Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Mainline » So, 20. Jan 2019, 10:54

01.07.2018

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Es ist Sonntagmorgen, deshalb lassen wir uns mit dem Frühstück vor dem Bus etwas mehr Zeit. Die Sonne scheint vom blauen Himmel, also nutzen wir die Gelegenheit zum Lüften des Bettzeugs. Die Frau wäscht sich in bewährter Manier unter einer 1,5 Liter Wasserflasche die Haare. Da wir erst gegen Mittag von unserem Übernachtungsplatz aufbrechen, gönnen wir uns vor Rognan an einer Tankstelle ein Softeis.

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In Fauske füllen wir die Wasservorräte auf. Die Entsorgungsstation befindet sich jetzt hinter einer Schranke, die sich nach Zahlung von 160 NOK öffnet und für 24 Stunden die Stellplatznutzung einschließt. Der Platz ist gut belegt.

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Eigentlich wollte ich zum alten Fähranleger in Sommarset fahren, doch vor einem Tunnel finden wir auf der alten Straße für den Bus einen Platz zum pausieren und für mich zum Angeln. Nach anderthalb Stunden habe ich zwei Fische an Land gezogen und ein großzügiges Abendessen ist gesichert.

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Die Sonne brennt schon seit Mitternacht vom Himmel und wir sinnieren, ob wir im nächsten Jahr mal in den Süden fahren, denn Hitze gefällt uns nicht so sehr. Als ich am 10 Meter entfernten Wasserfall die Fischfilets wasche, fällt mir auf, dass das Wasser viel Wärmer ist als unten am Fjord. Perfekt für eine abkühlende Dusche. Zur Freude meiner Frau steige ich tatsächlich unter den Wasserfall und genieße die Erfrischung.

Den Übernachtungsplatz finden wir dann 2 Kilometer weiter am alten Fähranleger in Sommarset.
Hier brutzeln wir die Fischfilets und schmeißen beim umstellen des Tisches die Hälfte davon in den Dreck. Also nur eine normale Mahlzeit und der Rest für die Möwen.

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Glücklicherweise verschwindet die Sonne gegen 23 Uhr hinter einem Berg und der Bus kühlt ein wenig ab.


02.07.2018

Wir Frühstücken wieder bei Sonnenschein vor dem Bus. Nach der letzten Tasse Kaffee versuche ich einige Schweinswale im Fjord, mit dem Multicopter zu fotografieren. Plötzlich kommt eine Fehlermeldung vom Akku und es gelingt mir nur mit Glück, unser Fliwatüt an Land zu bringen.

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Mit dem zweiten Akku klappt es besser und ich mache Fotos vom Fjord. Die Restlaufzeit des Akku lässt sogar noch ein paar Aufnahmen vom Bus zu. Jetzt noch schnell landen und ich bin fertig. Pustekuchen, ich habe den Abstand zu einem Baum falsch eingeschätzt und völlig Überraschend bleibt die Drohne hängen. Trotz eines beschädigten Propellers gelingt es mir noch, sie frei zu fliegen. Dann kracht sie aus etwa 10 Metern auf den Asphalt. Die Instandsetzung wird im Winter viel Zeit und UHU Plus beanspruchen. :roll:

Nachdem alles verpackt ist machen wir uns auf zur Fähre in Drag. Unterwegs finden wir eine Entsorgungsstation. Vor einigen Jahren gab es in dieser Region keine Entsorgungsmöglichkeiten, was uns mit vier Personen im Wohnmobil ab und zu in Schwierigkeiten gebracht hatte. Die wachsende Zahl von norwegischen Wohnmobilisten sorgt da anscheinend für Verbesserungen.

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Die 11 Uhr Fähre erwischen wir 2 Minuten vor Abfahrt. Leider gibt es keinen Salon am Oberdeck, deshalb verbringe ich die gesamte Überfahrt auf dem Autodeck.

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Nach dem Anlegen schauen wir uns ein wenig in Kjøpsvik um und cruisen dann gemütlich die Fjorde am Riksveien 827 entlang. Die Strecke ist eine schöne Alternative zur Verbindung Bognes - Skarberget. Es gibt einige Möglichkeiten zum freien Übernachten und durch den Zweistunden Takt der Fähre ist auf der Straße nicht so viel los.

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An einem Rastplatz fange ich im Fjord die nächste Mahlzeit und es entstehen die „Jonas war Califahrer“ Bilder. Der Fisch kommt in die Kühlbox, denn den gibt es erst morgen.

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Da wir für heute wieder eine Hotelübernachtung gebucht haben, lassen wir uns bis Narvik sehr viel Zeit. So gibt es die nächste Pause nur wenige Kilometer weiter, am Kjerringvikstraumen.

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In Narvik parken wir am Scandic Hotel in einer sehr hellen und großzügigen Tiefgarage. Den tollen Blick vom Hotelzimmer können wir wegen der Sonne leider nicht genießen. Stattdessen müssen wir sogar die Vorhänge schließen, denn das Zimmer ist total aufgeheizt.

