Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon EuraGerhard » Di, 20. Jan 2015, 10:46

meister-matze hat geschrieben:Das mit dem Gletscherwasser stand in einem Wildnis-Tipps Buch von Lars Monsen und ich dachte, der müsse es wissen. ;)

Gerüchte sind halt nicht totzukriegen. :wink: Wäre der menschliche Organismus auf Mineralstoffe aus dem Trinkwasser angewiesen, so müssten hier reihenweise die Leute krepieren. Denn nicht nur Leitungswasser, selbst sogenanntes Mineralwasser aus der Flasche enthält oft weniger Mineralstoffe als Gletscherwasser. Und manche Esoterik-Freaks trinken ausschließlich destilliertes Wasser, ohne dass es ihnen schadet. (Oder nützt. :wink: )

Voraussetzung ist jedoch eine ausgewogene Ernährung! Wenn man nicht genügend Natrium zu sich nimmt (mit anderen Worten: Salz), viel Flüssigkeit z.B. durch Schwitzen verliert und dann kräftig Wasser trinkt, dann kann es schon mal zu einer sog. Hyperhydration ("Wasservergiftung") kommen. Das dann aber auch beim Trinken von Leitungs- oder Mineralwasser. In durchschnittlicher europäischer Kost ist aber eher zuviel als zuwenig Salz enthalten, von daher ist diese Gefahr extrem gering. Und wer ein bisschen auf die Signale seines Körpers hören kann, ist hier sowieso nicht gefährdet.

Auf die mögliche bakterielle Verunreinigung sowie mögliche Gegenmaßnahmen hatte ich ja schon hingewiesen.

MfG
Gerhard
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon arippich » Di, 20. Jan 2015, 14:48

Hallo,
zunächst solltet Ihr Euch darüber klar werden, was genau Ihr machen wollt. Denn Rucksack schultern und 3-4 Wochen durch die "Wildnis" stapfen wird nicht funktionieren, schon lange nicht ohne intensive Vorbereitung.
Wenn Ihr bisher noch keine Weiterwandererfahrung habt, ist es ohnehin ratsam erst einmal mit kleineren Tour anzufangen.
Aslo eher mit Öffentlichen/trampen? das Land zu bereisen und das mit Wandertouren zu verbinden.
Es ist aber gerade im Süden nicht ganz leicht Plätze zu Wildcampen (in besiedelten Gebiet) zu finden, vor allem wenn man nicht mit dem eigenen Auto unterwegs ist (siehe dazu auch hier:).
Campingplätze kosten.

Es ist generell nie ungerfährlich in den Bergen unterwegs zu sein, aber nicht wegen irgendwelcher wilden Tiere, sondern weil man sich leicht erhebliche Verletzungen zuziehen kann.
Das Gelände ist oft felsig, es gibt Passagen mit Geröll, der Fels kann wegen des vielen Wassers schlüpfrig sein.
Das Wetter kann schnell umschlagen (Nebel) und die Orientierung erschweren.
Für Anfänger ist es schwierig das Laufpensum richtig abzuschätzen, ist man erschöpft verletzt man sich schneller.

Gute und relativ günstige Zelte bauen z.B. Tatonka, Vaude, Rejka, Vango...
Geht in einen Outdoorladen und lasst Euch beraten. Um die 300 Euro für ein 2 P Zelt müßt Ihr allerdings einplanen.

@Gerhard mindestens 10000mm halte ich für zu streng, dann würde ja z.B. Helsport komplett durch den Rost fallen und die bauen richtig gute Zelte :wink:.

Was den Rucksack angeht, so würde ich je nach Platzbedarf mindestens 65-70l sagen (ich habe einen 85l Sack, meine Frau 70l).
Am wichtigsten ist, der Rucksack muß passen.
Das kann man nur feststellen, wenn man genug Zeit hat um den gepackten Rucksack auszuprobieren. Also entweder online mehrere Modelle bestellen und zu Hause probieren - so mache ich das.
Oder zum Outdoorhändler, der gepackte Rucksäcke bereitstellt (Globetrotter).

"Dünne" Schlafsäcke sind für die norwegischen Berge nicht geeignet. Es kann auch im Sommer richtig kalt (<0) werden, wenn man erschöpft ist friert man schneller und dann ist etwas Reserve sinnvoll.
Ich würde einen Schlafsack mit -5 Komforttemperatur empfehlen. Nach den heute üblichen EN Normen wären das für einen Mann de untere Komforgrenzwert, für eine Frau der Obere.
Mindestens genauso wichtig ist eine vernünftige Isomatte. Also kein billiges PE Teil aus dem Baumarkt.
Die von Gerhard genannten selbstaufblasenden Thermarest sind gut, bequem, aber auch teuer. Nicht ganz so bequem, aber leichter und billiger sind Matten aus EVA Schaum wie z.B. diese hier: http://www.sackundpack.de/product_info. ... ucts_id=92.

