Norwegen August 2012

Eure Berichte von Reisen in Norwegen, Wander- und Bergtouren, Hurtigrutenfahrten oder Spezialtouren

Norwegen August 2012

Beitragvon Gartensalat » Fr, 10. Mai 2013, 17:07

Nach langer Zeit und aus Dankbarkeit gegenüber dem Forum habe ich mich entschlossen, einen Bericht über unsere erste Norwegenreise zu erstellen.

Mitte August starteten ein Freund und ich unsere Tour mit vollgepacktem Auto und erreichten, über Zwischenstopp Hamburg, mit der Fähre ab Hirtshals, Mitternacht Kristiansand.
Die Überfahrt verlief problemlos und uns erwartete das Budget Hotel in Kristiansand. Wir wussten schon vorher, dass wir unsere Ansprüche nicht zu hoch halten sollen, aber es ist letztendlich nicht mehr als eine Containeransammlung, in der wir gleich mit dem norwegischen Preisniveau in Berührung kamen :wink: .

Am nächsten Morgen ging es, nach kurzem Stopp in der Stadt, auch schon auf der E9 gen Norden. Recht bald nach Verlassen der Stadt bekamen wir erste Eindrücke von der schönen norwegischen Natur: viele Seen, Wälder und eine hügelige Landschaft.

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Nach einem ausgedehnten Picknick fuhren wir weiter, bestaunten den Reiarsfossen und bogen bei Nomeland links auf die Fv337 ab. Es folgte ein Anstieg auf eine wunderschöne Hochebene mit vielen sich bewegenden Steinen, ääh Schafen. Wir fuhren so vor uns hin, genossen die Landschaft, machten hier und da Halt und erreichten unser heutiges Ziel: den CP Suleskard.

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Nach einem schönen Outdoor Dinner und Erkunden der Umgebung, hatten wir die Wahl ob wir unser Billigzelt oder das Billigbilligzelt vom Discounter aufstellen, intelligenterweise entschieden wir uns für letzteres. Natürlich zog in der Nacht ein kleiner Sturm auf, unsere Festung hing auf halb Acht und war nicht ganz so trocken wie erhofft.

Der nächste Morgen zeigte kein schönes Wetter, aber wir hatten unser Ziel, Kjeragbolten, fest im Visier. So fuhren wir los und erreichten über die Fv986 den Parkplatz des Adlerhorst. Die tiefhängenden Wolken betonten die Unwirklichkeit dieser Landschaft.

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Die Tour geht gleich recht steil in die Höhe, die Felsen sind glatt und die Nässe unterstütze dies. Ich war aber erstaunt wie gut dies meine Schuhe abkonnten. Es ging hoch und runter bis wir auf einer Hochebene angelangt waren.

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Wir erreichten den berühmten Kjeragbolten, machten eine ausgiebige Rast und betraten auch den Bolten, was ein ordentliches Kribbeln im Bauch auslöste.

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Auf der Rücktour setzte starker Regen ein und wir waren froh wieder am Auto angekommen zu sein. Da wir doch recht zerknittert waren, buchten wir uns für die kommende Nacht, entgegen unserer Vorsätze, in eine Hütte auf dem CP Haugen ein.
Wir genossen die Wärme der Hütte und schliefen fest.

Am nächsten Tag ging es weiter über die 45 und Fähre Lauvvik - Oanes Richtung Preikestolen.

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Der Parkplatz war übervoll und die Wanderung glich oft einer Wallfahrt. Oben angekommen, staunten wir über die wunderbare Aussicht, bei mittlerweile schönem Wetter. Wir machten Rast, fotografierten und sahen den Leuten beim Fotografieren zu :wink: .

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Nach erfolgreicher Rückkehr zum Auto fuhren wir weiter zum CP Solvik, kurz hinter Jorpeland. Dieser CP liegt direkt am Wasser und bietet einen kostenlosen Bootsverleih an, diesen nahmen wir in Anspruch und wurfen die Angel aus. Es war ein schöner Ausklang und der CP gefiel uns gut.

Tags darauf fuhren wir über die 13 Richtung Odda, wir machten einen kleinen Schlenker nach Roldal und besichtigten die dortige Stabkirche. Nachdem wir wieder auf der 13 waren, erreichten wir schon bald den mächtigen Latefossen und machten den obligatorischen Fotostopp. Die Wassermassen waren schon sehr beeindruckend.

