Hit the road

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

Re: Hit the road

Beitragvon CrazyHorse » Di, 15. Jan 2019, 16:03

cani#68 hat geschrieben:"Matterhorn Norwegens" passt - schade mit dem Nebel :wink:

Stimmt! Ich kenne von Fotografenkollegen tolle Fotos vom Innerdalstårnet. Schade, dass es an der Bergspitze neblig war... Trotzdem danke für die interessanten Eindrücke!

Gruß Matthias
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Re: Hit the road

Beitragvon syltetoy » Di, 15. Jan 2019, 19:13

Da war ich auch schon und hab Waffeln gegessen, ein Boot gemietet und mein Angelglück versucht ....ich muss sagen der See war mir unheimlich, der war sooo klar das man in zig Metern den Grund sehen konnte....und der war stellenweise verdammt tief.. gefangen hab ich nichts :wink:
Danke für die schönen Fotos.
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Re: Hit the road

Beitragvon Kumulus » Di, 15. Jan 2019, 20:34

19. Tag – 21. August 2018

Es geht weiter – ich will nach Åndalsnes um dort im Isterdalen, Raumadalen und Umgebung noch zwei/drei Tage zu verbringen. Dafür habe ich mir auf dem Mjelva Camping in Åndalsnes eine Hütte reserviert.

Für den Weg von Gjøra nach Åndalsnes gibt es verschiedene Strecken:
Eine Möglichkeit ist über Eidsvag, Eresfjord und über die Vistdalsheia, also den Fv 660, den ich bereits 2017 gefahren bin.


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oder ab Eidsfjord über den Fv 62 über Kleive, Hjelset und schließlich ab Molde über den FV 64.

Oder den großen Wurf über den Atlanterhavsveien, die Atlantikstraße an der Küste des Atlantiks und ihren zahlreichen und architektonisch schönen Brücken. Aber „letztendlich ist das auch nur eine Straße“, wie mir mehrfach gesagt wurde. Die besondere Schönheit kommt auch hier mit der entsprechenden Witterung – entweder Sonne pur oder Sturm und Regen.

Beides ist heute nicht verfügbar. Deshalb wähle ich den Weg über Sunndalsøyra, Eidsvag und weiter am Langfjorden den Fv 195 bis zum Sølsnes Ferjekai und von dort mit der Fähre nach Åfarnes.


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Mittags kommt sogar die Sonne zurück – so macht Reisen doppelt Freude.

Auf dem kleinen Parkplatz am Anleger Åfarnes mache ich eine kleine Pause. Leider hat der Kiosk geschlossen – also gibt es keine Pølser sondern Wienerbrød.


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Zum Wienerbrød, mein Lieblingsgebäck in Norwegen, eine kleine Geschichte, die ich bei dem Kaufmann um die Ecke in Borg/Lofoten haben erleben können. Dort kostete 1 Stk Wienerbrød 11,90 NOK, umgerechnet etwa 1,20 €. Also ein sensationell günstiger Preis. Nun müsste man meinen, dass zwei Stücke das Doppelte kosten, nämlich 23,80 NOK. Doch weit gefehlt – der Supermarkt hatte „Werbewoche“ und bot 2 für 1 an – ein in Norwegen häufig zu findendes Merkmal für Angebote (insbesondere bei Grillwurst). Wer nun glaubt, ich hätte dann 11,90 NOK oder aufgerundet 12,00 NOK für die beiden Wienerbrød hätte zahlen müssen, irrt genauso wie ich. Für zwei Stück musste ich zusammen nur 10,00 NOK bezahlen – also weniger, als wenn ich nur einen gekauft hätte. „Die spinnen, die Wikinger“!


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Gut gestärkt fahre ich weiter in Richtung Åndalsnes und zunächst ins Venjesdalen, einen kleinen aber traumhaft schönen Tal östlich von Isfjorden. Mein Ziel ist die Besteigung des Litlefjellet, das ich 2014 schon einmal bestiegen hatte (siehe mein Bericht „On the road“).


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Das Wetter ist gut – die Sicht ist phantastisch. Aber trotzdem scheitere ich nach dreiviertel der Strecke am steilen Hang und vor allem am schlechten bzw. nassen Untergrund. Durch die Regenfälle der letzten Tage ist der Boden aufgeweicht. Ich habe keine Lust, meine Gesundheit auf’s Spiel zu setzen und kehre um. Auf dem Rückweg schaue ich mir noch kurz die Arbeit der Sherpas am Anfang zum Romsdalseggen an – das sieht schon super aus. Nun schaue ich aber nicht weiter nach, wie weit diese Wegbefestigung geht.


