Es sind harte Zeiten, vor allem rund um das Thema Finanzen und Island. In diesem Zusammenhang empfinde ich den Artikel von
Roger Boyes, Reykjavík in der Welt-online, bzw. WamS, als sehr lesenswert.
Es hat was von
Goodbye Lenin, wenn jetzt ein Fischer, der 40 Tage unterwegs war, nach Hause zurückkehrt:
http://www.welt.de/wams_print/article25 ... -sein.htmlLeifar sah ein wenig verwirrt aus. Er war die letzten 40 Tage mit der "Venus" auf dem Meer gewesen...
Aber im Kern ist die Stimmung introspektiv. Island gewinnt sein Verständnis zurück, eher eine Insel denn ein Profitcenter zu sein...
Island kehrt zur Einfachheit zurück... die traditionellen isländischen Gerichte kommen zurück. Einige sind nichts für sensible Mägen. Der gekochte und gepresste Schafskopf zum Beispiel oder das verfaulte Haifleisch. Ein besonders hoher Preis, den man für die finanzielle Krise zu zahlen hat, ist, dass in Molke eingelegte Widderhoden wieder auf den Speisekarten von Reykjavík auftauchen...
Na dann...
