02.07.26

Frühstück im Windschatten. Gegenüber liegt Senja. Scheint da etwa die Sonne in die Täler?
In aller Ruhe ordnen wir unser Auto, lüften die Kissen und Decken und fahren los, um den westlichen Teil der Insel zu erkunden.

Und wie sollen wir nun den Berg bezwingen?

Es regnet schon wieder – aber nur im Tunnel.

Bis hierhin führt die asphaltierte Straße.
Wir schauen uns ein wenig um und laufen zum Grøtavaer Fort. Unterwegs gibt es Erstaunliches zu sehen.

Das Gate wird benutzt. Wir haben es beobachtet.
Und wohin nun? Zunächst einmal zurück, denn wie so oft geht es hier nicht weiter. Und dann in Richtung besseres Wetter.

Das hat dann schon mal geklappt, wie man hier im Fährhafen Refsnes sieht.
Nachdem wir in Sortland unsere Vorräte aufgefüllt haben überlegen wir uns, wo wir denn einen freien Blick auf die Mitternachtssonne haben könnten. Unsere Wahl fällt auf Hovden.

Durch enge Täler geht es quer „über“ die Insel Langøya.

Die Westküste der Insel ist erreicht.
In Hovden stellt die Gemeinde einen großen Platz für Übernachtungen zur Verfügung. Es gibt Toiletten mit kaltem und heißem Wasser und einen Trinkwasserhahn. Im Windschatten eines Gebäudes stehen auch noch Sitzgruppen.
Wir spazieren auf Wiesenwegen von Haus zu Haus und hinunter zum Hafen.

Kunst im Hafen von Hovden

Selfie um Mitternacht.
Diese Strecke haben wir heute zurück gelegt:
von Grytøya nach HovdenGrüße Gudrun