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(August 2014)


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Klar bin ich ein wenig enttäuscht, bin mir aber sicher, richtig entschieden zu haben. Dann lieber einen ruhigen Nachmittag in der Sonne vor der Hütte mit einem phantastischen Blick ins Isterdalen.


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Re: Hit the road

Beitragvon Fjellpolo » Di, 15. Jan 2019, 23:43

Hallo Martin,
vielen Dank für den so schönen und lebendigen Reisebericht!!! Ich bin erst jetzt dazu gekommen, ihn zu lesen. (Das Handballspiel im Fernsehen gerade war mir zu aufregend... - Norwegen ist ja übrigens Tabellenführer in Gruppe C, um beim Thema Norwegen zu bleiben! :wink: )

Schade, dass der Weg zum Litlefjellet so matschig war - wir waren Ende Juli auch froh, dass alle bei staubtrockenem, aber durch das Geröll rutschigen Weg, wieder heil unten angekommen sind. Dafür hattest du ja andere tolle Wanderungen, besonders die auf den Lofoten war ja wunderschön!!!

Hoffentlich kommen noch ein paar schöne Tage mit gutem Wetter für dich und so auch für uns!

Herzlichen Gruß, Claudia
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Re: Hit the road

Beitragvon Kumulus » Mi, 16. Jan 2019, 0:07

Danke für die freundliche Rückmeldung, Claudia.

Norwegen im August ist nun mal nicht der Garant für perfektes Wetter. Das weiß ich schon aus meinen Touren in den Vorjahren. Ich will mich auch nicht beklagen. Alles im Allem habe ich doch relativ gutes Wetter gehabt. Auch wenn es nicht immer sonnig war.

An meinem Eintrag "19. Tag" magst du bereits erkennen, dass alles mal ein Ende haben muss. Auch ein normaler Urlaub eines normalen Beamten. Zwei/drei Tage folgen noch. Aber irgendwann wartet dann doch wieder die Fähre zurück nach Hause. Ist leider so.

Liebe Grüße
Martin
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Re: Hit the road

Beitragvon CrazyHorse » Mi, 16. Jan 2019, 9:53

Kumulus hat geschrieben:Bild

Witzig, in einer dieser Hütten haben wir im Sommer 2010 übernachtet. Muss ich mal heute Abend auf der alten Festplatte kramen, ob ich das Bild der Hütte finde. Könnte die Hütte nebenan gewesen sein...

Gruß Matthias
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Re: Hit the road

Beitragvon Kumulus » Mi, 16. Jan 2019, 19:36

20. Tag – 22. August 2018

Heute mache ich einen Ortstermin - das heißt, ich erkunde ein wenig die nähere Umgebung von Åndalsnes und Isfjorden. Ich verknüpfe dies mit einer Geocaching-Runde, um im nördlichen Europa auch noch mal ein paar „Sterne“ zu sammeln.

Als ersten führt mich mein Weg zur Kirche in Isfjorden. Sie wurde 1830 gebaut und im Oktober 1931 eingeweiht. Sie hat Platz für 300 Gläubige.


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Etwas außerhalb des Ortes liegt die Trabrennbahn, in dessen Nähe ein weiter Geocache versteckt liegt. Ich komme mir ein wenig blöd vor, als ausländischer Tourist suchend durch die Gegend zu streichen. Aber schließlich gelingt es mir, den Cache unbeobachtet zu loggen. Natürlich frage ich mich, warum ein Ort, wie Åndalsnes mit rd. 2.300 Bürgerinnen und Bürgern eine Trabrennbahn benötigt. Sie sieht auch nicht danach aus, als ob täglich oder wöchentlich auf ihr trainiert wird. Da hatte wohl mal jemand eine gute Idee! Der Owner von dem Cache hat das auch so gesehen und geschrieben: „Hier gab es früher mal viel Bewegung mit Pferd und Trab. Jetzt ist hier weniger los, aber im Laufe des Jahres werden mehrere Veranstaltungen organisiert“. Da kann man gespannt sein.


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Ich fahre von der Trabrennbahn den Fv 179 weiter ins Erstaddalen. Wenn ich schon mal in dieser Ecke bin will ich mir gerne das von Karsten in einem sehr schönen Bilderrätsel ausgewählte „Kätzchen“ (Rätsel 1881) persönlich anschauen. Rechts des Weges gibt es einen schönen Blick ins Kvanndalen mit dem 1.744 m hohen Kvanndalstindan und das Middagsfjellet.


