurde es Stück für Stück heller und wir kamen unserem ersten Etappenziel näher.


Rechtzeitig in Frederikshavn angekommen standen wir in erster Reihe, wartend auf unsere Fähre.



Mit uns warteten auch ein paar merkwürdige dänische Mofarocker

Dann kam auch endlich die Stenaline in den Hafen geschippert und bald darauf durften wir an Bord fahren.


Schnell hatten wir unsere Motorräder verzurrt und gingen oben auf Deck.

Nachdem wir zwei gemütliche Plätze ergattert hatten fielen auch schon die Augen zu und als die ersten Schären in Sicht kamen, kamen auch wir langsam wieder zu uns



Nachdem wir dann von der Fähre runter waren ging es auch schon los - bei schönstem Wetter durch die endlosen Weiten Schwedens - Kilometer schruppen. Denn schließlich wollten wir schnell auf die Lofoten.




Am späten Nachmittag hatten wir dann langsam genug. Der Hintern machte sich bemerkbar und wir suchten uns einen schönen Campingplatz.




Der erste Tag war geschafft. Puh!