Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

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Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon icky » Mo, 27. Jun 2005, 22:30

Ich bin Ingenieurin im Luft- und Raumfahrt - Bereich. Vor dem Studium und derweilen haben ich immer bei Airbus gearbeitet und in einer kleinen Firma in USA. Mir ist der Gedanke gekommen in Norwegen zu arbeiten. Allerdings weiß ich nicht wie meine Jobmöglichkeiten so sind. Allgemein halte mich im Verbundwerkstoffbereich und in der Konstruktion gerne auf. Weiß jemand wie die Jobmöglichkeiten in Norwegen für jemanden wie mich aussehen?

Gruß aus Seattle (komme aber eigentlich aus Bremen) :-?

Ilka :D
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Re: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon nattmannen » Mo, 27. Jun 2005, 22:55

das was mir als erstes (und einziges) eingefallen ist: http://www.kongsberg.com/eng/kda/about_us/

vielleicht koennte das was fuer dich sein?

ansonsten kann ich dir nur die ueblichen links geben wie http://www.aetat.no wo du einen ueberblick ueber den norwegischen arbeitsmarkt bekommst, die aber alle in norwegisch sind.. aber kannst ja mal gucken...
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SV: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon Kai-Erik » Di, 28. Jun 2005, 12:10

Hei Ilka,

ja, da könntest du dich mal mit dem norwegischen Raumfahrtorganisation
in Verbindung setzen.

Die können dir da weiterhelfen.

Norwegian Space Centre > http://www.spacecentre.no/index.cfm

Und das solltest du auch unbedingt aufsuchen:

http://www.nifro.no/

ha det

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Re: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon icky » Mi, 29. Jun 2005, 17:57

Danke schön, ich dachte schon, dass ich als Luft- unf Raumfahrt - Ing in norwegen ganz alleine bin oder da gar nichts zu suchen habe :wink:

Gruß

Ilka
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Re: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon Wick1e » So, 03. Jul 2005, 0:27

Siehe mal bei http://www.nammo.com, die produzieren hauptsaechlich "waffen" raketen, aber auch teile fuer die Ariane.
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Re: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon DocFunfrock » Mo, 11. Jul 2005, 20:53

Auf http://www.tu.no findest du Stellenauschreibungen für Ings. und technisches Personal.

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Re: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon icky » Sa, 06. Mai 2006, 18:37

falls es noch jemanden interessiert:

Inziwschen habe ich Arbeit in Norwegen gefunden, das war gar nicht schwer! Wenn man genau guckt werden Ingenieure sehr gesucht. Jetzt werde ich am 1.9. in Kongsberg anfangen zu arbeiten. :bounce:
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SV: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon Kai-Erik » Sa, 06. Mai 2006, 21:37

Hei,

dann mal velkomme i Kongsberg. :-)

Und wenn du nun in der *richtigen* Abteilung gelandet bist, dann
wirst du ja noch SvalSat kennenlernen. :)

Und wenn nicht, wo bist du da gelandet?


Ha det

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Re: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon icky » So, 07. Mai 2006, 11:17

Danke, ich arbeite allerdings nicht im Kongsberg-Konzern sondern bei FMC. Immer so einer Verwirrung mit dem Namen.

Kongsberg selber hatte auch eine Bewerbung von mir. Das Angebot von FMC war allerdings unschlagbar und da konnte ich einfach nicht NEIN sagen.

Gestern Abend war ich grade auf einer Party und den Freunden habe ich Dort mein Geheimnis offenbart. „Ich werde nach Norwegen umsiedeln“. Viele meinten, in Norwegen haben sie schon oft Urlaub gemacht, aber dort hinziehen können sie nicht. Das würde ihnen zu einsam sein. Puh, so was kann ich gerade gar nicht gebrauchen. Wer weiß schon ob ich die richtige Entscheidung gemacht habe.

Ich komme aus Bremen/Tuscaloosa/Seattle und bin fühle mich etwas als Großstadtkind. Nun habe ich Angst, dass ich dem „Landleben“ in Kongsberg nicht gewachsen bin. Puh, etwas Bauchschmerzen macht mir das schon, aber was soll’s, „no rist no fun“.

Gruß aus dem sonnigen Bremen

PS: wer ist SvalSaT?
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Re: Arbeiten in Norwegen als Ingenieurin

Beitragvon Björn-Einar » So, 07. Mai 2006, 11:26

icky hat geschrieben:Viele meinten, in Norwegen haben sie schon oft Urlaub gemacht, aber dort hinziehen können sie nicht. Das würde ihnen zu einsam sein. Puh, so was kann ich gerade gar nicht gebrauchen. Wer weiß schon ob ich die richtige Entscheidung gemacht habe.

Ich komme aus Bremen/Tuscaloosa/Seattle und bin fühle mich etwas als Großstadtkind. Nun habe ich Angst, dass ich dem „Landleben“ in Kongsberg nicht gewachsen bin. Puh, etwas Bauchschmerzen macht mir das schon, aber was soll’s, „no rist no fun“.

Seattle -Kongsberg. Das ist ungefähr wie Berlin- St. Peter Ording.
Immerhin kenne ich da ne seeeehr günstige Tankstelle und ein Bergbaumuseum gibts da auch. Und nach Oslo, was zwar auch nicht mit Seattle vergleichbar ist, aber immerhin, ist es nicht sooo wahnsinnig weit. Ist doch schon mal was, oder :D
lykke til
Dirk
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