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Am Ende des befestigten Weges logge ich einen weiteren Cache und zahle eine paar Kronen für die Nutzung des weiterführenden Privatweges. Allerdings ist der Weg entlang der Glutra auch nicht besonders weit; nach wenigen Kilometern stelle ich mein Fahrzeug ab und gehe zu Fuß weiter. Eine schöne Wanderung entlang des Flusses; mit einer festen und einer Hängebrücke. Aber die sieht nicht gerade einladend aus.


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Glücklicherweise muss ich nicht über diese Wackelbrücke, sondern gehe den Weg zu Fuß weiter bis zu Planierraupe.


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Ein kleiner Baum wächst bereits durch die Kupplung am Heck. Vermutlich wird die Raupe in wenigen Jahren eine schöne Patina ansetzen und schließlich so aussehen, wie die Oldtimer auf Båstnäs bilkyrkogård.
Zurück nach Isfjorden bin ich begeistert von einem gammelt Hus, das eigentlich viel zu schade ist, so vor sich hinzugammeln.


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In Åndalsnes liegt die Aida Sol an der Pier in unmittelbarer Nähe des Norsk Tindesenters, ein gigantisches Schiff mit 353 Metern Länge und 32 Metern Breite. Sie bietet Platz für 2.686 Passagiere und 611 Besatzungsmitgliedern. Schlagartig sind in dem kleinen Ort Åndalsnes mehr Menschen als Einwohner. Das ist natürlich zu spüren, auch wenn die Mehrzahl der Touristen mit Bussen längst zu den Trollstigen gekarrt wurde.


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Ich fahre ins Gewerbegebiet von Åndalsnes und spaziere um den Kamshaugen zum Freibad der Gemeinde, vorbei an dem ehemaligen Industriegebiet „Øran Vest“, dem Ausgangspunkt für den Ölreichtum Norwegens, weil nämlich genau hier die ersten Ölplattformen in den 70iger Jahren gebaut wurden.


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Der Badeplatz ist schön angelegt. Kies- und Rasenfläche, eine Grillstelle und ein Toilettenhäuschen mit kaltem und warmem Wasser. Welch ein Service.


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Zum Abschluss des Tages treffe ich mich am Abend mit einem Freund zum Grillen.

Schönen Abend allerseits
Martin
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Re: Hit the road

Beitragvon Mainline » Mi, 16. Jan 2019, 20:05

CrazyHorse hat geschrieben:
Kumulus hat geschrieben:Bild

Witzig, in einer dieser Hütten haben wir im Sommer 2010 übernachtet. Muss ich mal heute Abend auf der alten Festplatte kramen, ob ich das Bild der Hütte finde. Könnte die Hütte nebenan gewesen sein...
Gruß Matthias


Matthias, in der Hütte war doch jeder schon mal :lol:
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Martin, mit den Wetter in Norwegen bist Du ja arg gebeutelt.
Wieder eine schöne Fortsetzung. Danke dafür :D
Gruß,
Gerhard
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Re: Hit the road

Beitragvon Kumulus » Mi, 16. Jan 2019, 20:58

Mainline hat geschrieben:Matthias, in der Hütte war doch jeder schon mal




Ich weiß, das im Fcelch im Sommer letzten Jahres auch schon in dieser Hütte übernachtet hatte. Vielleicht sollten wir die Hütte abonnieren und die Nutzung unter uns absprechen. Ich wäre dann Ende Juni interessiert.
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Re: Hit the road

Beitragvon CrazyHorse » Do, 17. Jan 2019, 8:43

Vielleicht bekommen wir dann einen Mengenrabatt? :lol:
Ich meine mich zu erinnern, dass wir die Hütte links davon hatten. Leider hatte ich gestern Abend keine Zeit, nachzuschauen...

Gruß Matthias
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Re: Hit the road

Beitragvon Julindi » Do, 17. Jan 2019, 14:16

Vielen Dank für diesen herrlichen und ausführlichen Bericht. Ich finde deine Berichte immer wieder faszinierend: du weißt in jeder Ecke über alles genau Bescheid, kennst zig Ausflugsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten und hast immer viel Hintergrundwissen zu erzählen... das finde ich unheimlich interressant! :)
Danke, freue mich auf mehr! :D
Reiseberichte mit Fotos auf http://www.ju-cara.jimdo.com
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Re: Hit the road

Beitragvon Kumulus » Do, 17. Jan 2019, 19:17

21. Tag – 23. August 2018

Ich fahre nach Veblungsnes, einem kleinen Vorort im Süden von Åndalsnes. „Wo kann ich ein kleines, nützliches Mitbringsel und kein Touristennepp kaufen“, hatte ich meinen Freund gestern noch gefragt und werde heute in der Rauma Ullvarefabrikk, einer Strickwarenfabrik fündig. Ein guter Rat war das.