Das Wasser in den norwegischen Bergen kann man i.d.R. bedenkenlos trinken. Es gibt endlos viele Flüsse und Bäche und schnellfließendes Wasser behandle ich nie.
Vorsicht würde ich in der Nähe von Hütten walten lassen, die haben meist Plumsklos und mich hat es hier schon mal ganz böse erwischt.
Für den Fall der Fälle schadet es nicht Micropur o.ä. zur Entkeimung dabei zu haben.

Gruß,
Andrej
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon arippich » Di, 20. Jan 2015, 16:33

Ich sehe ich habe den Link zum Jedermansthread vergessen, auf den ich verweisen wollte.
Sollte man gelesen haben.
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon zhnujm » Di, 20. Jan 2015, 22:06

Alter Schwede - ich wusste gar nicht welchen Gefahren ich bisher beim Wandern ausgesetzt war :D

Für mich hört sich der Eingansgpost aber eher so an als wollten die beiden das Land bereisen und nicht unbedingt einen dreiwöchige Trekkingtour durch Jotunheimen machen.
Wäre wichtig zu wissen was die beiden wirklich wollen um passende Tipps geben zu können.
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon AufUndDavon » Mi, 21. Jan 2015, 18:54

Hallo, vielen Dank für die tipps! Ich sehe es nun auch als besser an eher in der nähe von zivilisation zu wandern:D
Jedoch werden ich und meine schwester erstmal eine kleine tour durch Deutschland Unternehmen zu sehen ob wir das alles schaffen.
Ich werde mich morgen nochmal melden und genauer auf eure lieben Kommentare eingehen
Liebe grüße:)
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon Katten » Do, 12. Feb 2015, 22:03

:D Die Testtour in D ist sicherlich sinnvoll. Hat hier jemand schon mal was über das Gewicht des Rucksacks gesagt? Oder hab ich das überlesen :oops: Ein zu schwerer Rucksack kann den Spaß verderben und auch gefährlich (Trittsicherheit) sein.
Auf unserer ersten Tour war das so und wir sind dann nicht ins Gebirge. Jetzt wiege ich auf der Küchenwaage ALLES (ja, lacht nur...) und seitdem wandere ich mit einem Gewicht von 14 kg (Leergewicht, also ohne Wasser und Lebensmittel, dafür aber mit Zelt, Isomatte, Schlafsack und Kocher). Leichte Ausrüstung ist in der Regel auch teuer.
Aber hier mal ne Idee, bei der man nicht so arg weit von der Zivilisation wegkommt: Der Pilgerweg "Olavsveien" Wenn man da etwas nördlicher einsteigt ( so Höhe Otta) dann hat man auch schöne Natur, aber auch Staße in erreichbarer Nähe falls es mal nicht so klappt.
Klar, für echte Fjellwanderer kein Ersatz :D , aber für Einsteiger machbar.
vennlig hilsen,
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon Meike » Fr, 15. Mai 2015, 23:22

Hallo zusammen,

Mein Freund und ich wollen im Sommer auf den Lofoten mit Zelt wandern. Ich war auch schon oft in Norwegen und auch Wandern (Hardangervidda...).
Ich habe schon den Reiseführer von Möbius/Ster gelesen und das halbe Forum und gefühlt das halbe Internet :lol:

Eine Bemerkung hier in diesem Thema hat mich jedoch stutzig gemacht: die Anmerkung von @EuraGerhard. Ich bin auch schon mit Karte gewandert. Aber die Begriffe Vorwärtsschnitt und Deklination habe ich in dem Zusammenhang noch nicht gehört. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem guten Buch.
Keine Sorge wir "üben" auch noch zu Hause usw.

Aber habt ihr einen Tip? Ich will einfach gut vorbereitet sein. Etwas über Navigation darf auch dabei sein. Oder auch Websiten. Ich hab schon gegooglet, aber nichts passendes gefunden.


Vielen Dank!
Meike
 
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon fcelch » Sa, 16. Mai 2015, 7:54

Ohne Gewähr:
Ich meine mich zu erinnern das Deklination etwas mit der Kompassabweichung zu tun hat. Je nach Region zeigt die Nadel nicht genau gen Norden. Auch Missweisung genannt. Ggf müssen einige Grad Abweichung vorher justiert werden.

Meike, wenn du dich in der Vidda nicht verlaufen hast wirst du auch auf den Lofoten klar kommen. Da ist ja auch mehr Zivilisation.

Es gibt ein Büchlein aus der Outdoorreihe: Karte, Kompass, GPS
Das erklärt alles ganz gut.

Vorwärtsschritt?
Vielleicht läuft EuroGerhardt sonst rückwärts ;-) ?
Keine Ahnung.
Nehme an er wollte nur sagen das gewisse Grundkenntnisse vorhanden sein sollten.

Gruss
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon Meike » Sa, 16. Mai 2015, 10:22

Vielen Dank für die Beruhigung :wink:

Auf der Hardangervidda konnte man sich halt auch sehr gut auf die roten Ts/Punkte/Steinmännchen verlassen.