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Wir erreichten den CP Odda, dieser hat zwar eine nette Lage aber die Sanitäranlagen bedurften einer Erneuerung. Wir unterhielten uns mit anderen Studenten und machten ein Lagerfeuer am See.
Ziel des nächsten Tages war Trolltunga, jedoch war mein Kumpane am darauffolgenden Morgen etwas erschöpft. Dies war schade aber auch verständlich, so unternahmen wir die kürzere Tour zum Buerbreen. Das ist eine nette Tour mit vielen spielerischen Elementen (eingelassene Seile, kleine Hängebrücken). Oben war es dann recht frisch und wir konnten bei schönem Wetter den Gletscher bestaunen.

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Nach der Tour hatten wir noch etwas Zeit und entschieden zum Trolltunga Parkplatz zu fahren und den Stausee Ringedalsvatnet etwas abzugehen. Wir konnten die Trollzunge wenigstens von unten betrachten und erkannten sogar darauf herumspringende Menschen (auf dem Foto leider schlecht zu sehen).

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Am nächsten Tag fuhren wir entlang des schönen Hardangerfjord, nahmen die Fähre Utne - Kvanndal und erreichten den CP Grimen, etwas außerhalb von Bergen. Mit Bus und Bahn gelangten wir in die Stadt, schlenderten über den Fischmarkt, genossen die eine oder andere Delikatesse und waren begeistert von dieser "jungen" Stadt. Leider wurde das Wetter zunehmend schlechter und der Floyen ging flöten. So machten wir es uns in einer der unzähligen Kneipen gemütlich, es ist wirklich eine tolle Musikszene vor Ort und die Bierpreise haben auch ihren Charme.

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Leider verpassten wir bei strömenden Regen unseren Anschlussbus zum CP und mussten auf ein Taxi umsteigen, das Preisniveau lässt grüßen.

Nach regenreicher Nacht, im trockenen Billigzelt, fuhren wir am nächsten Tag über die E16 Richtung Gudvangen. Aufgrund des Bedürfnisses nach Wärme, verstießen wir wieder gegen unseren Vorsatz und mieteten uns eine Hütte auf dem CP Gudvangen. Dieser ist spektakulär zwischen hohen steil abfallenden Bergen gelegen. Wochen zuvor hatte ich den Betreiber des Kajakverleihs Gudvangen kontaktiert, jedoch kam nie eine Antwort. So ersuchten wir die Basis direkt am Fjord und hatten Glück, dass gerade zwei Guides von einer Tour wiederkamen. Wir mieteten uns 2 Kajaks für den nächsten Tag und fuhren noch auf einer kleinen Seitenstraße den Naeroyfjord etwas entlang. Am Abend trockneten wir alle möglichen Sachen in der Hütte.

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Am nächsten Morgen fuhren wir zur Kajakstation, nahmen unsere 2 Kajaks in Empfang und schon paddelten wir los. Der enge Fjord zwischen den hohen Bergen ist sehr beeindruckend. Irgendwo legten wir am Ufer an und machten Rast, nach insgesamt ca. 4 Stunden waren wir wieder zurück und begeistert von dieser tollen Erfahrung.

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Wir fuhren auf der E16 weiter, durchquerten den Laerdaltunnel und besichtigten später die schöne Stabkirche Borgund. Auf dem Weg zu unserem Ziel Ovre Ardal konnten wir immer wieder einen Blick auf das Jotunheimen Gebirge erhaschen und bekamen eine Ahnung was uns morgen schönes erwarten wird. Wir bezogen den schönen, idyllischen CP Utladalen und ließen den Tag mit gutem Essen und fleißig Frisbee spielen ausklingen.

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Den nächsten Tag ging es über den Tindevegen zum Sognefjellvegen, die Strecke ist sehr beeindruckend und wir genossen die Fahrt. Wir erreichten Lom, besichtigten Stadt und Kirche und fuhren über die E15 weiter Richtung Geiranger. Unterwegs machten wir immer mal Halt, fotografierten, angelten oder suchten Elche im Wald. Später erreichten wir die 63, ließen Dalsnibba rechts liegen und schlengelten uns Richtung Geiranger. Wir bezogen den schönen CP Dalen Gaard und machten nochmal einen Abstecher zum Flydalsjuvet und in die Stadt. Die Nacht war, auch aufgrund der Höhenlage des CP, recht frisch.