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Und wie immer, wenn wir im Hotel sind, wird morgen das Wetter schlechter :lol:

Euch allen einen schönen Sonntag.
Viele Grüße,
Gerhard
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Ronald » So, 20. Jan 2019, 11:23

Moin,
wieder sehr schöne Fotos und netter Text dazu, was so alles passieren kann. Danke!
Stetind kommt auch gut raus, bei Euch ohne Eiskappe.
Wir waren in Narvik auf der Hinreise auch im Scandic. Die Aussicht aus der Bar auf Hafen und Berge ist ja richtig toll.
Ja, und die Garage hat uns auch gefallen.
Schönen Sonntag noch.
Gruß
Ronald
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Ronald
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Mainline » So, 20. Jan 2019, 11:33

Hallo Ronald,
deine Aufstellung mit den Anmerkungen zu den Hotels eurer Reise waren sehr hilfreich für mich. :)
Gruß,
Gerhard
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Ronald » So, 20. Jan 2019, 11:34

Moin Gerhard,
gerne doch!
So soll's sein in so einem Forum :D
Gruß
Ronald
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Kumulus » So, 20. Jan 2019, 18:54

Mainline hat geschrieben:Zur Freude meiner Frau steige ich tatsächlich unter den Wasserfall und genieße die Erfrischung.




Wo sind die Bilder davon ?? :D :D


Eine tolle Fortsetzung eurer Reise. Ich habe mal versucht, das auf Google Maps nachzuvollziehen, bin dann aber doch mehr oder weniger gescheitert. Dabei wäre eure Geheimtipps für die Stellplätze und Übernachtungsplätze gerade für andere User sicherlich hilfreich. Aber dann wäre es keine Geheimtipps mehr.

Ich freu mich auf die Fortsetzung !

Danke
Martin
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Gudrun » So, 20. Jan 2019, 21:15

Bin jetzt erst dazu gekommen, mit Euch in den Norden zu reisen. Wie immer: tolle Fotos, kurzweiliger Bericht. Freue mich auf die Weiterfahrt.

Grüße Gudrun
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Julindi » Mo, 21. Jan 2019, 10:11

Kumulus hat geschrieben:
Mainline hat geschrieben:Zur Freude meiner Frau steige ich tatsächlich unter den Wasserfall und genieße die Erfrischung.


Wo sind die Bilder davon ?? :D :D


Das hab ich mich auch gefragt :lol:

Danke für die weitere Fortsetzung :D :D
Reiseberichte mit Fotos auf http://www.ju-cara.jimdo.com
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Mainline » Di, 22. Jan 2019, 19:33

Meine Dusche unter dem Wasserfall bleibt das fotografische Geheimnis meiner Frau. 8) :lol:

Wenn ich Tipps oder Hinweise zu Stellplätzen gebe, trage ich diese gelegentlich bei „park4night“ ein. Da entsteht eine interessante Übersicht von Campingplätzen, Stellplätzen oder geeigneten Parkplätzen. Über die richtig schönen Plätze hüllen wir den Mantel des Schweigens. :wink:

Weiter gehts:

03.07.2018
Das Frühstücksbuffet im Scandic Hotel Narvik hat leider einige Schwächen. Warme Speisen sind kalt, der Service lässt sehr zu wünschen übrig und eine Busladung südeuropäischer Reisender belagert die Auslagen. Bis zum Auffüllen vergeht auch einige Zeit... Satt werden wir trotzdem und frisch gestärkt geht es weiter.

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Nach der obligatorischen Stippvisite am Bahnhof kommen wir an der Baustelle der Hålogalandsbrücke vorbei. Die 1533 Meter lange Hängebrücke bei Narvik ist kurz vor der Fertigstellung und soll die Fahrzeit von Narvik nach Tromsö im 15 Minuten verkürzen. Wir profitieren noch nicht davon und umfahren den Rombakfjord auf der alten Straße. Dafür müssen wir jetzt allerdings 43 NOK zahlen.

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Der Himmel ist bedeckt und es ist kühl, deshalb fahren wir zügig über die E6. 10 Kilometer hinter Bardufoss biegen dann auf die 855 nach Finnsnes ab und erreichen über eine große Brücke die Insel Senja.

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Beim Fahren, Fotografieren und Navigieren unterläuft mir hier ein Fehler, so fahren wir weiter auf der 86, in die Mitte von Senja und nicht erst in den Süden, wo es jetzt vermutlich schon wieder sonnig ist. Hier in der Mitte bleibt es den ganzen Tag bedeckt und frisch.
Zur Mittagspause am Trongstraumen schlemmen wir den gebratenen Fisch und fahren dann über kleine Straßen zunächst nach Torsken und dann Zurück nach Gryllefjord.

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Hier in diesem verschlafenen Ort scheint das Ende der Welt zu sein. Vielleicht liegt es aber auch nur an dem bewölkten Himmel, der in diesem Urlaub bisher selten vorkam.