Auf dem Weg zurück mache ich noch einen Fotostopp bei der Grytten Kirke, einer achteckigen Kirche von 1829, die ganz aus Holz gebaut wurde.


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Ich fahre die E 136 südwestwärts und durch den 6,6 Kilometer langen Innfjordtunnel nach Innfjord und von dort den Fv 173 weiter nach Bøstølen. Die Strecke durch das Tal ist traumhaft schön.


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Das letzte Stück ist mautpflichtig (Visakart: 90 NOK) und endet in einem Ferienhausgebiet und einem großen Wanderparkplatz.

Von dort begebe ich mich auf den Spuren von Dirk, der die sehr informative Homepage „Fjellnisse“ betreibt und viele schöne Bergtouren selber getestet und auf seiner Seite veröffentlicht hat. Heute hatte ich mir die Wanderung zum Storvatnet vorgenommen; die in die Kategorie „leicht“ bis „mittel“ fällt. Die Strecke hat eine Länge von knapp 3,5 km und dabei etwa 240 Höhenmeter überwinden.

Der Wanderweg geht mit einer sehr leichten Steigung in Fjell, zunächst einen kleinen Fluss entlang, der in einem tief eingeschnittenen Tal dahinbraust. An einer etwas kritischeren Stelle ist der Weg am Hang mit einer Kette gesichert. Der Weg ist mit blauen Markierungen gut gekennzeichnet.


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Nach Überwindung des etwas steilen Abschnitts geht es nahezu auf einem ebenen Plateau weiter. Das Gebiet wir feuchter und moorig. Jetzt heißt es, schön dem Pfad zu folgen.


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Nach 2,5 Kilometern und ungefähr einer Stunde gelangt man zur Selbstversorger-Turhytte „For Fattig og Rik“ (Für Arme und Reiche). Die Hytte ist gut ausgestattet und gründlich gesäubert. Sie wirkt sehr gemütlich. Bilder an den Wänden, Bücher und Spiele in den Regalen, Kerzen und Geschirr/Gerätschaften für eine halbe Kompanie.


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Nach der Hytte führt der Weg weiter und am Kristoffertjørna vorbei in westliche Richtung zum Storvatnet. Dabei geht es wieder leicht bergab.


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Der Boden ist aufgeweicht und an mancher Stelle sinkt man bis zum Knöchel in den Moorast. Aber schon nach ca.20 Minuten hat man das Ziel, der „großen See“ erreicht. Dort gibt es ein kleines Bootshaus und die Möglichkeit für eine Rast. Baumstämme zum Sitzen, ein Tisch aus Schiefer, eine kleine Feuerstelle und das obligatorische Wandertagebuch sind vorhanden.


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Das Wetter lädt nun nicht gerade zu einer längeren Pause ein. Deshalb gehe ich langsam zurück, pflücke Pilze am Wegesrand und sammle am Rande des Parkplatzes die besten Blaubeeren von ganz Norwegen (na ja – das behauptet sicherlich jeder).

Auf alle Fälle sind „Abendbrot“ und der Brotaufstrich für die nächsten Wochen und Monate bzw. die Mitbringsel für die Daheimgebliebenen gesichert.


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Re: Hit the road

Beitragvon Fjellpolo » Do, 17. Jan 2019, 22:20

Mmmmmmmh, lecker!!!!
Diese tolle Wanderung muss ich mir auch unbedingt merken!
Danke für die schöne Fortsetzung!
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Re: Hit the road

Beitragvon syltetoy » Fr, 18. Jan 2019, 8:43

Schön ...was hast du denn mit dem Basilikum gemacht ....Blaubeeren, Pilze und Basilikum :roll:
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Re: Hit the road

Beitragvon Kumulus » Fr, 18. Jan 2019, 9:13

syltetoy hat geschrieben:Was hast du denn mit dem Basilikum gemacht



Auf dem Bild ist der Basilikum nur Deko. Er stand ohnehin auf dem kleinen Tischchen. Aber ich brauchte ihn für einen mediterranen Nudelsalat mit Schafskäse, Oliven, gerösteten Pinienkernen und halt Basilikum. Ist schnell gemacht und schmeckte bisher jedem.
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