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Der nächste Tag sollte eigentlich für eine Schiffsfahrt über den Geirangerfjord genutzt werden, da das Wetter aber nicht so prickelnd war verlegten wir die Fahrt auf den Tag darauf. So fuhren wir nach Eidsdal und angelten ein wenig, wir daddelten den Tag so vor uns hin, erkundeten Geiranger und unterhielten uns mit Studentinnen auf dem CP. Die Nacht war klar und hatte Minusgrade, neidvoll dachten wir an den Camper der Studentinnen ;).

Dafür erwartete uns der nächste Morgen mit Kaiserwetter! Wir kratzten fleißig das Eis vom Zelt und fuhren runter zum Fähranleger, im nächsten Augenblick saßen wir auch schon auf dem Schiff. Die Fahrt war fantastisch, Vögel flogen tief über dem Fjord, Wale konnten wir kurz erspähen und die Landschaft war einfach traumhaft.

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Nach diesem tollen Erlebnis fuhren wir Richtung Eidsdal, betrachteten den Fjord nochmal von "oben" und nahmen dann die Fähre nach Linge.

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Das nächste Zwischenziel hieß Trollstigen, wir genossen die Fahrt so sehr dass wir uns kurz verfuhren. Nachdem wir wieder auf Kurs waren erreichten wir Trollstigen, es bot uns einen wunderbaren Ausblick.

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Über Andalsnes (unser nördlichster Punkt der Tour :cry: ) fuhren wir über die E136 und E6 nach Sjoa, nahe Otta. Das Wetter war weiterhin spitze, und die Landschaft ebenfalls. Erst ging es durch das schöne Romsdalen und später sahen wir immer wieder ausgedehnte Wälder. Wir fuhren einfach mal von der Strecke ab und folgten einer kleinen Straße in den Wald und bekamen plötzlich einen sehr schönen Wasserfall zu Gesicht. Am frühen Abend erreichten wir Sjoa und mussten feststellen dass der CP Sjoa wohl dicht gemacht hat. So schlugen wir unser Zelt beim Sjoa Vandrerhjem auf. Später erkundeten wir schon mal den Rafting Spot für den nächsten Tag.

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Zwar war am nächsten Tag nass-kühles Wetter, aber das war uns egal, da wir Raften wollten. Wir fuhren zur Station von Sjoa Rafting und bekamen Ausrüstung und Einweisung. Mit uns war noch eine sehr große Truppe aus Oslo unterwegs. Wir fuhren mit dem Bus einige Kilometer flussaufwärts und konnten da unsere Boote besteigen, insgesamt waren es ca. 8 Boote mit je 6+1 Insassen. Die Tour war super, das Wasser war "angenehm frisch" und man bekam Action geboten. Ich bin davon ausgegangen dass es normal sei dass ein Boot umkippt ..... letztendlich war unser Boot das einzigste welches senkrecht nach hinten fiel. Da ich hinten saß hatte ich Bedenken ein Paddel mitten ins Gesicht platziert zu bekommen, dem war zum Glück nicht so. Jedoch trieb ich unter Wasser vom Boot ab und ein anderes Boot, voller norwegischer Mädels, musste mich retten. Die Retterin schaffte es nach mehrmaligen Versuchen mich ins Boot zu hieven, sie tat mir ein wenig Leid :)
Wir ließen den Tag gemütlich ausklingen.

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Das Ziel des nächsten Tages war der Besseggen. Wir fuhren zeitig los und erreichten über die 257 und 51 Gjendesheim. Die Strecke hat auch ihre Reize.

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Wir starteten unsere Tour vom Parkplatz und wanderten 2-3 Stunden zum Besseggengrat. Der Ausblick auf die zwei unterschiedlich gefärbten Seen mit dem dahinterliegenden Gebirge war einfach fantastisch! Um unseren studentischen Geldbeutel etwas zu schonen wanderteten wir die gleiche Strecke wieder zurück und verzichteten auf die Fähre. Die Tour war super!

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Nach der Tour fuhren weiter Richtung Süden und bezogen den CP Fossen bei Fagernes, der zwar eine schöne Lage hat aber dessen Leitungswasser übel roch. Wir versuchten uns nochmal am Angeln und ließen den Tag wieder mit Kochen ausklingen.

