bitte mal einen Ratschlag:
War noch nie in Norwegen, meine Urlaubskasse ist traditionell und jobbedngt eher schmalbrüstig und ich würde gerne mal die Fjorde bis/inkl. Lofoten erkunden.
Ist es realistisch, eine Planung (insbes. Buchung Fähren, Brücken?!) bis zu den Sommerferien in Schleswig-Holstein hinzubekommen? Wäre der Herbst (Oktober) eine Alternative? Oder besser auf nächstes Jahr vertagen?
Idee: Ich würde gerne solo mit Campingbus (gut 5m lang, Hochdach) und Hund reisen. Für "jetzt oder nie" spricht vor allem das Alter und einige Diagnosen des Hundes, es könnte evtl. der letzte gemeinsame große Urlaub bei guter Gesundheit sein, mich dürstet nach gemeinsamen neuen Eindrücken, insbesondere Natur, und finde den Gedanken einfach schön, Norwegen zusammen mit meinem langjährigen Gefährten gesehen zu haben.
Bei mir stapeln sich Bildbände und Reiseführer
Grobe, rudimentär angedachte Route:
Gerne Fähre DK/N, dann gemütlich die Küste hinaufschleichen. Wenn die Zeit (3-4 Wochen) reicht, bis zu den Lofoten. Zurück ggf. über Schweden und Brücke S/DK (auch, um keinen festen Termin zu haben).
Bedenken: Im Sommer zu voll und zu warm ? Mücken? Da kämen mit Fähren (Billigangebote schon weg?), Campingplatz-Gebühren (frei stehen ist wohl eher die Ausnahme?) etc. schnell Unsummen zusammen - und wehe, es geschieht im Hochpreisland Unvorhergesehenes?!
Ich bin mir als N-Neuling total unsicher, ob ich mich jetzt fix auf die Umsetzung stürzen kann oder es doch besser eine Nummer kleiner (DK, dem Hund ist es vermutlich egal...
Was sagen die erfahrenen Norwegen-Reisenden und welche Tipps haben sie evtl.?
Üblicherweise bin ich mit dem Camper bisher vor allem im Herbst kreuz und quer in Deutschland, auch mal DK und Österreich samt Alpen unterwegs gewesen, wobei es nicht viel zu planen gab und ich die engen, reglementierten und für meine Begriffe teuren Campingplätze in good old Germany möglichst gemieden habe (frei stehen für eine Nacht, glgtl. mal Stellplatz, selten CP).
Mit Reiseführer wedel....
felix (Ende 40)