Aber gut, wird schon werden. Mein Freund segelt auch und kennt sich daher mit Kompass und so noch etwas tiefgreifender aus.
Falls jemand noch einen Buchtipp hat, nehme ich ihn trotzdem :D

Grüße!
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon Michael Oppelt » Sa, 16. Mai 2015, 19:49

Hmm - ich habe gerade die Antworten durchgelesen. Ich glaube, das größte Risiko für unerfahrene Wanderer in Norwegen besteht nicht aus wilden Tieren, Krankheiten, Kälte in der Nacht, schlechtem Wasser oder liebeshungrigen Norwegern. Sondern darin, dass man sich verirrt und in ungangbares Gelände gerät. Ich weiß, dass auch auf den Lofoten schon eine Touristin tödlich verunglückt ist, weil sie versucht hat, wo lang zu gehen wo man nicht langgehen konnte. Wenn man das Gelände nicht kennt oder nicht gelernt hat, mit einer Wanderkarte + GPS zu wandern, dann kann meiner Ansicht nach das Gelände gefährlich werden. Es kann dann ganz schnell geschehen, dass man vom Weg abkommt.

Und das ist meiner Ansicht nach die größte Gefahr.

Grüße

Michael
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon syltetoy » Sa, 16. Mai 2015, 21:07

Und ich wunder mich jedes Jahr das in meiner Region einheimische per Hubschrauber die sich beim Multebeeren sammeln verlaufen haben gesucht werden.

In den Fjells ist es nicht immer einfach den richtigen Weg zu finden, fünfmal bücken, dreimal drehen und schon sieht alles gleich endlos aus.

Hab mal versucht mit Wollfäden den Rückweg zu markieren, hab die nicht wieder gefunden......einen Weg zurück schon ;)
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon EuraGerhard » Sa, 16. Mai 2015, 21:13

fcelch hat geschrieben:Vorwärtsschritt?
Vielleicht läuft EuroGerhardt sonst rückwärts ;-) ?

Vorwärtsschnitt! Mit n, nicht r. :wink:

Der Vorwärtsschnitt, auch Vorwärtseinschneiden genannt, ist eine Methode, um mit Hilfe von Karte und Kompass bei bekanntem Standort einen unbekannten Geländepunkt, z.B. einen in der Entfernung sichtbaren Kirchturm, zu identifizieren. Das Gegenstück dazu ist der Rückwärtsschnitt, damit kann man von mindestens zwei, besser drei, in der Entfernung sichtbaren Geländepunkten mit bekanntem Standort den eigenen Standort bestimmen. Deklination ist schließlich, wie @fcelch richtig sagt, die Abweichung zwischen magnetischer und geographischer Nordrichtung.

Eine kurze Zusammenfassung zum Einschneiden etc. findet man z.B. im PfadiWiki: Klick!

Und ja, ich wollte tatsächlich nur darauf hinweisen, dass bei Wanderungen in der Wildnis gewisse Grundkenntnisse in der Navigation ohne batteriestromabhängiges GPS vorhanden sein sollten.

MfG
Gerhard
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon Bernd » So, 17. Mai 2015, 1:32

EuraGerhard hat geschrieben:...Und ja, ich wollte tatsächlich nur darauf hinweisen, dass bei Wanderungen in der Wildnis gewisse Grundkenntnisse in der Navigation ohne batteriestromabhängiges GPS vorhanden sein sollten.
MfG
Gerhard


JA !
darauf würde ich hier auch hinweisen !
Nichts kann gefährlicher sein, als sich selbst oder einfach vorgegebene Dinge zu ignorieren oder zu unterschätzen.

Ansonsten viel Spass und god tur :-)

Hilsen fra Berlin
Bernd
Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen;
man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.
(Arthur Schopenhauer)
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon Schnettel » Di, 19. Mai 2015, 12:51

Zum Thema Deklination:
Hier kann man für selbst zu wählende Orte die Deklination ermitteln: http://www.magnetic-declination.com/
In den südlicheren Wandergefilden Jotunheimen, Hardangervidda, Rondane, Dovrefjell zu vernachlässigen (1-2 Grad).
Auf den Lofoten/Vesterålen zwischen 5 und 6 Grad. (da sollte man sich eigentlich auch noch nicht verlaufen)
(In Alta z.B. aber schon immerhin 10 Grad.)
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Re: Mit dem Rucksack und Zelt zum ersten mal durch Norwegen

Beitragvon AufUndDavon » Fr, 29. Mai 2015, 14:31

Hallo,
nun melde ich mich auch mal wieder :)

Erst mal noch mal vielen lieben Dank für euren ganzen Tipps!! Nachdem wir schon relativ viel geplant hatten, wurde bei mir eine Krankheit festgestellt (sie ist nicht allzu schlimm :) ) jedoch ist es damit unmöglich in den nächsten 2 Jahren mit dem Rucksack zu wandern und im Zelt zu schlafen. Nun müssen wir umplanen und alles über den Haufen werfen :/ Vielleicht werde ich ja die Reise in ein paar Jahren antreten :D

Nochmal vielen Dank für die liebe Hilfe!
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