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Wir übernachten auf einer stillgelegten Passstraße, die jetzt eine 15 Kilometer Sackgasse ist. Hier wird es bestimmt ruhig sein, denn der Straßenverkehr läuft durch den Tunnel. Außerdem haben wir dort einen schönen Ausblick auf Gryllefjord.

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Die Fähre nach Andenes.

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Soweit für heute.
Viele Grüße,
Gerhard
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Kumulus » Di, 22. Jan 2019, 20:32

Das ist ein sehr stimmungsvolles Bild mit dem Bus auf der Passstraße mit dem Gryllefjord in der Tiefe und der "schwebenden" Wolke im Hintergrund.

Und "schlecht Wetter" ist doch eher die Ausnahme - oder?

Danke für die schöne Fortsetzung. Wieder einmal viele Tipps für mich und sicherlich auch andere.

Schönen Abend
Martin
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon CrazyHorse » Mi, 23. Jan 2019, 7:37

Kumulus hat geschrieben:Danke für die schöne Fortsetzung. Wieder einmal viele Tipps für mich und sicherlich auch andere.

Oh ja, wieder habe ich eine schöne Stelle auf meiner Map markiert... :D

Gruß Matthias
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Mainline » Mi, 23. Jan 2019, 19:15

04.07.2018

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Heute Morgen hängt die Passhöhe in Wolken und wir stehen im Nebel. Nach dem Frühstück tingeln wir die Fjorde entlang.

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Alter Fähranleger bei Skåland

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Am Ende der FV251, bei Skåland, wäre sogar die Übernachtung am Strand erlaubt, aber wir machen nur Mittagspause und schauen uns die Bucht mit der kleinen vorgelagerten Insel an. Am Weg zum Leuchtfeuer sind großformatige (verstörend wirkende) Fotos von frischen kosmetischen Operationen junger Thailänderinnen aufgestellt. Mir vergeht die Lust auf einen Besuch und ich belasse es bei ein paar Fotos.

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Danach passieren wir in kurzer Folge eine Reihe von „Sehenswürdigkeiten“. Zunächst die Bergsbotn Aussichtsplattform, die gerade von amerikanischen Radfahrern belagert ist.

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Kurz darauf das Bergpanorama am Tungeneset Rastplatz, das sich jedoch hinter Wolken versteckt.

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In Ersfjord treffen wir schließlich auf das goldene Klo von Senja.

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Das ist wieder ein genialer Schachzug von der Norweger. Ein Toilettenhäuschen wurde ein wenig extravagant gestaltet und mit einer goldenen Fassade versehen. Natürlich ist darüber in den einschlägigen Magazinen und Tageszeitungen zu lesen. Folglich ist am Rastplatz des verschlafenen Ersfjord der Bär los. Jede Menge Mietwagen, viele junge Leute und, eine Schlange vor dem Klo. Die wollen das Klo nicht etwa nutzen, sondern nur von innen fotografieren! Während ich ein paar Fotos am Strand mache, hat die Frau ihre helle Freude am treiben auf dem Rastplatz.

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Gegenüber vom Rastplatz darf auch gezeltet werden.

Nach der Kaffeepause machen wir uns weiter nach Fjordgård. Die Zufahrt über die Fv275, mit dem über 2 Kilometer langen einspurigen Tunnel, erinnert sehr an unsere Tour durch die isländischen Westfjorde.

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Am Ortseingang von Husøy befindet sich ein Stellplatz für Wohnmobile. Dort stellen wir den Bus ab und statten dem Ort auf der Insel einen Spaziergang ab.

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Wir fahren durch zwei Tunnel zurück zu unserem Übernachtungsplatz unweit eines der Tunnelportale. Wir können ins Tal blicken, stehen aber so weit zurück, dass wir die wenigen Autos auf der Straße kaum wahrnehmen.

Gruß,
Gerhard
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon Kumulus » Mi, 23. Jan 2019, 20:38

Das waren wieder "tausend" Tipps !!

Danke für die Ein- und Ausblicke. Ich glaube, der Radius meiner Norwegenreisen wir in Zukunft immer größer.

Ich freu mich auf die Fortsetzung.
Martin
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon KaZi » Do, 24. Jan 2019, 7:24

Guten Morgen,

vielen Dank für die Fortsetzung. Für mich waren da einige Anregungen für die diesjährige Reise dabei. Vielen Dank fürs Mitnehmen. :D
Gruß Karsten


http://www.kazis-seite.de
"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und »SCHEISS GÖTTER!« zu rufen." (Terry Pratchett)
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon CrazyHorse » Do, 24. Jan 2019, 7:49

Sehr feine Fortsetzung!

Gruß Matthias
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Re: Nordtour 2018 - der Weg ist das Ziel

Beitragvon syltetoy » Do, 24. Jan 2019, 8:01

Superschöne Fortsetzung.. ..also wart ihr nicht im Häuschen um Fotos von innen zu machen :wink:
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