Ab jetzt galt es eigentlich nur noch nach Süden zu kommen, so ließen wir uns die letzten beiden Tagen viel Zeit und genossen bei schönem Wetter die Fahrt und Landschaft. Die vorletzte Nacht verbrachten wir auf dem CP Notodden, gleich neben einem Flugfeld. Wir besichtigten die sehr schöne Stabkirche Heddal und konnten in der Nacht den Klängen der "beschwipsten" polnischen Arbeiter lauschen.
Den letzten Tag ließen wir in Lillesand (CP Tingsaker) an der Küste ausklingen, das Städtchen hat uns gut gefallen, da "scheint die Welt noch in Ordnung", weiße Häuser, spielende Kinder auf der Straße und Boote tuckern durch die Bucht. Da wir noch etwas Geld in der Reisekasse hatten, gönnten wir uns zum Abschluss einen Restaurantbesuch am Hafen. Der letzte Tag war dem Genießen zugeschrieben.

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Am nächsten Tag mussten wir früh raus da unsere Fähre gegen 8 Uhr von Kristiansand absetzte. Die Überfahrt verlief problemlos und wir fuhren gen Heimat.


Die Reise hat uns sehr gut gefallen, sie war abwechslungsreich und war für uns ein guter Mix aus Stress, Aktivität und Entspannen. Über die Landschaft muss man keine Worte mehr verlieren...
Vielleicht mal wieder :)

Vielen Dank nochmal an die Foristen für die Tipps. Letztendlich verlief alles problemlos, man macht sich vorher zuviele Gedanken :wink:


Viele Grüße
Gartensalat
 
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon Karsten » Fr, 10. Mai 2013, 17:14

Ganz großes Kino! :super:

Vielen Dank für Euren tollen Bericht und schön, dass es Euch so gut gefallen hat. :)
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Ruut-wieß kritt mer ahnjeboore, en die Weech erinnjelaat,
wer en dä Südkurv opjewaaße, dä blieht ruut-wieß bess en et Jraav.
Karsten
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon Kumulus » Fr, 10. Mai 2013, 17:30

Herzlichen Dank für die Mühe und dem tollen Bericht. Es wäre wirklich schade gewesen, wenn du deine wunderbaren Erlebnisse für dich behalten hättest. Danke also für's Teilhabenlassen.
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Kumulus
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon Pfalzcamper » Fr, 10. Mai 2013, 17:44

Da trifft ja ein Highlight aufs naechste :wink:

Danke fuer den schoenen Bericht!
_|_|_|_|_|_|_|_|_|_|_|_
Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg!
Pfalzcamper
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon LOKO » Fr, 10. Mai 2013, 20:12

Schöner Bericht. Danke
für Fehler und Schrift, haftet der Stift!
LOKO
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon Dixi » Fr, 10. Mai 2013, 20:46

super Bericht und schöne Bilder.
Vielen Dank.
Beste Grüße
Dixi
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon syltetoy » Sa, 11. Mai 2013, 17:25

Ganz toll, ich finde Fotos die nicht bei superschönem Wetter enstanden sind oft ausdrucksstärker.
Vielen Dank für den Bericht.
syltetoy
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon Riehli » Sa, 11. Mai 2013, 19:48

:shock: wow, Klasse Bilder und kurzweilig geschrieben. Danke dir... und :-? nun kommt bei mir erst einmal Fernweh auf. :cry:

Wie lange wart ihr denn dort und hast du/ihr euch den Virus mitgebracht?
Liebe Grüße
Manuela
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon Gartensalat » So, 12. Mai 2013, 11:26

Vielen Dank für euer nettes Feedback!

Riehli, wir waren 15 Tage in Norwegen und würden auch gerne wiederkommen, jedoch gibt es auch andere schöne Gebiete auf der Erde ;)
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Re: Norwegen August 2012

Beitragvon Julindi » So, 19. Mai 2013, 20:53

Vielen Dank für den Bericht und die vielen Bilder :D Da kommt mal wieder Fernweh auf !!!
Finde es immer toll, wenn sich jemand diese Mühe macht!!

LG, Jule
Reiseberichte mit Fotos auf http://www.ju-cara.jimdo.com
Julindi
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