Moin
Mein Kommentar dazu
Elgbicher hat geschrieben:Oh, Sicherheitschecks kann man und sollte man zu rate ziehen. Man kann außerdem auch die Augen offen halten und vergleichen und dies sogar als Laie.
Bleiben wir bei der Kystlink, wie schon gesagt, die niedrigen Kosten kommen nicht nur durch weniger Service und Luxus zustande.
Wenn man sich das Schiff ansieht, fallen schon häufig festgerostete Schrauben an relevanten Stellen auf, fällt weiterhin auf, zumindest wenn man mehrfach fährt, dass die Schotts, obwohl vorhanden, bei der Überfahrt nicht geschlossen werden, dass die Sicherheitswesten z. T. in marodem Zustand sind .
Wie kann man als Laie relevante Stellen ( was ist damit gemeint? ) erkennen?
Wenn hier mit Schotts die verfahrbaren Schotten auf dem Autodeck gemeint sind, werden sie erst kurz vor Einlass der Passagiere auf das Autodeck geöffnet. Als Passagier sieht man sie nur geöffnet. Bei schon geöffneten Schotten wäre das gesamte Autodeck überflutet worden. Die Zeit bis zum Eintreffen des Schleppers, Tauverbindung herstellen und schleppen ans Colorline-Kai hätte wohl gereicht um in der Hafeneinfahrt richtig abzusaufen.
Wie kann man die Sicherheitwesten ( Schwimmwesten ) begutachten?Liegen sie nicht in plombierten Boxen auf dem Oberdeck?
Elgbicher hat geschrieben:Das bei der Mannschaft bis hin zur letzten Köchin auf der POT ein Sicherheitsdenken vorherrscht, ist mir allerdings nicht aufgefallen.
Erstens habe ich mit keinem der 65köpfigen Mannschaft darüber gesprochen, zweitens ist das Personal eher gleichgültig .
..........no comment
Elgbicher hat geschrieben:Es gibt keine Einführung, wie auf anderen Fährlinien zum Gebrauch und Aufenthalt der Sicherheitswesten, Fluchtwege etc.
Beachtet und registriert niemand. Nur Lemminge machen sich nicht schlau was vorne passiert.
Elgbicher hat geschrieben:Jeder darf sich dort hinflegeln - hat nun nichts mit der Sicherheit, aber mit der Gleichgültigkeit zu tun - wo er will, selbst in Restaurants werden Schlafsäcke auf Sesseln ausgebreitet....
Sollen die Passagiere die ganze Nacht stehend oder sitzend verbringen? Es gibt nunmal nicht für alle Passagiere ein Bett in einer Kabine.
Elgbicher hat geschrieben: Größter Knackpunkt ist der Anleger, weil er ziemlich frei und offen liegt und bei Sturm/Wind schlecht anzusteuern ist. Natürlich ist dieser Anleger wesentlich preiswerter für Kystlink als geschütztere, aber eben auch gefährlicher. Es hat schon mehrere kleine Unfälle und Beinaheunfälle gegeben.
Bei Sturm werden die nen Teufel tun und den Anleger ansteuern. Sie fahren erst garnicht in den Hafen ein. Die Mole und Strömung vor Hirtshals ist bekannt. Das gesamte Hafenbecken von Hirtshals hat die gleichen Bedingungen. Die mehreren kleinen Unfälle und Beinaheunfälle? Wann und was ist da passiert?
Elgbicher hat geschrieben:
Wir haben vom Unglück betroffene Passagiere kennengelernt, die haben berichtet, dass sie stundenlang auf dem leckgeschlagenen Schiff ohne große Informationen ausharren mussten.
habe ich in den Medien gelesen. Was sind große oder kleine Informationen. Was sollte man denn den Passagieren anbieten? Eine Führung durch den abgesoffenen Maschinenraum oder das Käptnsdinner?
hilsen
Uteligger