Und wie war es in Norwegen?

Zunächst mal sehr ungemütlich am Ratsplatz Bjerkvik.
01.07.2026

Am nächsten Morgen sah das schon viel besser aus. Die Sonne wurde gesichtet.
Da die Wetterlage weiterhin unbeständig war entschlossen wir uns, nicht bis Senja hinauf zu fahren. Wir entschieden von Tag zu Tag, wohin es gehen sollte
Zunächst einmal auf die Vesterålen.

So etwa sah die Route der kommenden Tage dann letzendlich aus.
Wir steuerten unser erstes Ziel an: die Midnattsoltreppan. Sie sollte eigentlich bestiegen werden. Wegen Starkregen gibt es nicht mal ein aktuelles Foto. Dann eben weiter.

Am frühen Nachmittag kommen wir an der kleinen – übrigens kostenlosen - Fähre zwischen Harstad und Grutøya an.
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Vor zwei Jahren hatten wir hier direkt im Ort Elche gesehen. Das blieb uns heute verwehrt.
Wir fuhren gleich weiter. Durch den Kvernsundtunnel, ein Meerestunnel mit bis zu 10% Gefälle, erreichten wir die noch kleinere Insel Bjarkøya.

Natürlich wieder mit dramatischem Wolkenbild-
In der Nähe der Brücke von Grutøya nach Sandsøya fanden wir unseren Übernachtungsplatz.

Auch die Schafe suchten Schutz vor dem eiskalten Wind.

Auch Mitternacht versteckt sich die Sonne hinter den Wolken.