Hilsen, da haste sicher Recht. Vielleicht bin ich einfach etwas grossstadtmuede. Habe frueher auch in New York gelebt und fand das zu der Zeit sehr prickelnd aber mittlerweile finde ich relaxteres, naturverbundenes Leben in duenner besiedelten Gegenden angenehmer, und hab auch nicht mehr das Gefuehl was zu verpassen. Frueher haette ich sicher gesagt "O mein Gott ist das oede..."
Denke, das geht jedem so, mit zunehmendem Alter... London: zu Besuch gerne, aber wohnen nicht mehr. Einfach zu "doll" auf Dauer.
Uebrigens, Dublin kenne ich aus eigener Erfahrung.. War mal drei Monate da. Da moechte ich nicht mal tot uebern Zaun haengen, nachdem ich auf der Northside mal fast "abgezogen" worden bin... heftige Stadt
Deutschland hat's tatsaechlich nicht mehr weit bis zum totalen angelsaechsischen Kapitalismus ohne (soziales) Netz und doppelten Boden, aber in Norge geht's ja noch etwas egalitaerer zu.. oder bin ich nur idealistisch verblendet? Die Spanne zwischen Arm und Reich scheint dort (noch) nicht so weit aufzugehen. Liege ich da richtig? Und kann jemand der schon laenger in Norge wohnt dazu kommentieren wie so der politische Trend laeuft (z.B. eher Richtung USA/UK/Deutschland oder Richtung mehr Gleichmacherei fuer alle?)
Wuerde mich mal interessieren... sorry, ist jetzt schon fast offtopic
